Die Schildkröte Groß-A'Tuin schwimmt durch den interstellaren Ozean. Auf ihrem
Panzer befinden sich vier riesige Elefanten, auf deren Schultern - die
Scheibenwelt. Jene phantastische Welt, deren Hauptstadt Ankh - Morpork heißt,
deren Berge verkehrt herum stehen und auf der solch sympathische Gestalten wie
der zerstreute Zauberer Rincewind zufinden sind.
Rincewind ist Absolvent der unsichtbaren Universität, doch er hat sie nicht etwa als ausgebildeter Zauberer verlassen, sondern nur mit einem einzigen Zauberspruch, der tief in seinem Inneren ruht, und dessen Folgen nicht mal Rincewind selbst kennt. So kommt der Möchtegern - Zauberer von einer gefährlichen Situation in die nächste. Denn der Tod hatte beschlossen, Rincewind muss sterben. Doch das ist leichter gesagt, als getan, denn er entkommt dem Tod stets durch sein hohes Maß an Naivität, Dummheit und nicht zuletzt Glück. Und am Ende treibt er es sogar so weit, das er beinahe vom Rand der Scheibenwelt fällt... Fazit
Das erste Buch in der dreiunddreißig Bände fassenden Chronik der Scheibenwelt.
Man erfährt viel über die Scheibenwelt und ihre Bewohner, über die Schildkröte
die sie trägt, und warum man gar nicht von der Scheibenwelt fallen kann. In
diesem ersten Teil findet man bei weitem nicht soviel Ironie und Witz wie in
späteren Pratchett - Büchern, aber für Fantasy Fans trotzdem sehr lesenswert.
Maurice, der Kater Rollende Steine weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1165.htm weiterführende Links:
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