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Constanze Jecker (Hg.): Religionen im Fernsehen Constanze Jecker (Hg.): Religionen im Fernsehen
Massenmediale Untersuchung aus der Schweiz Anhand von fünf Schweizer Fernsehprogrammen untersucht diese Forschungsstudie die Thematisierung und die Darstellungsmuster von Religionen im Fernsehen. Hierbei wurden drei staatliche und zwei private Fernsehsender berücksichtigt und bei all diesen Sendern das gesamte Programm mitsamt gar der Werbeeinblendungen, nicht also nur explizit religiöse Sendungen. Dies führt zur notwendigen bipolaren Unterscheidungen zwischen expliziter Religionsdarstellung (in religiösen Programmteilen) und implizierter Darstellung im Rest des jeweiligen Programms. Der erste Teil des vorliegenden Buches beschäftigt sich mit Form, Durchführung und quantitativem Ergebnis der Studie. Unersuchungsdesign, Methode und Ergebnisse werden differenziert von den Autoren dargestellt... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2011)
 
Hanni Hüsch (Hg.): So sieht uns die Welt Hanni Hüsch (Hg.): So sieht uns die Welt
Wie werden die Deutschen, wie wird Deutschland fast 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Ausland gesehen? Gibt es sie noch, die alten Urteile und Vorurteile? Ist aus Misstrauen neues Vertrauen gewachsen oder sieht man die Vorreiterrolle Deutschlands vor allen Dingen in Europa mit kritischen Augen? Hanni Hüsch, die von 2008 bis 2012 fast jeden Abend in der Tageschau ihre Einschätzungen und Kommentare zur amerikanischen Politik und Gesellschaft gab, hat ihre Kollegen aus ARD, SZ, TAZ, dpa und dem Wiener Standard um Beiträge zu diesen Themen gebeten. Und so berichten sie in jeweils etwa 20-25 Seiten umfassenden Essays aus den Ländern, die sie seit Jahren kennen. Aus Ägypten, Brasilien, China, England, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien Österreich, Polen. Russland, Schweiz, Spanien,... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Hubert Zapf (Hg.): Amerikanische Literaturgeschichte Hubert Zapf (Hg.): Amerikanische Literaturgeschichte
Das hier nun schon in der dritten, wieder völlig auf den neuesten Stand gebrachten Auflage, erscheinende, vom dem Literaturwissenschaftler Hubert Zapf herausgegebene Buch kann mit Fug und Recht als das Standardwerk der amerikanischen Literaturgeschichte bezeichnet werden. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, gibt es doch einen fundierten Überblick über die Geschichte der amerikanischen Literatur von den Anfängen bis in die jüngste Gegenwart. Durch die Mitarbeit führender Literaturwissenschaftler hat es Hubert Zapf nach der ersten Auflage 1996 und der zweiten 2004 auch in der hier vorliegenden neuen Auflage geschafft, übersichtlich nach Epochen geordnet, neue Erkenntnisse einzuarbeiten und auch literarische Werke und Genres, die 1996 etwa noch nicht bekannt waren, einzuarbeiten,... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009 Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009
Die gesamtdeutsche nationale Identität, so läßt sich aus heutiger Sicht sagen, war stets vorhanden und führte erst 1989 zu ihrer eigentlichen Konsequenz. So läßt sich auch von einem mentalen gesamtdeutschen Bewußtsein sprechen, welches in der DDR-Nischenkultur auch unter dem Druck allumfassender Repression nur zeitweise auf forcierte Weise oberflächlich aber nicht geistig-mental ausgeblendet werden konnte. Die Bundesrepublik Deutschland erschien als Referenzsystem vom ersten Moment an und die Wiedervereinigung kann als letzte Konsequenz hierzu gelten. Das vorliegende Buch ergreift mit Bildern und Berichten, die den Leser in seine persönliche Vergangenheit eintauchen lassen - wohlgemerkt: den Leser in Ost und West bis hin zur Vereinigung. Dies geschieht auf über 1000 Fotos und ausführlichen... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Raumstation Alpha-Base 1: Sprung durch den Sektor Raumstation Alpha-Base 1: Sprung durch den Sektor
Die Alpha-Base ist der ganze Stolz der europäischen Raumflotte. Mit ihr soll in acht Wochen der Sprung in ein neues Universum gewagt werden. Bei der Pressekonferenz will Captain Nicole Schwing den Sprungantrieb vorführen. Dabei passiert es: Die Alpha-Base vollführt tatsächlich den Sprung in ein fremdes Sonnensystem. Allerdings gib es ein Problem, denn die Rückkehr in die Erdgalaxie scheint nicht ohne Probleme möglich. "Sprung durch den Sektor" ist der schon etwas ältere Auftakt der Hörspielserie Raumstation Alpha-Base 1, die seinerzeit bei Maritim erschien und jetzt von Highscore Music neu aufgelegt wurde. Angelehnt an die Fernsehserie Raumschiff Voyager, wird der Hörer in eine ferne Galaxis mitgenommen. Und das durchaus gut. Das Skript von James Owen weiß zu gefallen. Anfangs... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Offenbarung 23: Im Zeichen der Mistel Offenbarung 23: Im Zeichen der Mistel
Bei einer Online-Aktion erwirbt Georg Brandt ein besonderes Comic. In diesem geht es um das uralte Geheimnis, wie sich die unterlegenen Kelten (Gallier) an den Römern rächen und so zum Untergang des römischen Imperiums beitrugen. Doch nicht nur das. Georg entdeckt auch die nächste Chiffre von Tron, denn die alten Geheimnisse werden auch heute noch in gewaltigen Dimensionen umgesetzt. Mit "Im Zeichen der Mistel" feiert Offenbarung 23 ein rundes Jubiläum, liegt doch die 50. Folge vor. Wer die Serie wie ich von Anbeginn verfolgt hat, war natürlich sehr gespannt auf diese runde Zahl. Auch wenn diese Folge natürlich nicht schlecht ist, haben sich meine Erwartungen und Hoffnungen nicht ganz erfüllt. Wie in den letzten Folgen schon öfter, liegt auch hier wieder ein Script vor, das es... – weiterlesen (Rezension vom 10. April 2014)
 
