Als Valerie im Alter von 15 Jahren spurlos verschwindet, hinterlässt sie Leere,
Verzweiflung und endlose Traurigkeit. Ihr Bruder Simon Graf gibt sich die Schuld
an der Situation und wird Polizist, um möglicherweise seiner Schwester, aber vor
allem anderen Opfern von Gewaltverbrechen helfen zu können.
Doch seine Karriere bei der Kripo in München dauert nicht sehr lange, die Hierarchien sind nicht seine Sache und so verlässt er die Polizei und wird Partner bei Malina Maltzan, die eine Detektei betreibt. Als Malina mit Mann und Kind im Urlaub ist, hat Simon eine Begegnung der unheimlichen Art. In seinem Büro taucht ein Mädchen auf, das Valerie sehr ähnlich sieht und wirres Zeug redet. Sie spricht von Entführung und einem Mann, der sie in der Gewalt hat. Simon, stark berührt von dieser Begegnung, löst sie in ihm doch eine Deya Vu hervor, möchte sich um den Fall kümmern und dem Mädchen helfen und ist sich dennoch unsicher, ob man sich nur einen schlechten Scherz mit ihm erlaubt hat. Als das Mädchen jedoch tatsächlich verschwindet, glaubt Simon daran, dass auch Valerie noch lebt und sich immer noch in den Händen ihres Entführers befindet und das nach 20 Jahren! Fazit
Anna Kalman ist nicht nur eine Person sondern ein Duo zweier Frauen, Christine
Mühlfeld und Jutta Sieckmann, die mit Malina Maltzan eine interessante
Romanfigur erfunden haben. Auch diesr Krimi lebt von sehr viel Spannung und
psychologischen Tiefgang und hat mir wenig Zeit zum Schlafen gelassen.
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