Das Buch "Ins Kalte Wasser springen" wird zurecht mit "Roadmovie
pur" beworben. James ist adoptiert, als aber plötzlich Julia, seine
biologische Mutter, ihn, ohne das Wissen der Eltern, in die Ferien einlädt, ist
das der Anfang einer packenden Story, der man sich nicht mehr entziehen kann.
Die erste Station ist Norfolk, ein kleines Feriendorf, in dem Julia und James
auf Beth, eine andere Urlauberin, ungefähr in James alter, treffen, die sich den
beiden, aufgrund elterlicher Probleme, anschließt. Den beiden Jugendlichen
fallen aber immer mehr seltsame Dinge auf: sie fahren immer früh morgens ab- um
sich der Hotelrechnung zu entziehen-, die Telefone fehlen und Julia betrügt
gutgläubige Landsleute um ihr Geld. Beth, die immer Tagebuch führt und James
sind allem Anschein nach die Opfer einer Entführung..........
Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, und durch die zwei genialen sich ergänzenden Erzählperspektiven, nämlich durch Beths Tagebuch und James mündliche Schilderungen, kommt bei dem Leser bestimmt keine Langeweile auf. Gerade diese zwei Informationsquellen lassen in die Ansichten und Gefühle der Jugendlichen einblicken und sind einfach perfekt. Fazit
Ein wirklich spannedes Buch, nur zu empfehlen!
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