Nicht jeder durchgedrehte Künstler erreicht mit seinen Werken den Erfolg, den er
sich wünscht. Manche Ideen sind zu verrückt, um sie der Öffentlichkeit zu
präsentieren. Keine Skrupel hatte in dieser Hinsicht jedoch der Vertreter
des Surrealismus des 20. Jahrhunderts: Salvador Dalí. Seine Bilder sind
weltbekannt, obwohl sie in ihrer Skurilität nicht zu überbieten sind. Dass aber
nicht nur die Bilder, sondern auch ihr Vater Dalí außergewöhnlich ist, erzählt
Georg A. Weth in seinem Buch "Wie Dalí entdeckte, dass er nicht gestorben
war". 25 Anekdoten hat Weth zum 100. Geburtstag des Spaniers aufs Papier
gebracht. Die Geschichten zeugen von einem Leben, wie es spannender nicht hätte
sein können, von Dalís Sexualleben, dem Verhältnis zu anderen Künstlern und -
wie könnte es anders sein - von seiner geliebten Frau Gala.
Fazit
Wie kann man besser einen Einblick in das Leben seines Lieblingskünstlers
erhalten? Volle Punktzahl!
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