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Iris Bahr: Schlampen im Schlafsack Iris Bahr: Schlampen im Schlafsack
Auf erotischer Entdeckungsreise Es geht auch anders, das ist beruhigend. Anders als in derber, vulgärer oder sogar in Fäkalsprache abrutschenden Stil. Iris Bahr geht mit Witz, Humor und einem immer auf den Lippen liegenden lockeren Spruch auf den nunmehr zweiten Teil ihrer erotischen Entdeckungsreise des Lebens und nimmt auch in diesem Buch beileibe kein Blatt vor den Mund. In klarer Sprache (ohne... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2010)
 
Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen
Gekündigt, aber richtig! Diese Firma legt Wert auf eine menschliche und empathische Form der Kündigung, wenn es an der Zeit ist, Mitarbeiter freizusetzen. Er selbst hätte es sich nicht träumen lassen, aber nachdem der Verkaufsleiter (bis dato zuständig für die humane Entlassung) ohne weitere Umstände entlassen wurde, im Folgenden die Mitarbeiter aber lautstark protestieren über die nun einziehende... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2010)
 
Matthias Ballod: Information und Wissen im Griff Matthias Ballod: Information und Wissen im Griff
Informationssuche und Wissensaneignung Die Informationsdichte und - breite der Gegenwart ist letztendlich nicht mehr überschaubar. Vielfältige Informationsquellen, allen voran das Internet, machen es schwer, bei der Informationssuche schnell zwischen wesentlich und beiläufig, zwischen wichtig und unwichtig im Blick auf die Informationsflut unterscheiden zu können. Um die notwendigen Kompetenzen... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2011)
 
Belinda Bauer: Der Beschützer Belinda Bauer: Der Beschützer
Dunkle Morde im Dorf Jonas Holly ist ein zugewandter, verantwortungsbewusster Mann. Ein Polizist, der sich kümmert. Der seine Pflicht ernst nimmt. Eine Pflicht, die ihn bis in das kleine Dorf Shipcott in England geführt hat. Der "Bobby vor Ort", der Dorfpolizist ist er. Nicht ganz freiwillig, im übrigen, denn von seinen Möglichkeiten her wäre durchaus mehr, Höheres möglich gewesen. Doch... – weiterlesen (Rezension vom 14. März 2012)
 
Thommie Bayer: Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin Thommie Bayer: Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin
Zu sich selber finden Ein melancholischer Romantiker, so könnte man Thommie Bayer, Jahrgang 1953 ( nicht unwichtig) bezeichnen. Einer, der bereits Mitte der 70er Jahre als Musiker textete: "Ich hol Dir keine Sterne mehr vom Himmel, die liegen nachher doch nur bei uns rum". Somit einer, der als eines seiner durchziehenden Themen späterhin auch in seinen Büchern die (eher unglückliche) Liebe,... – weiterlesen (Rezension vom 16. November 2011)
 
Thorsten Becker: Agrippina Thorsten Becker: Agrippina
Stoa Seneca war, nicht nur zu seiner Zeit, einer der bekanntesten Philosophen und Redner Roms. Ziehvater und Mentor des jungen Nero, Stoiker nicht nur aus intellektueller Anschauung heraus, sondern aus ganzem Wesen heraus vollzog Seneca jene individuell Haltung der Einordnung in die Weltordnung, in das übergeordnete universale Prinzip der Welt. Dieses Prinzip gilt es, zu erkennen und seinen eigenen... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2011)
 
Els Beerten: Als gäbe es einen Himmel Els Beerten: Als gäbe es einen Himmel
Krieg, Freundschaft, Ideale, Liebe und verführt werden Verführt wird man durchaus im und durch das Buch, in vielfältiger Form. Der Leser durch diese flüssig und mit großem Sprachschatz intensiv erzählte Geschichte. Remi, 10 Jahre alt, durch die faszinierende Welt der Älteren und, vor allem, durch Ward, den Freund seiner Geschwister. Renee, die Schwester Remis, durch Ward, durch die Liebe an sich.... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2011)
 
Maud Beetz: Der Knigge für das Bankgeschäft Maud Beetz: Der Knigge für das Bankgeschäft
Soziale Kompetenz im Geschäftsleben Die Entscheidung zu einem Geschäftsabschluss liegt auf Seiten des Kunden, je weitreichender eine solche Entscheidung im Raume steht, nicht nur auf der reinen Kostenseite, sondern auch im Bereich des persönlichen Verhältnisses zum jeweiligen Geschäftspartner. Soziale Kompetenz der Mitarbeiter ist also ein mehr und mehr entscheidend ins Gewicht fallender weicher... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2011)
 