Offenbarung 23: Liebesgrüße nach Moskau Offenbarung 23: Liebesgrüße nach Moskau
Nach einem Stromausfall in Berlin begeben sich Tom, Pia und Florian in den Imbiss von Jürgen Schubert. Dort hören sie im Radio eine Pressekonferenz von Nadja Uljanow, die von der deutschen Regierung als neue Investorin vorgestellt wird. Tom erkennt in Nadjas Stimme, die Stimme seiner Entführerin und beginnt mit Pia und Florian zu recherchieren, welche russischen Oligarchen sich hinter Nadja verstecken. Bei ihrer Suche fördern sie Unglaubliches zu Tage und begeben sich in höchste Gefahr. Im Ritz Carlton Hotel kommt es zu einem handfesten Showdown. Wer hätte gedacht, dass Offenbarung 23 noch eine wirklich gute Folge produzieren kann? Die hier vorliegende 36. Folge ist die mit Abstand beste seit dem Neustart mit "Lazarus". Zwar sind manche Dialoge noch immer etwas platt, aber der... – weiterlesen (Rezension vom 21. April 2010)
 
Offenbarung 23: Rheingold Offenbarung 23: Rheingold
Im Model eines alten TEE-Zuges findet Hacker Georg Brand die nächste Chiffre des Hackers Tron. Es geht um den sagenumworbenen Schatz der Nibelungen, den Hagen von Tronje einst in den Fluten des Rhein versenkt haben soll. Doch ist dies wirklich passiert? Zusammen mit seinem Freund Kim Schmittke heftet sich Georg auf die Spur des Schatzes. Die 45. Folge der Hörspielserie Offenbarung 23 greift die Mythologie der Nibelungensaga auf. Einmal mehr beweist der alte (und neue) Autor Jan Gaspard ein Gespür für packende Themen, auch wenn auch diese Folge nicht an die früheren Glanzlichter der Serie heranreicht. Georgs Suche nach dem Schatz ist zwar durchaus interessant, hat aber im Mittelteil einige Längen. Hier wären die Macher gut beraten gewesen, das Hörspiel ein wenig zu straffen. Etwas ungewöhnlich... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2013)
 
