Jack Reacher, der ehemalige Militärpolizist und Ermittler ist in Boston
unterwegs, als er vor einem Theater mit einem Mann zusammenstößt, von dem er
glaubte, dass er tot sei. Als er Nachforschungen anstellt, bekommt er Besuch von
einem Team der DEA, die ihm einen Job anbieten, damit er den vermeintlichen
Toden stellen kann. Er will Quinn um jeden Preis drankriegen und somit ist ihm
dieses Angebot gerade recht. Kurze Zeit später ist er als Leibwächter in dem
Haus von Beck, einem Partner von Quinn eingeschleust und beginnt mit seinen
Ermittlungen. Dabei muss er sich mit seinen vermeintlichen Kollegen
herumschlagen und seine weiteren Aufträge erfüllen, die ihm das DEA-Team gegeben
hat. Dazu zählt unter anderem eine eingeschleuste Agentin zu finden, die sich
nicht mehr gemeldet hat und Beck ans Messer zu liefern, von dem die DEA glaubt,
dass er ein Drogenhändler größeren Stils ist. Doch von Tag zu Tag wird die
Situation verworrener bis Jack Reacher die Wahrheit herausfindet. Denn Drogen
sind nicht die Handelsware, die Beck vertreibt und die Partnerschaft mit Quinn
scheint eher erzwungen, als freiwillig eingegangen worden sein.
Fazit
Lee Child ist mit seinem Serienhelden Jack Reacher ein perfekter Wurf gelungen.
In seinem siebten Roman muss sich Jack wieder mit Bösewichten herumschlagen und
der Roman liest sich flüssig, spannend und äußerst rasant.
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