Nach dem Mord an Lord Edgware fällt der Verdacht auf dessen Frau Lady Jane,
hatte diese doch schon mehr als einmal gedroht, ihren Mann umzubringen. Doch bei
der Ermittlung kommen Hercule Poirot Zweifel, denn Lady Jane hatte kein
wirkliches Motiv. Daher beginnt Poirot andere Personen unter die Lupe zu nehmen,
ohne aber einen stichhaltigen Beweis zu finden. Erst die achtlose Aussage einer
völlig unbeteiligten Dame öffnet dem Meisterdetektiv die Augen.
Agatha Christies Geschichten sind und bleiben völlig zeitlos. "Dreizehn bei Tisch" bildet da keine Ausnahme. Meisterhaft legt die britische Queen of Crime immer wieder falsche Spuren, die das mitraten zu einem Erlebnis werden lassen. Hinter die Lösung kommt man nicht. Diese bleibt Poirot vorbehalten, obwohl die Wahrheit so einfach wie genial ist. Mit der Agatha-Christe-Reihe ist dem Hörverlag ein absoluter Verkaufsschlager gelungen. "Dreizehn bei Tisch" ist ein tolles Hörbuch, dass gerade durch die vielseitige Stimme des Schauspielers Ben Hecker zu einem wahren Erlebnis wird. Hacker gibt jeder Figur ein Gesicht und hat großen Anteil daran, dass dieser Krimi wirklich ein Volltreffer ist. Fazit
Ein rundum stimmiges Hörbuch, mit einer tollen Handlung und einem hervorragenden
Sprecher.
Die ersten und letzten Arbeiten des Herkules Die vergessliche Mörderin Ein Mord wird angekündigt Ein Mord wird angekündigt Ein unerwarteter Gast Villa Nachtigall Zeugin der Anklage weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1716.htm Vorgeschlagen von Michael Krause
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