Offenbarung 23: Totale Vernichtung Offenbarung 23: Totale Vernichtung
Zusammen mit seiner Freundin Nolo und dem Schweizer Geheimdienstler Amman Sachs besucht Hacker Georg Brand den Montblanc-Tunnel, in dem 1999 39 Menschen starben. Georg kommt schnell dahinter, dass es sich keinesfalls um ein Unglück gehandelt hat, sondern um die perfide Ausführung eines unglaublichen Plans. Mit "Totale Vernichtung" liegt die zweite neue Folge unter der Führung von Jan Gaspard vor. Auch wenn wieder recht spannende Hörspielkost geboten wird, muss man feststellen, dass die Macher die Brillanz der ersten 29 Folgen noch nicht erreicht haben. Sicher, mit dem Verschwörungsszenario um den Montblanc-Tunnel fassen die Macher ein heißes Eisen an, auch die soundtechnische Umsetzung ist gelungen. Jedoch klingen manche Dialoge etwas platt. Gerade die Szenen mit Agent Starling... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2012)
 
Rachel Aaron: Meister der Stimmen Rachel Aaron: Meister der Stimmen
Eli Monpress ist ein berüchtigter Meisterdieb und Magier, der sofort die Hauptrolle der Geschichte übernimmt. Seine Pläne pflegen immer zu funktionieren, nun gut fast, denn sonst würde er nicht im Kerker landen. Allerdings sind die Kerker von Allaze auch nicht mehr das, was sie mal waren, kann Eli die Kerkertür überreden, sich einfach fallen zu lassen. Wie heisst es beim Einsatz von Magie? Man muss auch mal loslassen können. Der nächste Weg führt ihn zu Henrith, den König von Mellinor um ihn zu entführen. Miranda Lyonette, die den Auftrag hat Eli Monpress zu fangen, beim König eintrifft und ihn zu warnen, ist es zu spät. Das Kopfgeld auf Eli ist schon recht hoch und trotzdem versucht er, das Kopfgeld auf eine Million zu erhöhen. So viel wurde noch nie auf einen Menschen ausgesetzt. Der König... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben. Sie alle umgibt auch im toten Zustand noch der Jazz-Klassiker "Body and Soul" aus den 1930er Jahren, als Vestigium, ähnlich einer Aura, die Magier in Gerüchen, Klängen, Stimmungen wahrnehmen können. Worin besteht der Zusammenhang, erscheint ihr Tod doch natürlich? In einem parallelen Fall scheint Ermittlung aus magischer Seite zunächst unnötig: Männer werden ermordet, indem ihr Penis abgebissen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Joe Abercrombie: Kriegsklingen Joe Abercrombie: Kriegsklingen
Eine neue Fantasyserie bedeutet manchmal leider auch der x-te Aufguss bereits allzu bekannter Elemente, von edlen Helden, dumpfen Bösewichtern und einem vorhersehbaren Ende. Für die absolute Gegenrichtung stehen Autoren wie Steven Erikson, George R. R. Martin oder R. Scott Bakker, die mit überzeugenden Charakteren, hervorragend ausgearbeiteten Plots und gutem Erzählstil auftrumpfen können. Der hier vorgestellte Roman ist der erste von Joe Abercrombie. In den USA und Großbritannien wurde er mit viel Lob aufgenommen, wie auch die folgenden beiden Bände der Trilogie ("Feuerklingen" ["They are hanged"] sowie dem gerade erschienen "Last Argument of Kings"). "Kriegsklingen" (im Original "The Blade itself") spielt in einer Fantasywelt, die auf... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2008)
 
