Feuer ist Licht. Feuer ist Wärme und Feuer bedeutet gare Mahlzeiten. Feuer
vertreibt wilde Tiere und Feuer ist eine gewaltige Waffe. Und wenn man kein
Feuer hat, dann verliert man gegen jene, die es haben.
Umso schlimmer ist es also, als dem Stamm der Oulhamr das Feuer abhanden kommt. Naoh und seine Gefährten Nam und Gaw machen sich im Wettkampf mit dem brutalen Aghoo und seinen zottigen Brüdern auf, das Feuer zurückzuholen. Dabei begegnen sie vielen Gefahren, wie Mammuts, Auerochsen, Löwen, Säbelzahntigern und anderen wilden Tieren. Aber die größte Gefahr droht vor den anderen Menschen: Die kannibalistischen Kzamm, denen Noah schließlich das Feuer stiehlt, die roten Zwerge, die mit ihrem Feuer wiederum die drei Gefährten fast töten - und die geheimnisvollen blauen Menschen ohne Schulter, die Noah viele Geheimnisse beibringen... Und nicht zuletzt Aghoo und seine Brüder, denn derjenige, der das Feuer zurückbringt, soll die schöne Gammla als Frau erhalten, und eine Niederlage will der Sohn des Auerochsen nicht auf sich sitzen lassen. Fazit
Allgemein gesagt ist "Am Anfang war das Feuer" ein eher mittelmäßiges
Buch. Die Darstellung der einzelnen Stämme und ihrer Eigenheiten ist zwar sehr
schön geglückt, aber der Autor verliert sich teilweise in sehr langatmigen
Beschreibungen der Gegend oder Situationen, wobei es ihm trotzdem nicht gelingt,
ein plastisches Bild zu erzeugen; so kann er seitenweise über die Flucht in eine
Höhle beschreiben, ohne dass klar wird, wie diese Höhle überhaupt aussieht bzw.
wie groß sie wirklich ist. Im Großen und Ganzen ein ganz nettes Buch mit sehr schöner Fantasie, aber nicht so berauschender schriftstellerischer Qualität. weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1655.htm weiterführende Links:
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