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Raumstation Alpha-Base 1: Das letzte Lebenszeichen Raumstation Alpha-Base 1: Das letzte Lebenszeichen
Die Crew der Alpha Base rätselt noch immer über das spurlose Verschwinden des Fähnrichs Tim Wagnis. Scott Fish wird von Captain Schwing beauftragt, sich weiterhin dieser Sache anzunehmen. Mit Hilfe des Kochs Fred kommt er der Lösung auch näher. Unterdessen wird Carmen de Machento in den Rang einer Diplomatin erhoben, um der Kommandantin der Alpha Base einen größeren Handlungsspielraum zu geben. Sergeant Olsen gelingt währenddessen die Flucht aus den Fängen von Al Cadel. Die fünfte Folge dieser SF-Hörspielserie kann mit der oft verwendeten, aber absolut zutreffenden Aussage zusammengefasst werden, das weniger manchmal mehr ist. In den ersten vier, durchweg guten, Folgen wurden diverse Handlungsstränge aufgebaut. Dies hat zur Folge, dass ein Seiteneinstieg in die Serie kaum mehr möglich ist.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2014)
 
Offenbarung 23: Im Namen des Volkes Offenbarung 23: Im Namen des Volkes
Nachdem sich Tom Baumann, Florian Bogner und Pia von Boysen in der letzten Folge davon überzeugt haben, sich nicht impfen zu lassen, steht diesmal die Frage nach unserer Staatsform auf dem Programm. Ist es noch zeitgemäß zur Wahl zu gehen? Warum hat die Politikverdrossenheit in den letzten Jahren zugenommen? Würde es überhaupt auffallen, wenn ein Geheimdienst unseres Landes versucht, unser Wahlverhalten zu manipulieren? Diesen Fragen gehen Tom, Pia und Florian nach und fördern dabei eine überaus interessante Verschwörung zu Tage, in deren Mittelpunkt der umtriebige Chef der Agentur für Datensicherheit, Wolfgang Heinemann, steht. Wie schon bei "Gesundes Toxin" ist auch bei dieser Folge durchaus potential zu erkennen. Warum es insgesamt nur für eine Durchschnittsbewertung reicht,... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2010)
 
Offenbarung 23: Insomnia Offenbarung 23: Insomnia
Der Chef eines Berliner Geheimdienstes löst in Berlin eine russische Waffe aus der Zeit des Kalten Krieges aus ohne zu ahnen, welche Folgen dies hat. Durch den freigesetzten Elektrosmog finden die Bewohner von Berlin seit Tagen keinen Schlaf mehr. Auch die drei Freunde Tom, Pia und Flo sind davon betroffen. Über ein Flugblatt einer Umweltaktivistin kommen sie dem Grund für die Schlaflosigkeit langsam auf die Schliche. Seit dem Ausstieg von Autor Jan Gaspard und dem damit verbundenen Neustart der Serie dümpeln die Folgen mehr schlecht als recht dahin. Auch wenn in dieser Folge eine teils hanebüchende Geschichte erzählt wird, zählt diese zu den besseren Folgen seit dem Neustart. Die Handlung an sich ist dabei auch gar nicht so schlecht, es sind eher die zum Teil völlig überzeichneten Figuren... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2012)
 
Offenbarung 23: Lazarus Offenbarung 23: Lazarus
Regelmäßige Hörer, die nicht mitbekommen haben, dass es bei Offenbarung 23 eine gravierende Veränderung gegeben hat, werden beim Hören dieser Folge sicherlich erschrecken: Kein Georg Brandt, kein Ian G., keine Nolo. Nach der Trennung von Chefautor Jan Gaspard musste man einen Neustart der Serie vornehmen. Neustart bedeutet: neue Figuren, neue Namen und eine komplett neue Handlung. Warum dies dem Hörer unter dem Namen Offenbarung 23 verkauft wird, vermag nur durch marketingtechnische Gründe zu erklären sein. Aber worum geht es denn nun, in dieser neuen, der 30. Folge der Serie? Der Rettungssanitäter Tom Baumann (ehemals Georg Brand und immer noch gesprochen von David Nathan) wird in einer Nacht- und Nebelaktion von seinen Freunden Florian Bogner (ehemals Kim Schmidtke) und Pia van Boysen... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2009)
 
