Und wieder ist ein neues Werk der Gänsehaut-Reihe von R. L. Stine erschienen -
diese Zugehörigkeit macht den "Spiegel des Schreckens" aber leider
nicht besser macht. Die Geschichte ist typisch aufgebaut: Max zieht mit seiner
Familie in ein altes gruseliges Haus, in dem vorher seine Großeltern wohnten.
Auf dem Dachboden entdeckt Max mit seinen Freunden neben dem ganzen Krempel des
vergangenen Jahrhunderts auch noch eine Geheimtür, die zu einer kleinen Kammmer
führt, in der sich dann also das Objekt des Horrors - in diesem Fall ein Spiegel
- befindet. Mit diesem Spiegel schaffen es Max und seine Freunde, unsichtbar zu
werden. Zunächst wird eine Art Olympiade aus dem Unsichtbar werden, doch dann
merkt Max, dass er, je länger er unsichtbar ist, immer mehr in eine andere Welt
hingezogen wird... Auch seine Freunde verhalten sich auf einmal sehr merkwürdig
und sind mehr oder weniger süchtig nach dem Gefühl des Unsichtbarseins. Leider
fehlt in diesem Werk neben dem realitätsbezogenem Sinn auch noch die Spannung,
was den Lesefluss auf den 124 Seiten sehr träge macht.
Fazit
Spannungslos und absolut langweilig - schade!
Bitte lächeln! Das Versteck der Mumie Der Ring des Bösen Thrillogy - Das Finale Thrillogy - Der Wettkampf beginnt Thrillogy - Keine Atempause Vergesst mich nicht! weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez188.htm Vorgeschlagen von Anna-Johanna Arbogast
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