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Gunter Gebauer, Sven Rücker: Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen Gunter Gebauer, Sven Rücker: Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen
Die Wiederkehr der "Massen" Das Zeitalter des "reinen Individualismus" mit seiner ebenso rein gedachten Bezogenheit allein auf den Aspekt der Selbstverwirklichung schien in den letzten Jahrzehnten zumindest in den wirtschaftlich und technisch hochentwickelnden Gesellschaften, vollständig das Modell der "Massen" früherer Zeiten (eine Elite führt, die Massen folgen,... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2019)
 
Klaus Schwab: Die Zukunft der vierten industriellen Revolution Klaus Schwab: Die Zukunft der vierten industriellen Revolution
Präziser Ausblick auf die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen "Systemführerschaft" ist das schlagende Stichwort, das als Resümee in den Augen Schwabs als die Form politischer Gestaltung in der Zukunft stattfinden soll, ja muss, um den vielfachen Möglichkeiten, Chancen, aber auch Risiken und Herausforderungen des technischen Fortschritts auf globaler, industrieller Ebene konstruktiv... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2019)
 
Christopher Clark: Von Zeit und Macht Christopher Clark: Von Zeit und Macht
Sir Christopher Clark darf als Fachmann der Deutschen Geschichte und insbesondere der Geschichte Preußens angesehen werden. Er beherrscht die Kunst des exakten (Be-)Schreibens ebenso, wie die Kunst, viele Menschen populärwissenschaftlich an historischen Themen zu begeistern. Seine Bücher, aber auch seine Sendungen im TV haben dies bereits hinlänglich bewiesen. Beim vorliegenden Werk weist sich... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2019)
 
Richard J. Evans: Das europäische Jahrhundert Richard J. Evans: Das europäische Jahrhundert
Umfassender Einblick in die Geschichte Europas bis 1914 1815 war nicht nur das Jahr, in dem Napoleon Bonaparte endgültig an seinen imperialistischen Zielen gescheitert ist, sondern auch der Zeitpunkt, an dem die Folgend er französischen Revolution mitsamt ihren gewaltsamen Auswüchsen "in den Griff" kamen und sich Europa begann, zu konsolidieren (auch wenn 1870/71 noch einmal ein deutsch-französischer... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2018)
 
Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept
Seit vielen Jahren bildet das sogenannte "Harvard Konzept" ein gängiges Gerüst für gekonntes, erfolgreiches Verhandeln auf Augenhöhe. Zielsetzung ist kein schnelles Ergebnis, oder eine Einigung um jeden Preis. Ziel des Konzepts ist vielmehr das Finden eines tragfähigen und möglichst langfristig angelegten Resultats. Der Begriff des "Verhandelns" bezieht sich dabei auf eine... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben
Demokratie außer Rand und Band - ist seit Trump alles anders? Auf den allerersten Blick befassen sich die beiden renommierten Autoren mit dem demokratischen System der USA und viele der im Buch diskutierten Fragestellungen sind im Zusammenhang mit der Wahl und dem Amtsantritt Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika entstanden. Schnell entdeckt man jedoch beim Lesen, dass... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2018)
 
Eva-Maria Schnurr (Hg.): Die Kelten Eva-Maria Schnurr (Hg.): Die Kelten
Fakten hinter den Legenden Die Kelten sind durchaus ein überaus noch lebendiges Volk. Allerdings natürlich nicht im realen Sinne, sondern als "Vorlagengeber" für eine ganze Fülle von Sagen, Legenden, Fantasy Romanen und ebensolchen Filmen und TV-Serien. Denn nicht nur "Asterix und Obelix" oder die gallischen Kriege der Historie nehmen sich des Themas an, sondern vielfach... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2018)
 
Gregor Schöllgen: Krieg Gregor Schöllgen: Krieg
Nüchtern, knapp und temporeich formuliert Im Kern vermittelt Schöllgen dem Leser nicht nur einen Blick auf das das letzte Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein, dass ununterbrochen eine Abfolge von Kriegen verschiedenster Natur war. Sondern mehr noch, Motivation und vielleicht auch Anlass des Werkes mag dem Leser durch die fast lapidar klingende "Gleichsetzung", zumindest hohe Ähnlichkeit... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2017)
 
Sophie Busch: Industrial Living Sophie Busch: Industrial Living
Faszinierend, auch wenn es dem eigenen Geschmack vielleicht gar nicht entsprechen mag Die Zeit des Lebens in "Lofts" ist in den letzten Jahren zwar nicht "aus der Mode" gekommen wohl aber nicht mehr in dem Maße "in", wie es ab Mitte der 80er Jahre bis Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts gewesen ist. Wie so vieles "aus der Not geboren" (gerade in... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2017)
 