Offenbarung 23: Sehnsucht Offenbarung 23: Sehnsucht
Nachdem Tom Baumann und Florian Bogner den Plan von Hagen Wolf durchkreuzt haben, Berlin mit einer Impulsbombe lahm zu legen, müssen sich die beiden erneut mit dem ehemaligen Stasioffizier auseinandersetzen. Die Finanzbeamtin Meike Hanssen wurde entführt. Zuletzt wurde sie in einem Berliner Spielkasino gesehen. Tom, Florian und Pia heften sich an ihre Fersen und erfahren, warum das Casino für Hagen Wolf so wichtig ist. "Sehnsucht" ist die bisher beste der neuen Offenbarungsfolgen, auch wenn diese nicht an die Klasse der alten Geschichten heranreicht. Diesmal hat die Folge sogar ein echtes Verschwörungsszenario. Geht es doch um den Tod der Schlagersängerin Alexandra, die im Juli 1969 bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Leider ist die Umsetzung der durchaus gelungenen Idee... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2009)
 
Dan Abnett: Letzte Zuflucht Dan Abnett: Letzte Zuflucht
Dan Abnett ist es gelungen, mit seiner Reihe um seine Einheit "Die erste und einzige Tanith" zumindest im Bereich Warhammer 40.000 Geschichte(n) zu schreiben. Er gehört, wenn man den Warhammer 40.000-Spielern und Lesern Glauben schenken darf, zu den beliebtesten Autoren der Reihe. Mit dem vorliegenden Roman, Letzte Zuflucht, ist es ihm gelungen, eine würdige Fortsetzung seiner Geister-Reihe abzuliefern. Nach einigen Jahren, in denen Gaunts Geister mehr oder weniger eine ruhige Kugel schoben, gelangen sie nun wieder in einen Einsatz. Die angeschlagene Truppe hat einige neue Leute als Verstärkung aufgenommen. Es gilt, diese neuen Kräfte aufs Beste in der Gemeinschaft zu integrieren. Der Warhammer 40.000 Roman Letzte Zuflucht ist ein typischer Dan Abnett. Seine Romane sind wie aus... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Dan Abnett: Wächter der Grenze Dan Abnett: Wächter der Grenze
Die britische TV-Serie Torchwood, die inzwischen auch in Deutschland läuft, ist ein Ableger der populären britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who, die sich an ein erwachsenes Publikum wendet. Das liegt vor allem der der mehrgeschlechtklich ausgelegten Crew, die auch schon mal ihresgleichen liebt und mit anzüglichen Dialogen um sich wirft. Das namensgebende Torchwood-Institut ist eine fiktive Einrichtung, die bereits seit Jahrhunderten zur Bekämpfung und Überwachung ausserirdischer Aktivitäten auf der Erde. "Unerklärliche Vorkommnisse halten die Torchwood-Agenten in Atem. Eine Wesenheit namens Das Amok treibt die Menschen in den Wahnsinn, verwandelt sie in Zombies, verursacht Strassenkrawalle. Und plötzlich taucht eine Kirche wieder auf, obwohl sie 1840 abgerissen wurde. Das Torchwood-Team... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt. Obwohl sie danach à la Julia Roberts ihr Umfeld verzaubert, nimmt zuhause niemand angemessen Notiz von ihrem veränderten Äußeren. Aus einer Laune heraus fährt Valerie am nächsten Morgen nicht wie gewohnt zur Arbeit. Stattdessen überrascht sie sich selbst damit, in den Zug nach Toulouse zu steigen. Der ist der Haupthandlungsort des Romangeschehens. Ihre Mitreisenden bestehen aus zwei Paaren und... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Lara Adrian: Gebieterin der Dunkelheit Lara Adrian: Gebieterin der Dunkelheit
Rio, vom Leben gezeichnet, vom Tod verschmäht, findet endlich seine Partnerin. Seine erste Stammesgefährtin Eva hatte ihn und die Bruderschaft verraten und danach war er ein gebrochener Mann. Und weiter? War es das? Die Handlung beginnt mit der Journalistin Dylan Alexander, die sich mit Freundinnen und ihrer Krebskranken Mutter auf einer Wandertour durch Tschechien befindet. Dylan, die ihre besondere Gabe erfolgreich verdrängt hatte sieht nun doch wieder Tote. Die Tote, die Dylan sieht, führt sie zu einer versteckten Höhle, in der nicht nur ein Sarg steht, unbekannte Schriftzeichen die Wand schmücken, sondern auch einen mehr oder weniger lebendigen Rio enthält. Rio sollte im Auftrag der Bruderschaft die Beweismittel dort vernichten. Eine Sprengung sollte gründlich aufräumen und ihn gleich mit.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2008)
 