Dan Abnett: Eisenhorn: Malleus Dan Abnett: Eisenhorn: Malleus
Warhammer 40.000 - Eisenhorn Trilogie 2. Band Dies ist das Leben von Inquisitor Gregor Eisenhorn. Einem Mann, der sein Leben und Hingabe ganz dem Gott-Imperator von Terra gewidmet hat. In dessen Namen bekämpft er das Chaos und all seine Auswirkungen. Sein Leben ist reich an Abenteuern, Kämpfen, Entbehrungen. Seine Feinde leben innerhalb und ausserhalb der Gesellschaft. Meist sind es Vertreter des Chaos, doch manchmal sind es auch die eigenen Leute, wie Hexenjäger Tantalid vom Ministorum, der Gregor Eisenhorn vor einer Spinnenfrau rettete und daher sein Leben beansprucht. Der Beginn der laufenden Erzählung, mit allen seinen Rückblicken, ist der Triumphzug, der zum Desaster wird. Es zeigt sich ganz deutlich, dass Inquisitor Gregor Eisenhorn nicht der unfehlbare Held ist. Ein Psioniker, ein... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Dan Abnett, Ian Edginton: Exterminatus Dan Abnett, Ian Edginton: Exterminatus
Der Planet Magnum Christi birgt ein gefährliches Geheimnis. Die Schlacht am Carrion Gulf offenbarte das Geheimnis, dessen schreckliche Tragweite noch niemand erkennen kann. Inquisitor Delius Alastor, eben noch gegen seinen Erzfeind Scyre im Kampf, geht diesem Geheimnis nach. Man fand versteckt zwei feindliche Titanen. Nicht nur der Inquisitor fragt sich, warum die beiden Kampfmaschinen des Gegners so lange vor den Augen der Psioniker und Astropathen verborgen bleiben konnten. Doch nicht nur die frage quält Delius, sondern wie viele sind noch vor den Augen des Imperators verborgen? Als sich bei den Titanen, allen Ketzern mit Bomben-Gürteln zum Trotz, ein Container des Handelshauses De Kyp gefunden wird. In diesem Container sitzt ein Anti-Psioniker, der dafür sorgte, dass die Titanen nicht gefunden... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2009)
 
Daniel Abraham: Herbst der Kriege Daniel Abraham: Herbst der Kriege
Zwischen den Galten aus den Steppen und den vierzehn Städten der Khais brodelt es ständig. Die Völker liegen im kalten Krieg mit andauernden Auseinandersetzungen. Die Galten sind dabei nicht überlegen. Erst in Balasar Gice erwächst den Galten ein General, der genügend Weitblick und Ideen hat, um es mit den Sommerstädten aufzunehmen. Balasar Gisce, als Kind von einem Andanten angegriffen und traumatisiert, ist ein zu allem entschlossener Mann, der die Stelle als tatkräftiger Heerführer durchaus auszufüllen weis. Er will ein für allemal einen Schlusstrich unter die Auseinandersetzungen ziehen. Er plant, die Städte ihrer wichtigsten Waffe zu berauben. Und tatsächlich entwickelt Gice einen gleichermaßen schrecklichen wie erfolgversprechenden Plan, der die Khais ihrer einzigen Waffe - der magischen... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2009)
 
Daniel Abraham: Winter des Verrats Daniel Abraham: Winter des Verrats
Die Erzählung führt uns weiter auf den Spuren von Otha, der Probleme mit seinen angenommenen Identitäten hat und Maati Vaupathai, der zwischen seiner dichterischen Arbeit und den damit verbunden Pflichten und der Freundschaft zu Otha schwankt. Das alles vor dem Hintergrund des im Sterben liegenden Khai Machi und dessen drei Söhne Biitrah Machi, Kaiin Machi und Danat Machi die um die Nachfolgeschaft kämpfen. Doch Biitrah ist das erste Opfer des Machtkampfes um die Herrschaft im Stadtstaat Machi. Gleichzeitig kommt Idaan zu ihrer Schwägerin Hiami, der Frau von Biitrah. Sie möchte die Hilfe ihres Bruders, da sie nicht nur ein Auge auf den jungen Adrah, dem Sohn aus der Utkhai Familie geworfen hat. Sie möchte Adrah zu ihrem Bräutigam. Die Umblendung zu Dai-kvo zeigt uns, dass Maati nach Machi geschickt... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2008)
 
