Der Journalist Fabio Rossi wacht eines Tages im Krankenhaus auf. Er weiß nicht,
was um ihn herum geschehen ist, da er an retrograder Amnesie (Gedächtnisschwund)
leidet. Irgendwie kommt ihm die ganze Sache komisch vor: Die Frau, von der er
glaubt, sie sei seine Lebenspartnerin, kommt ihn nie besuchen. Hat er in den
fünfzig Tagen, die seinem Gedächtnis abhanden kamen, so viel verändert?
Er erfährt, dass er mit Norina Schluss gemacht hat und nun bei Marlen lebt. Da sind auch schon alle seine persönlichen Dinge. Aber warum ist sein Computer trotz wöchentlichem Backup auf einem alten Stand? Woran hat er, Schreiberling für den "Sonntag-Morgen", gearbeitet, bevor er den schweren Schlag über den Kopt bekam? Aus irgendeinem Grund wird er den Verdacht nicht los, dass sein Freund Lucas Jäger ihm etwas vorenthält, was er schon mal wusste...... Fazit
Wirklich toll! Die Phantasie von Martin Suter hat ein geniales Werk zum
Vorschein gebracht.
Huber spannt aus Lila, Lila weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez135.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Martin Suter, Ein perfekter Freund (zu dieser Rezension), Ein perfekter Freund (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Nico Haase
[Profil] | ||||