Lara Adrian: Gefangene des Blutes Lara Adrian: Gefangene des Blutes
Dante ist ein erfolgreicher Vampirkrieger, der in einen Hinterhalt gerät. Von Kugeln durchlöchert verliert er sehr viel Blut. Er benötigt dringend Hilfe, vor allem aber das Blut eines Menschen. Die Hilfe wird ihm gewährt als er sich in eine Klinik schleppt. Es ist allerdings eine Tierklinik, in der Tess bis spät in die Nacht arbeitet. Dante, schwer verletzt, hat Glück, denn die Tierärztin Tess Culver versucht, seine Wunden zu heilen, die Blutung zu stillen. Er lässt all seinen Charme spielen und nimmt sich das Blut der Tierärztin. Zu spät stellt er fest, dass Tess eine jener Frauen ist, die als Stammesgefährtin gelten. Sie sind in der Lage, als eine der wenigen Frauen, einem Vampir Kinder zu gebären. Als Dante sich am Blute von Tess labt, besiegelt er den Bund fürs Leben(?) zwischen einer Stammesgefährtin... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2008)
 
Ann Aguirre: Die Enklave Ann Aguirre: Die Enklave
Dies ist die Geschichte von Zwei, wie das junge Mädchen genannt wird und in einer düsteren Zukunft spielt. Die Welt hat sich durch die Machenschaften der Menschen zu ihrem Nachteil verändert. Die Oberfläche der Erde scheint unbewohnbar geworden zu sein. Säurerregen und glühende Hitze setzten ihr zu. Die überlebenden Menschen retteten sich in unterirdische Höhlen, Gebäudeteile und die Tunnelsysteme von Untergrundbahnen. Hier versuchen sie, die menschliche Zivilisation weiter zu erhalten. Doch das Leben ist nicht einfach. Nicht nur die Welt hat sich verändert, sondern auch die Menschen. Mutanten, die nicht mehr als Menschen im eigentlichen Sinn bezeichnet werden können, greifen die Überlebenden an. In einer grossen Gruppe namens College ist das Überleben leichter und so hat die Jägerin Zwei... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2011)
 
Ann Aguirre: Sternenglut Ann Aguirre: Sternenglut
Das Leben von Sirantha Jax ist aus den Fugen geraten. Als Springerin ist sie dank ihrer Gene in der Lage, den geheimnisvollen Grimspace zu bezwingen, somit Raumschiffe schneller als das Licht zu fliegen und dabei unvorstellbare Entfernungen zu bezwingen. Ihr Arbeitgeber, der Konzern Farwan Corporation, für den sie arbeitete, ist bankrott. Daran ist sie jedoch nicht ganz unschuldig. Sirantha Jax wurde eines Verbrechens beschuldigt, welches sie nicht beging. Ihr Weg führte sie auf der Flucht vor dem Gesetz zu den Rebellen. Über Umwege sorgte sie dafür, dass der Konzern, sein Monopol auf die Navigatoren verlor und für seine Taten gerade stehen musste. Frei nach dem Motto ohne Moos nix los, benötigt sie schnell einen neuen Job. Da kommt ihr das Angebot der Regierung gerade recht. Eine diplomatische... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen: Einen letzten Auftrag für einen Artikel. Kitty nur einen Hinweis - eine Liste mit hundert Namen, von denen niemand etwas weiß. Leider schafft es die irische Autorin in diesem Roman nicht, die Magie aufzubauen, die Romane wie "Zeit deines Lebens" oder "Zwischen Himmel und Liebe" auszeichnete. Sicher, die Romanidee klingt viel versprechend und vor allem bodenständiger, als viele... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Monica Ali: Alentejo Blue Monica Ali: Alentejo Blue
Marmarossa - ein kleines, malerisches Dorf im portugiesischen Alentejo. Der alte Mann Joao findet Rui, den Freund seit Jugendzeiten, erhängt im alten Judasbaum. Joao stellt sich auf den alten Holzblock, den Rui weggetreten hatte, und trennt mit seinem Taschenmesser das Seil durch. Er hält den Toten in seinen Armen und durchlebt noch einmal ihr Leben, seit sie sich mit 17 Jahren das erste Mal begegneten. Das Leben der Bauern im Alentejo war und ist hart. Die Idylle von Marmarossa trügt. Abends trifft man sich in Vascos Bar. Vasco, der einige Jahre in Amerika gelebt hat, reumütig zurückkehrte, aber dennoch glaubt, den anderen überlegen zu sein. Auch die estrangeiros, die Ausländer, sind regelmässig in Vascos Bar. Stanton, der englische Schriftsteller mit der Schreibblockade, Dieter, der deutsche... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2007)
 
