Mörderisches Vergnügen
Der Protagonist ist Deutschlehrer an einer Berufsschule. Seine Karriere verläuft nicht sehr erfolgreich und seine Schüler aus der Fleischerbranche sind nicht besonders angetan von seinem Unterrichtsstoff. Privat schleppt seine vielseitig interessierte Frau, Henry mit zu einer pompösen Party bei ihrer Freundin. Hier kommt es zu einem folgenschwere Zwischenfall. Henry erwacht nackt und an eine Sexpuppe gefesselt. Was danach geschieht ist eine Kette unvorteilhafter Umstände, die dazu führen, das Henry des Mordes an seiner Frau verdächtigt wird. Da seine Frau und deren Freundin unauffindbar sind, verdichten sich die Indizien um Henry zu dessen Nachteil. Der mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragte Inspektor Flint ist Henry zudem aus einem vorangegangenen Ereignis nicht wohlgesonnen. Das Henry schuldig sein muss, wird für ihn zu einer fixen Idee. Doch Flint scheitert und muss Wilt freilassen. Kaum zuhause meldet sich Henrys Frau telefonisch und bittet ihn um Hilfe. Das Finale ist dann noch recht spannend. Mrs. Wilt befindet sich auf der Flucht vor einem richtigen Gewaltverbrecher. Da auch noch Inspektor Flint weiterhin auf Henrys Fersen ist, erschwert dies die Rettung. Fazit
Die Dialoge zwischen Wilt und Flint sind aufgrund Henrys Kenntnisse der
Muttersprache und auch wegen der benutzten Fremdworte ein Genus. Die flotte
Komödie lebt von einer originellen Kernidee, um die sich zahlreiche
Missverständnisse ranken.
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