Frederic Beigbeder: Ein französischer Roman Frederic Beigbeder: Ein französischer Roman
Bruderkampf Vorweg muss bemerkt werden, dass der Titel des Buches ein Stück irreführend ist. Nicht in Romanform legt Frederic Beigbeder seine Geschichte vor, eher als autobiographische Eindrücke kommt das Buch daher, versehen und ergänzt durch innere Erläuterungen, Gedanken zur eigenen Familiengeschichte und hier im speziellen zu seinem Verhältnis zu seinem Bruder einerseits und zur korrespondierenden... – weiterlesen (Rezension vom 05. Oktober 2010)
 
Giaconda Belli: Die Reublik der Frauen Giaconda Belli: Die Reublik der Frauen
Eine literarische Reflektion Testosteronmangel, das war die Chance in diesem fiktiven kleinen südamerikanischen Land Faguas mit seinen (ebenso fiktiven) drei Millionen Einwohnern. Ein Vulkanausbruch setzte giftige Gase frei, welche konsequent auf Männer sehr, sehr verharmlosend, träge machend wirkten. Testosteron wurde abgebaut im männlichen Körper. Die Chance für die Frauen des Landes, die Chance... – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2012)
 
Aimee Bender: Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen Aimee Bender: Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen
Essen mit Gefühl Eine besondere Gabe besitzt Rosie, Hauptfigur und Ich-Erzählerin des neuen Romans von Aimee Bender. Alles, was sie isst, all jenes, in dass sie hinein beisst, offeriert ihr nicht nur den entsprechenden Geschmack der Lebensmittel, sondern zugleich immer auch einen Anhauch eines Gefühls. Jenes Gefühl, dass der Ersteller der jeweiligen Speise bei der Zubereitung empfunden hat. Eine... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juni 2011)
 
Julia Berger: Gefeuert Julia Berger: Gefeuert
Gekündigtenarbeit Im Zuge der wirtschaftlichen Rezession 2008/2009 ist es auch Julia Berger unverhofft passiert. Ihr Arbeitgeber, die Tochterfirma eines größeren Unternehmens, hat eine hohe Zahl Mitarbeiter entlassen, unter anderem auch sie selbst. Unverhofft, ein kalter Schlag, nie hätte Julia Berger damit gerechnet. Und nun legt Sie einen Bericht über diese Zeit vor. Im Stil ausführlich und... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2010)
 
Mikael Bergstrand: Weiße Rache Mikael Bergstrand: Weiße Rache
Licht und Schatten Ein hochaktuelles und brisantes Thema hat Mikael Bergstrand ins einem Krimi verarbeitet und dies mit Licht und Schatten, was das Buch angeht. Migration, Integrationsproblematik, marodierende und gewalttätige Banden jugendlicher Migranten einerseits, Versuche der Integration und gelungene Integration (bei der Hauptperson des Romans) andererseits und zu guter Letzt gewaltbereite,... – weiterlesen (Rezension vom 29. Januar 2011)
 
Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe Lucia Berlin: Was ich sonst noch verpasst habe
Mitten aus dem Leben gegriffen "Soweit ich mich zurückerinnern kann, habe ich immer einen sehr schlechten ersten Eindruck gemacht" Eine frühe Mitteilung in der ersten der 30 Kurz- (und "Kürzest") Geschichten, die in diesem Band von der, lange Zeit ihres Lebens kaum real greifbaren, Schriftstellerin Lucia Berlin. Erst 2015 wurde das Geheimnis ihrer Identität gelüftet, 11 Jahre... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2016)
 
Udo Bermbach: Richard Wagner in Deutschland Udo Bermbach: Richard Wagner in Deutschland
Zur Rezeptionsgeschichte Wagners Der Untertitel des Buches gibt deutlich die Richtung dessen vor, was Bermbach im Buch darlegt: Rezeption und Verfälschungen. In gleiche Richtung gestaltet bietet sich auch das Titelbild dem Leser dar, der als antiker Gott fast anmutende Richard Wagner in Stein gemeißelt, eine Darstelljung, die ebenfalls natürlich einer ganz bestimmten, konkret nachweisbaren Sicht... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2012)
 
Christa v. Bernuth: Wer schuld war Christa v. Bernuth: Wer schuld war
Unentrinnbare Beziehungen Paul, Mitte Dreißig, Psychotherapeut, nicht unmaßgeblicher Teil eines Geflechtes von Beziehungen, ist tot. Vordergründig ereilte ihn ein Schlaganfall, bei genauerem Hinsehen allerdings entdeckt die Gerichtsmedizin eine Fraktur des Schädels, die durchaus der Auslöser des Schlaganfalls gewesen sein könnte. Woher stammt die Verletzung? Das ist die Frage, der der leitende... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2010)
 
Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet
Als Mensch überleben Das Buch enthält eine Geschichte, die sich bereits ohne größeres, sprachliches Zutun, völlig von alleine tragen würde. Eine Leidensgeschichte, die jeden Pseudo Abenteuer-Roman und jedes Horror Szenario leicht durch das Leben selbst überholt. Aber mehr als eine Geschichte schreibt Ingrid Betancourt über den eigentlichen Kern des Lebens und der Persönlichkeit, die Freiheit... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2010)
 
Martin Betschart: 3 Schlüssel zum Erfolg Martin Betschart: 3 Schlüssel zum Erfolg
Erfolg ist planbar Fast klingt es zunächst wie drei einfache Binsenwahrheiten, was Martin Betschart, Coach und Erfolgstrainer aus der Schweiz, auf den gut 150 locker und luftig geschriebenen Seiten seines Buches für ein erfolgreiches und glückliches Leben an die Hand gibt. Ein klare Entscheidung treffen ist die Basis für einen späteren Erfolg, für das richtige Umfeld zum Erreichen des Zieles... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2010)
 
Damiel Bielstein: Jordan 02. das China-Kolmplott Damiel Bielstein: Jordan 02. das China-Kolmplott
Daniel Bielstein - Jordan. Das China Komplott James Bond bekommt einen Nachfolger Paris, früher Morgen. Alle Ampeln werden zeitgleich auf Grün geschaltet. Mit massiven Folgen, natürlich. New York, später Nachmittag, knapp zwei Monate später. Ganz New York ist für eine geraume Weile von der gesamten Telekommunikation abgeschnitten. Tokio, gut zwei Monate später. Nur mit knapper Not können zwei... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2011)
 
Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens
Suchen und Finden Ein (fiktives) Bild des Malers Giovanni Sergantini (1858-1899), der seine letzten Lebensjahre im der Nähe des schweizerischen Bergdorfes Maloja verbrachte, ist die Blaupause, auf der Dörthe Binkert nach ihrem Bestseller "Weit über das Meer" die Geschichte ihres neuen Romans entwickelt. Im exklusiven Luxushotel "Kursaal Maloja" vernetzen sich die Wege unterschiedlichster... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2010)
 
Tim Blanning: Triumph der Musik Tim Blanning: Triumph der Musik
Musik als Zentrum kulturellen Lebens Musik liegt in der Luft, nicht erst in den modernen Zeiten und nicht zu bestimmten Jahreszeiten oder Gefühlszuständen. Dass die Beatlesmania bereits zu Zeiten von Franz Liszt Gang und Gäbe war und nicht nur Liszt selber, sondern auch seinem Vorgänger und knapp noch Zeitgenossen Paganini zu Teil wurde, ist dabei nur eine der erhellenden Erkenntnisse (und diese... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2010)
 
Sabine Bode: Nachkiregskinder Sabine Bode: Nachkiregskinder
Die innere Last der 50er Jahrgänge "Wie alle Eltern dieser Zeit brauchten sie ihre ganze Kraft für den Überlebenskampf.. Außerdem waren sie der Meinung, ein Kind zu verwöhnen sei ein kapitaler Erziehungsfehler". Denn: "in den fünfziger Jahren war die Welt noch nicht in Ordnung". Das ist die Ausgangssituation vieler Kinder der 50er Jahre. Kinder von "Kriegsvätern",... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2011)
 
Pim den Boer, Heinz Durchhardt, Georg Kreis, Wolfgang Schmale: Europäische Erinnerungsorte 1 Pim den Boer, Heinz Durchhardt, Georg Kreis, Wolfgang Schmale: Europäische Erinnerungsorte 1
Erinnerungsforschung mit europäischem Blick Europäische Gemeinsamkeiten und symbolische Ort, an und in denen Europa sich konstituiert, das sind die Betrachtungsobjekte dieses Buches und zwar in vielfache Weise. Ein nicht leichtes Unterfangen, denn während es an nationalen Mythen, und symbolischen Orten, an Erinnerungsstätten nicht mangelt in Europa, sind jene verbindenden Orte nicht einfach zu finden.... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2011)
 
Antje Boetius, Henning Boetius: Faszination Tiefsee Antje Boetius, Henning Boetius: Faszination Tiefsee
Faszination Tiefsee Mit Hochdruck laufen gerade gegenwärtige einige Projekte zur weiteren Erforschung der Tiefsee, zunächst vor allem zum bemannten Erreichen des tiefsten Punktes der Weltmeere. Orte, an denen bisher weitgehend nur unter hohem Aufwand unbemannte Tauchroboter Zugang gefunden haben. Eine "Terra incognita" somit, die durchaus zurecht mit der weltabgewandten Seite des Mondes... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2012)
 
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