Nicholas Allan: Wie ich entdeckte, dass ich Sex brauchte Nicholas Allan: Wie ich entdeckte, dass ich Sex brauchte
Jake ist ein Knabe von fünfzehn Jahren. Er berichtet von seinen ersten sexuellen Erfahrungen. Von den Unsicherheiten, Zweifeln, denen junge Menschen in dieser Zeit ausgesetzt sind. Er lebt bei seinem Vater, dessen Beruf Arzt ist. Trotz aller Aufklärung unserer heutigen Zeit, gibt es doch noch die gleichen Wissensdefizite, wie zu allen Zeiten. Der Protagonist geht erfindungsreich an diese Problemchen heran und findet recht amüsante Lösungen. Dann kommt der Plan, endlich das eigentliche große Ziel anzusteuern. Er analysiert seine Schwachstellen und definiert die Stärken, die ein erfolgreicher Liebhaber benötigt: Selbstbewusstsein, Charme und rücksichtslos wie Clint Eastwood. Diese Charaktereigenschaften lassen sich nicht einfach überstülpen wie ein neues Hemd. Das weis auch Jake. Er agiert vorausschauend... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2003)
 
Kevin J. Anderson, Brian Herbert: Die Jäger des Wüstenplaneten Kevin J. Anderson, Brian Herbert: Die Jäger des Wüstenplaneten
Frank Herberts Sohn Brian hat in Verbindung mit Kevin J. Anderson sich wieder der aktuellen Lage gewidmet. Der Vorliegende Roman spielt nach dem Roman Die Ordensburg des Wüstenplaneten. Zwar vermisste ich eine kurze Zusammenfassung des letzen Bandes, doch gelang es dem Autorenpaar in die ersten Kapitel genügend Anhaltspunkte einzuarbeiten, so dass ich als Leser schnell wieder in die wunderbare Welt von Dune eintauchen konnte. Mit einigen Rückblenden erhalten wir einen Einblick in das komplizierte und vielfältige Universum mit all ihren unterschiedlichen Welten, Bewohnern und Ränkespielen. Die Bene Geserit vereinigten sich inzwischen mit den geehrten Matres, einer anderen Frauenvereinigung zu einem Zweckbündnis. Davor waren beide jedoch damit beschäftigt sich zu bekriegen in deren Verlauf... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2008)
 
Ilona Andrews: Magisches Blut Ilona Andrews: Magisches Blut
Seit dem Rollenspiel Shadowrun, basierend auf dem Subgenre Cyberpunk der Science Fiction Literatur, ist es üblich geworden, dass das Zeitalter der Technologie zu Ende ist und die Magie langsam aber sicher die Oberhand gewinnt. Mit ihr wurde eine neue Ordnung eingeführt. Wesen aus alten Legenden, Sagen und Märchen wandeln auf der Erde und unter den Menschen. In dieser Zeit leben Menschen wie Kate Daniels. Eine Söldnerin zwischen den Welten. Sie setzt sich dafür ein, kriminelle Anderswelter hinter Schloss und Gitter oder vom Leben zum Tode zu befördern. Kate hat sich ihr Leben nicht ganz so vorgestellt und auch nicht so ausgesucht. Sie kann es aber nicht riskieren, dass ihr jemand gefühlsmässig zu nahe kommt und ihre Geheimnisse erfährt. Denn ihr Vater ist ein alter Gott, der auf der Erde wandelte... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2011)
 
