An einem kalten Morgen wird beim Fahrzeug von André Ehrl-König sein
Kaschmirpulli gefunden, der durch und durch mit seinem Blut befleckt ist.
Ehrl-König ist ein berühmter Buchkritiker, mit eigener TV Sendung, der bei der
Party eines Verlegers eingeladen worden war. Trotz seiner demütigenden Kritik an
einem "Hausautor" wurde er vom Verlag eingeladen. Am gleichen Abend
wird ihm gegenüber eine Morddrohung vor den Gästen ausgesprochen und zwar von
dem, den er öffentlich durch die Mangel nahm. Am nächsten Morgen findet die
anfangs erwähnte Szene statt. Alles spricht für Mord, jedoch letztendlich war es
nur eine Inszenierung eines geltungssüchtigen Menschen.
Fazit
Meines Erachtens wurde zuviel Wirbel um dieses teilweise amüsante und gelungene
Buch gemacht. Der Vorwurf des antisemitischen Gedankengutes kann ich nicht
nachvollziehen.
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