Claus Kleber berichtet von seinem Amerika, Leiter und Moderator des ZDF
"heute-journal", war fünfzehn Jahre in den USA als Korrespondent und
Leiter des ARD-Studios Washington tätig und hat die wichtigsten und
einflußreichsten Politiker persönlich kennen gelernt und interviewt. In diesem
Werk beleuchtet Claus Kleber vor allem die Motivation der USA und deren
führender Köpfe, als so genannter Weltpolizist aufzutreten und als größte Nation
und momentan alleinige Weltmacht anderen Ländern ihren Stempel aufzudrücken. Er
berichtet von seinen ersten Begegnungen mit George W. Bush und beleuchtet sein
Wesen und vor allem seine Beliebtheit bei den US-Bürgern. Er erzählt von
Gesprächen mit den alten Freunden des George W. aus Texas und spricht von
Begegnungen mit Soldaten in Afghanistan und dem Irak. Die politischen und
wirtschaftlichen Interessen der USA werden ausführlich erläutert und erklärt und
damit auch die Situation in der sich die Führung dieser Nation befindet.
Diplomatische Sünden werden ebenso geschildert, wie die Tatsache, dass nur die
USA die militärische Macht besitzt, ihre Interessen rund um den Erdball zu
sichern.
Fazit
Der Einblick von Claus Kleber ist mehr als beachtenswert. Und dieser Blick ist
auf der einen Seite sehr kritisch und auf der anderen Seite mit viel Verständnis
versehen. In jedem Fall ein lesenswertes Buch, das viel über die USA und deren
Einstellung, ob Politiker oder Bürger, verrät.
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1486.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Claus Kleber, Amerikas Kreuzzüge (zu dieser Rezension), Amerikas Kreuzzüge (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
[Profil] | ||||