Niklas Kämpargard: Raus aufs Land Niklas Kämpargard: Raus aufs Land
Wenn man es dann wirklich will Landzeitschriften haben Konjunktur, das Leben auf dem Land nicht. Nachhaltigkeit wird ein zentrales Thema, doch im individuellen Leben vor allem in den westlichen Gesellschaften schlägt das, wenn überhaupt, dann eher als "Modeerscheinungen" was Ernährung und Stil angeht, durch. Wer nun aber wirklich mit dem Gedanken spielt, hier deutlichere Schritte gehen... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2017)
 
Alessandro Biamonti: Archiflop Alessandro Biamonti: Archiflop
Wenn es gründlich danebengeht Der Ort ist Ordos in China. Verbaut wurden 160 Milliarden Dollar aus öffentlichen Geldern und was bleibt sind gigantische, nicht fertig gebaute Hochhäuser und eklige Baugruben. Inklusive eines fertiggestellten Museums und einer Bibliothek, die bis heute noch auf Besucher warten. Oder Kolmannskuppe, Namibia, Afrika. 1908 mit dem Bau begonnen auf Anweisung deutscher... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2017)
 
David Foenkinos: Das geheime Leben des Monsieur Pick David Foenkinos: Das geheime Leben des Monsieur Pick
Wie gut kennt man die Seinen? Henri Pick ist tot. Und das schon länger. Friede seiner Seele und, vor allem, ein weiterhin und nun, nach der Trauerphase, gutes Leben seiner Witwe Madeleine. Könnte man sagen. Wenn Pick, Pizzabäcker von Beruf, großer Schweiger (salopp würden manche sagen: "Maulfaul") nicht plötzlich wieder (eigentlich zum ersten Mal) in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2017)
 
Steve Toltz: Fließsand Steve Toltz: Fließsand
Dicht, ehrlich, packend, humorvoll und unterhaltsam dazu Da muss schon einiges passiert sein, was den ständig auf "die große Nummer" wartenden und ständig "big deals" erprobende Aldo hinter sich hat, wenn er zu Beginn des Romans im Rollstuhl sitzend einen äußerlich erbärmlichen und innerlich aufgewühlten Anblick bietet. Und da muss mehr passiert sein, als das seine "große... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2016)
 
Harper Lee: Gehe hin, stelle eine Wächter Harper Lee: Gehe hin, stelle eine Wächter
Harper Lee wurde bekannt durch ihren Roman "Wer die Nachtigall stört" aus den 1960-er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Beschreibung der Kindheit der Autorin in Maycomb in Alabama ist mittlerweile zu einem Literaturklassiker geworden. Was lange niemand ahnte: dieses Buch war nicht der einzige, ja nicht einmal der Debutroman der Autorin. Während in "Wer die Nachtigall stört" die... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2015)
 
Ian Kershaw: Das Ende Ian Kershaw: Das Ende
"Noch nie zuvor ist das apokalyptische Finale des "Dritten Reiches" so aspektreich beschrieben und zugleich tiefschürfend interpretiert worden. Wir verstehen nun tatsächlich besser, warum das Regime funktionieren konnte, bis die Rote Armee buchstäblich vor den Trümmern der Reichskanzlei stand." Diese Worte aus der "Zeit"-Rezension von Volker Ullrich schmücken den... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2015)
 
Nataša Dragnić: Immer wieder das Meer Nataša Dragnić: Immer wieder das Meer
Ein Blick auf die Homepage der Autorin verrät: Sie wollte schon immer Schauspielerin, Schriftstellerin oder Lehrerin werden. Wirft man einen zweiten Blick in ihren Lebenslauf, offenbart sich, dass die 1965 in Split/Kroatien geborene Nataša Dragnić ihre Wünsche für die Zukunft vollumfänglich in die Tat umgesetzt hat. Sie hat ein Diplom in Germanistik und Romanistik, spricht fünf Sprachen,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2013)
 
Grace McCleen: Wo Milch und Honig fließen Grace McCleen: Wo Milch und Honig fließen
Gestern Abend begann ich ein Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bis ich (viel zu schnell) auf der letzten Seite ankam. Viel Schlaf bekam ich in der vergangenen Nacht also nicht. Zu verdanken habe ich dies dem Debütroman von Grace McCleen, in dem sie eine ebenso wundervolle wie erschreckende Geschichte erzählt. Die in Wales geborene Autorin lebt heute in London. Ihr Roman Wo Milch... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013)
 
