Wir schreiben (wieder einmal) das Jahr 2838. Die innere Spähre der Galaxie ist
von Krieg zerrissen. Die großen Regierungen und Verwaltungsbezirke gehen sich
gegenseitig offen und verdeckt an die Gurgel und jeder Fehler kann den Tod
bedeuten.
In dieser schwierigen Situation fällt dem Haus Steiner auch noch ein scheinbar Verbündeter in den Nacken: Der Archonet Christian Delcord von Mahone beginnt, sein Gebiet unerlaubt auszuweiten. Alle Mech-Fighter-Divisionen, die ausgeschickt wurden, kehren nicht wieder. Sollte er eine Superwaffe gegen Mechs entwickelt haben? Oder ist es doch nur Sabotage? Diesem Geheimnis will ein Agententeam des Steinerschen Geheimdienstes auf die Spur kommen. Geschickt infiltrieren sie die Delcord-Truppen und spielen sich scheinbar gegeneinander aus, um das Vertrauen der Renegaten zu gewinnen. Dabei stoßen sie auf das unglaubliche Geheimnis des Siegeszugs Delcords - eine Waffe, so simpel und genial zugleich, dass sie das Ende des Mech-Zeitalters bedeuten kann. Und was hat es mit Delcords seltsamen Hass gegen Mech-Krieger auf sich? Fazit
Solche Rezensionen schreibt man gern! Obwohl Battletech eigentlich nicht mein
"Heim-Revier" ist, muss ich wirklich den Hut ziehen - ein wirklich
gelungener Roman! Die Hauptpersonen sind schlüssig und liebevoll ausgearbeitet,
die Story verzaubert, ohne zu verwirren und die regelmäßigen Perspektivewechsel
sorgen für angenehme Abwechslung, ohne allerdings zu verwirren. Ein Feuerwerk
schöner Ideen!
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