Werner Adam: Das neue Russland: Putins Aufbruch mit schwerem Erbe Werner Adam: Das neue Russland: Putins Aufbruch mit schwerem Erbe
Der bekannte F.A.Z.-Korrespondent und Redaktionsleiter Außenpolitik, Werner Adam, hat eine interessante Analyse der russischen Politik und Gesellschaft bis zum Amtsantritt von Putin vorgelegt. Von Zar Alexander II. bis zu Wladimir Putin werden Grundzüge der russischen Politik- und Geistesgeschichte vorgelegt. Die politischen und wirtschaftlichen Probleme dieses Landes, welches ständig auf der Suche nach seiner Identität ist und eine ebensolche neue nach dem Zusammenbruch des Kommunismus suchen muß (wie die Suche nach einer "nationalen Idee" unter Jelzin und die jetzt in Anlehnung an sowjetische Traditionen erfolgte Wiedereinführung der alten Sowjethymne zeigt), Probleme, bedingt durch die Weite des Landes, seine politische und wirtschaftliche Rückständigkeit im Vergleich mit dem als... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2003)
 
Loorain Adams: Crash Loorain Adams: Crash
Investigativer Journalismus gegen Geheimdienst Es ist ein durchaus bekanntes Motiv, welches Lorraine Adams ihrem neuen Roman zugrunde legt. Geheime Informationen, die an die Presse gehen, der aufklärende Journalismus, der darauf folgen soll und auf der anderen Seite eine amerikanische Geheimdienstabteilung, die genau diese Aufklärung um (fast?) jeden Preis zu verhindern gedenkt mit zudem erschwerenden Turbulenzen in der Redaktion selbst. Sei es Watergate, seien es die vielfachen Thriller und Filme zu einem solchen Sujet, immer wieder ergibt genau diese Konstellation einen hervorragenden Stoff für Romane. Und beileibe sind es nicht die schlechtesten Geschichten und Bücher, die zu dieser Konstellation erzählt wurden. Wenn dann noch die Autorin aus eigener Anschauung genau weiß, wovon... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2011)
 
Michael E. Addis: Wo bist Du, Mann? Michael E. Addis: Wo bist Du, Mann?
Über das Schweigen der Männer Aus seiner langjährigen Praxis als Psychotherapeut kann Michael E. Addis drei verschiedene Formen des "Schweigens von Männern" herauskristallisieren. Das "persönliche Schweigen" tritt auf, wenn der Mann selbst "nicht einmal weiß, dass er Schmerzen hat", keinen Zugang zu seiner inneren, emotionalen Welt besitzt. Das "private Schweigen" steht dort im Raum, wo der Mann zwar weiß, was in ihm vorgeht, es aber entweder nicht mitteilen möchte oder auch nicht mitteilen kann. Zu diesen beiden tritt noch ein "öffentliches zum Schweigen bringen". Ein Phänomen, welches in der Pubertät massiv in das Leben junger Männer eintritt. Da, wo "die Umgebung" deutlich zum Ausdruck bringt, dass sie nichts davon hören will,... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2012)
 
Michael Adler: Generation Mietwagen Michael Adler: Generation Mietwagen
Immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen, die in urbanen Zusammenhängen leben, verspüren eine "neue Lust an einer anderen Mobilität", wie es im Untertitel des hier vorliegenden Buches von Michael Adler heißt. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift "fairkehr" des ökologischen Verkehrsclubs VCD und beschäftigt sich seit langem schon mit ökologisch sinnvollen Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. In seinem Buch "Generation Mietwagen" geht es aber nicht nur um die Geschichte und die aktuelle Bedeutung von Mitfahrerzentralen und Mietwagenstationen vor allem in den Städten, sondern es geht auch darum, wie sich moderne Stadtplanung und eine zukünftige Mobilität gegenseitig beeinflussen. Wenn, so seine These, der motorisierten Individualverkehr mit... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2011)
 