Roderick Anscombe: Hinterhältig Roderick Anscombe: Hinterhältig
Paul Lucas ist Psychiater an einem Krankenhaus. Er soll einen Stalker behandeln - den Studenten Craig Cavanaugh, dessen Familie sich am Krankenhaus durch großzügige Spenden einen Namen gemacht hat. Craig habe eine junge Dozentin verfolgt und bedrängt, heißt es. Da die Behandlung nicht so verläuft, wie Craig es sich vorstellt, legt er seinem Psychiater die Daumenschrauben an. Mit persönlichen Details aus seinem Leben setzt er Paul zu. Endgültig hinterhältig wird der Roman, als ein Polizist stirbt und Paul unter Mordverdacht steht. Selbst seine Frau verdächtigt ihn, weil sie vermutet, ihre Affäre sei aufgeflogen und Paul wollte sich so an ihrem Liebhaber rächen. Soweit die Handlung. Das Buch ist spannend, keine Frage, wirkt aber nicht immer glaubwürdig. Wie kommt es zum Beispiel, dass die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Jakob Arjouni: Chez Max Jakob Arjouni: Chez Max
Im Jahr 2064 sind als Folge der Anschläge vom 11.9.2001 Amerika und die Amerikaner zu einer rein nostalgischen Erinnerung verkümmert. Eine euroasiatische Wertegemeinschaft dominiert die Welt und hat die restlichen Kontinente und ihre Bewohner durch einen Zaun abgeteilt. Die Existenz weiterer Kontinente wird nach Möglichkeit verleugnet. Paris ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Im 11. Arrondissement betreibt der Deutsche Max Schwarzwald ein kleines Spezialitäten- Restaurant. Seine kulinarischen Bemühungen dienen eher der Tarnung seiner geheimdienstlichen Tätigkeiten für Ashcroft, den Geheimdienst, der Verbrechen erkennen und die Täter schon aufspüren können soll, während die Tat erst angedacht wird. Max verbindet ein kompliziertes Verhältnis zu seinem chinesischen Ermittler-Partner Chen.... – weiterlesen (Rezension vom 15. Januar 2007)
 
