Die kleine Cassie ist allein in einem Landhaus mit ihrem Kindermädchen und ihren
Leibwächtern. Cassie ist die Tochter des US-Präsidenten, der mit seiner Frau bei
einem Staatsempfang in Frankreich ist. An diesem Abend wollen mit der Hilfe des
Kindermädchens Terroristen Cassie entführen und den US-Präsidenten erpressen.
Dieser ist Besitzer einer wertvollen Skulptur, eines Pegasus, der auch das
Lieblingsspielzeug von Cassie ist. Gerettet wird das kleine 7-jährige Mädchen
von Travis, einem Mann, der von dem Anschlag gewusst hat. Bei dem Überfall zieht
sich Cassie komplett von der Außenwelt zurück und fällt in einen Zustand, der
nur von einem erfahrenen Arzt wieder aufgehoben werden kann. Jessica, die ihre
Schwester aus einer ähnlicher Situation nach mehr als sechs Jahren Therapie in
die normale Umwelt zurück geholfen hat, nimmt die kleine Cassie zu sich. Kurze
Zeit später wird auch Travis in das Haus von Jessica einquartiert und wird bald
die wichtigste Bezugsperson für Cassie. Die Umstände, dass Travis auf der Flucht
ist, nicht nur von den Entführern von Cassie, sondern auch aus einem anderen
Grund, führen Jessica, ihre Schwester Melissa und die kleine Cassie und Travis
nach Europa, wo auch die Ursache des traurigen Zustands der Präsidententochter
liegt.
Fazit
Iris Johansen beschreibt in ihrem Roman die Situation von Menschen, die sich
nach einem schrecklichen Erlebnis in eine Welt zurück ziehen, in der sie
vermeintlich sicher sind. Die Geschichte ist streckenweise durchaus plausibel,
wirkt aber in manchen Passagen wirr und aus zusammenhanglos.
Der Geruch der Angst weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1823.htm Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
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