Tom McCarthy: K Tom McCarthy: K
Der Gang in die Moderne Verwirrend ist er durchaus erstmal, der Beginn des Romans (und nicht nur dieser). Viele Informationen, viele Beobachtungen bietet Tom Mccarthy dem Leser und doch oder gerade deswegen ist es schwer, einen ersten Zugang zum Geschehen zu finden. Denn die Frage nach dem "Warum" der Handlungen seiner Personen, die wird so gut wie nicht beantwortet. Vielleicht auch deswegen... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2012)
 
Ian Kershaw: Das Ende Ian Kershaw: Das Ende
Hervorragende Gesamtdarstellung der letzten beiden Kriegsjahre Völlig zu Recht stellt Ian Kershaw in seiner differenzierten und breiten Darstellung des "Untergangs" zu Beginn jene Frage, die auch für seine Darstellung als Leitfrage gelten kann: "Eine Selbstzerstörung durch Fortsetzung des Kampfes bis zum Letzten, die zu nahezu totaler Verwüstung und vollständiger Besetzung durch... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2012)
 
Mathhias Horx: Das Megatrend Prinzip Mathhias Horx: Das Megatrend Prinzip
Treiber des gesellschaftlichen Wandels Matthias Horx ist Zukunfts- und Trendforscher im großen Maßstab. Nicht um gängige Modetrends des nächsten Herbstes oder die nächste Handy Revolution geht es ihm. Wer, was und wie gestaltet die Zukunft der Menschheit und inwiefern sind diese "Trends" absehbar, zumindest zu erahnen? Das ist sein Thema. Ein Thema, welches allein schon durch den... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2011)
 
Natscha Dragnic: Jeden Tag, jede Stunde Natscha Dragnic: Jeden Tag, jede Stunde
Die Orte der Ereignisse sind Markaska, die Perle an der kroatischen Küste und Paris, die Stadt der Kunst und Malerei und zugleich die Hauptstadt Frankreichs. In der Erzählung von N.Dragnic, die wie ein psychologischer Entwicklungsroman angelegt ist, läßt die Autorin die frühe Kindheit, den Trennungsschmerz der Kinder, Jugend, Erwachsensein, das zufällige Zusammentreffen beider Protagonisten... – weiterlesen (Rezension vom 13. Mai 2011)
 
Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
Als im Jahr 2005 die Ergebnisse der PISA-Studie veröffentlicht wurden, war Thilo Sarrazin Finanzsenator in Berlin. Schüler der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin hatten in der Untersuchung ihrer Schulleistungen im weltweiten Vergleich blamabel abgeschnitten. Da in Berlin nicht weniger für Bildung ausgegeben wird als in Bundesländern, die bei PISA Spitzenplätze belegten, und ein Berliner Lehrer... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2010)
 
Ulla Hahn: Das verborgene Wort Ulla Hahn: Das verborgene Wort
Hildegard entstammt einer typischen rheinischen Arbeiterfamilie. Was das in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts bedeutet, wird dem Leser schnell klar. Wenn man heute von "Standesdünkel" spricht, meint man fast immer die Reichen und Vornehmen, die auf die unter ihnen stehenden herunterschauen. Standesdünkel haben in dieser Zeit aber auch die unteren Schichten geprägt: Die Schranken,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2010)
 
Amanda Foreman: Georgiana, Das lustvolle Leben der Herzogin von Devonshire Amanda Foreman: Georgiana, Das lustvolle Leben der Herzogin von Devonshire
Georgiana ist die strahlendste Persönlichkeit des mittleren und zu Ende gehenden 18.Jhd. Sie war in mehrerlei Hinsicht ein Multitalent und Phänomen. Georgiana ist die älteste von 3 Kindern der Lady Spencer. Die Mutter spielt eine sehr wichtige Rolle in Georgianas Leben, kann sie aber dennoch nicht von ihren Fehlern abhalten. Jung wurde sie mit dem Herzog von Devonshire verheiratet, zu dem sich... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2009)
 
Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz
Ostpreußen bleibt eine große Stätte der deutschen Geistesgeschichte: Johann Gottfried Herder, E.T.A. Hoffmann, Siegfried Lenz und schließlich Immanuel Kant prägten das deutsche Denken. Insbesondere mit Kant wurde eine mentale Grundhaltung firmiert, deren Wurzel in Königsberg liegt und das deutsche Denken bis heute prägt. Der Staatsvertrag ist für ihn die allgemeine Verbindlichmachung und die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Februar 2009)
 
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