Kelley Armstrong: Biss der Wölfin Kelley Armstrong: Biss der Wölfin
Elena Michael glaubt, ihr Leben als Werwölfin endlich in den Griff bekommen zu haben. Aber sie hatte es in ihrem Leben nie leicht gehabt und so kommt eine rätselhafte Mordserie im eisigen Norden der USA, Alaska, gar nicht recht. Die ehemalige Journalistin ist mit Clay, dem gefährlichsten Werwolf des Rudels verheiratet und glückliche Mutter von Zwillingen. Dabei ist Jeremy, der inzwischen mit Jamie zusammen ist, dabei, sie zur Alpha-Wölfin des Rudels zu ernennen. Mit ihrem Mann ist sie nun auf dem Weg nach Alaska, um einen Werwolf zu jagen, der keinem Rudel angehört. Doch bevor sie auf die Jagd gehen, finden sie nicht nur die Spuren eines Rudels, sondern auch den toten Werwolf Dennis. In Anchorage trifft das Paar sie auf einen alten Bekannten von Clay. Bald wird klar, dass die Werwölfe, die... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Kelley Armstrong: Höllenglanz Kelley Armstrong: Höllenglanz
Chloe war schon immer etwas ausgegrenzt. Ihr Stottern neigte nicht dazu, grössere Freundschaften mit ihren Klassenkameraden einzugehen. Auch fand sie die typischen Mädcheninteressen weniger interessant, lieber beschäftigte sie sich mit anderen Dingen, etwa Fernsehen und Kino. Ihr war auch nicht bewusst, dass sie von der Edison-Group genetisch verändert wurde. Chloe ist in der Lage, Tote zu beschwören. Ein Alptraum. Die Edison Group ist eine Gruppe von paranormalen Menschen, die sich zusammenfanden, um ihre eigenen Mutantenfähigkeiten zu steigern und mit anderen Experimente durchzuführen. Schlagen ihre Experiment total fehl oder zeigen sie sonstige Fähigkeiten, die nicht erwünscht waren, werden diese Personen ohne Skrupel umgebracht. Auch Chloe und ihre Begleiter müssen mit dieser Möglichkeit... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin
Die Halbdämonin Hope Adams, liebt das Chaos und nicht unbedingt die Ordnung. Das beginnt bei der Wohnung und geht bis hin zu ihrer Lebensweise, ihrem Liebesleben und ihrem Job. Der neue Auftrag von Benicio Cortez, den Hope annimmt ist, sich in eine Bande einzuschleusen, um als verdeckte Agentin Beweise zu sammeln und die Bande mit paranormalen Fähigkeiten in Miami auffliegen zu lassen.
Wenn Benicio, der Anführer der Cortez-Kabale dabei ist, sind sein Sohn Lucas und dessen Frau, der Hexe Paige, nicht weit. So verwundert es die Leserin sicherlich nicht, wenn der Roman aus zwei Sichtweisen beschrieben wird. Einmal aus der Sicht von der Journalisten Hope und einmal aus der Sicht von Lucas, der sich wieder einmal mehr mit Kabaleproblemen herumplagen muss. – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Marliese Arold: Das Isis Tor Marliese Arold: Das Isis Tor
Zeitreise und Unsterblichkeit Isis, Frau und Schwester des Osiris, Mutter des Horus und Göttin der Liebe und der Toten gibt dem ersten Roman von Marlies Arold nach einer ganzen Reihe von Jugendbüchern den Titel. Und die Anhänger des Isis-Kultes sind es auch, die der Archäologin Sonja und dem Physiker Jonas eine letzte Möglichkeit der Rettung bieten. Später im Buch. Sonja, der Arbeitslosigkeit durch den Auftrag, eine Ausgrabung in Ägypten zu leiten, entflohen, stellt bald nach ihrer Ankunft und der Aufnahme der Arbeit fest, dass nicht alles an der Ausgrabungsstelle mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit dem Physiker Jonas gerät sei bei einem Ausflug in die Wüste durch ein uraltes Portal per Zeitreise in das Ägypten des Pharaos Echnaton, der mit seiner Frau, der unsterblichen Nofretete,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juli 2010)
 
Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft
Immortal 1. Band Adrian ist der älteste der fünf unsterblichen Immortals. Halbbrüder, deren Mutter eine Göttin, der Vater ein menschlicher Priester war. sie wurden geboren und erzogen, die Menschheit vor dem Bösen zu bewahren und für ein ausgeglichenes Verhältnis zu sorgen. Denn, egal in welche Richtung das Pendel zwischen lebens- und Todesmagie ausschlägt, die Welt würde so wie sie jetzt ist, nicht mehr bestehen. Immer wenn die Todesmagie an Stärke zunimmt müssen die fünf Brüder ran, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. (Was geschieht, wenn die Lebensmagie grösser wird?) Adrian traf seine Geschwister das letzte Mal vor siebenhundert Jahren. Damals kämpften sie mal wieder gegen Dämonen, da die Todesmagie das Gleichgewicht der Welt zu kippen drohte. Dabei verschwand Tain, der Jüngste... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2008)
 
Kate Atkinson: Die Unvollendete Kate Atkinson: Die Unvollendete
Ursula Todd ist eine besondere Frau. Geboren im November 1910 erlebt sie, wie jeder andere Mensch auch, Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre geschehen, wenn? Doch bei Ursula Todd bleibt es nicht bei diesen Fragen. Sie bekommt eine weitere Chance. Und nicht nur eine. Die britische Schriftstellerin Kate Atkinson greift in ihrem Roman "Die Unvollendete" das Thema der Zeitschleifenwiederholung auf. Immer wieder wird ihre Heldin geboren und kann Ereignisse in ihrem Leben verändern. So erlebt man Stück für Stück mit, wie das Leben von Ursula weitergeht. Auch der Leser stellt sich die Frage, wie wäre Ursulas Leben und damit die Weltgeschichte verlaufen, wenn sie an bestimmten Stellen anders gehandelt hätte. Was, wenn sie wirklich Adolf Hitler erschossen hätte? Bereits der... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2014)
 
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