Jussi Adler-Olsen: Erbarmen Jussi Adler-Olsen: Erbarmen
Nach einem brutalen Anschlag, den Inspektor Carl Morck nur knapp überlebt, wird er in das neu eingerichtete Sonderdezernat Q versetzt, dass sich um Fälle kümmert, die bisher nicht aufgeklärt werden konnten. Ihm zur Seite steht ihr der Syrer Hafez es-Assad, der mit Morck das einzige Personal des Dezernates Q ist. Ihr erster Fall dreht sich um das mysteriöse Verschwinden der beliebten Politikerin Merete Lynggaard, die vor fünf Jahren von einer Fähre spurlos verschwunden ist. Morck beginnt zu ermitteln und nähert sich einer Wahrheit, die in einen atemlosen Wettkampf um das Leben einer Frau gipfelt, die längst tot ist. "Erbarmen" ist der erste Roman um Paul Morck, aus der Feder des dänischen Krimiautors Jussi Adler Olsen. Ein Roman, mit dem ihm ein vielschichtiger, atmosphärischer... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2010)
 
Mario Adorf: Der römische Schneeball Mario Adorf: Der römische Schneeball
Schnee in Rom? Selten und wenn, dann ist es ein Ereignis. Ein Mann bewirft Passanten mit Schneebällen, kommt ins Gefängnis und begeht dort Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller stolpert über diese Geschichte, recherchiert und löst damit eine diplomatische Affäre zwischen Italien und Deutschland aus. Eine weitere Geschichte der sieben Erzählungen geht um einen Dreh in Hongkong. Die zypriotische Eröffnung über das Schicksal eines Schauspielers und eines Theaterkritikers. Der Grenzgänger berichtet von den Dreharbeiten des Werner Herzog Films Fitzcarraldo, Hekuba dreht sich um die Serie "Allein gegen die Mafia". Der Klavierstimmer ist eine melancholische Erzählung über die Liebe und in Zeit und Traum berichtet Mario Adorf über innerste Gefühle und Empfindungen. – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2003)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der Großvater der jungen Erzählerin, Familienoberhaupt und ihr Ratgeber in allen Lebenslagen, scheint mit dieser Entscheidung sehr zufrieden zu sein. Ein kleines Paradies, viel zu abgelegen für Besucher, mit Mandelbäumen und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem für die Gemüsebeete, kann nun erhalten bleiben. Die Erzählerin leidet unter der Abwesenheit ihres Vaters und hat deshalb wohl einen besonderen... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens Cecelia Ahern: Die Liebe deines Lebens
Christines Leben gerät aus den Fugen, als ein junger Mann sich vor ihren Augen das Leben nehmen will. Von einem Moment auf den anderen, überdenkt Christine ihre eigene Lebenssituation und trennt sich von ihrem Ehemann Barry. Kurz darauf passiert das Unglaubliche: Christine gerät wieder in eine Situation, in der sich ein Mann das Leben nehmen will: Adam beabsichtigt von der Ha'penny Bridge in Dublin zu springen. Diesmal gelingt es Christine, das Schlimmste zu verhindern. Mehr noch: Sie handelt mit Adam einen Deal aus. In den folgenden zwei Wochen will sie ihm die Schönheit des Lebens zeigen. Gelingt ihr das nicht, will Adam seinen Selbstmordversuch wiederholen. Nach ihrem letzten, etwas enttäuschenden Roman "Hundert Namen" legt Cecelia Ahern wieder eine lesenswerte Liebesgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2013)
 
Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich Cecelia Ahern: P.S. Ich liebe dich
Vom Lieben und Sterben "P.S. Ich liebe dich" ist einer jener Debütromane, die es auf Anhieb in die Bestsellerlisten geschafft haben. Zum Teil liegt dieser Erfolg gewiss darin begründet, dass es der jungen Autorin gelungen ist, einen wirklich anrührenden Roman zu schreiben, der die großen Themenbereiche Liebe und Tod geschickt verknüpft. Ein anderer Aspekt mag seinen Grund darin haben, dass Cecilia Ahern die Tochter des irischen Ministerpräsidenten ist. Die Publikation des Romans wurde - nicht nur in Deutschland - von einer großen Werbekampagne begleitet. Auch von einem gleichzeitigen Erscheinen in 15 Ländern kann ein Debütant ohne Protegé in aller Regel nur träumen. Die Protagonistin Holly ist eine neunundzwanzigjährige, glücklich verheiratete junge Frau. Eines Tages erfährt... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2004)
 
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