Ein Tagebuch ist Marinas eigentliche Stimme. Seit über einem Jahr hat das 14
jährige Mädchen nicht mehr gesprochen. Seit damals als dieser furchtbare Unfall
geschah, bei dem sie schwer verwundet wurde. Nun ist sie entstellt und ihr Vater
sitzt im Gefängnis.
Ihre Mutter kam mit der Stille nicht mehr zurecht und schickte Marina in ein Internat. Sie lässt nichts und niemanden an sich heran, beobachtet ihre Umwelt dafür umso deutlicher. Langsam verliert sie ihre Angst und lebt sich ein wenig im Internat ein, bis sie eines Tages ihrem Vater begegnet. Fazit
Ein wunderschönes, in Tagebuchform geschriebenes, Jugendbuch. Die Geschichte
nach einer wahren Begebenheit ist beeindruckend und vor allem berührend
geschrieben. Zum Schluss bleiben zwar, wie bei den meisten Marsden - Büchern
etliche Fragen offen, aber das macht das Buch umso interessanter und regt zum
nachdenken an.
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