Hector ist von Beruf Psychiater. Nach einigen Jahren fragt er sich, ob er wohl
den richtigen Beruf habe. Stunde für Stunde, den Patienten den richtigen Weg
weisen und selbst den eigenen nicht finden. Hector begibt sich auf die Suche
nach dem Glück. Er geht auf Weltreise. In vielen Ländern kommt er mit den
verschiedensten Menschen ins Gespräch. Immer dann, wenn er das Glück durch
Lektionen begriffen hat, schreibt er sie auf. Und so erfahren wir zum Beispiel
gleich in der ersten Lektion, dass Vergleiche anzustellen ein gutes Mittel ist,
sich sein Glück zu vermiesen.
Fazit
Ein überaus positives Buch. Durch anschauliche Lektionen erfahren wir, was es
wirklich bedeutet glücklich zu sein. Glück ist nicht, das größte Auto zu fahren,
auch wenn man es sich leisten kann. Glück ist mit Gewissheit, wie Lektion 20
beweist, eine Sichtweise auf Dinge. Anfang hat mich die Schreibweise etwas
gestört. Man hat den Eindruck, als würde der Onkel Doktor vor einem sitzen und
mit einem sprechen. Doch schon nach kurzer Zeit habe ich begriffen, dass man mit
diesem Schreibstil das Sachbuch umgehen konnte. Ich hoffe auf weitere Reisen von
Hector.
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