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Michael Baron: Als sie ging Michael Baron: Als sie ging
Gerry und Maureen sind bereits seit ihrer Schulzeit ein Paar und in der glücklichen Situation auch nach 20 Jahren immer noch ineinander verliebt zu sein. Eingeschränkt wird ihr Lebensglück allein dadurch, dass ihre 17-jährige Tochter Tanya sich mehr und mehr abnabelt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, freut sich Gerry über seine erneute Vaterschaft. Aber zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes Reese stirbt Maureen und Gerrys Kartenhaus fällt in sich zusammen. Einzig und allein sein kleiner Sohn hält ihn am Leben. Baron schildert die Gefühlswelt des alleinerziehenden Vaters, der nicht nur seine Frau verloren hat, sondern auch seine Tochter, die die Familie bereits vor Maureens Tod verlassen hat - und dann erscheint eine neue Frau in seinem Leben... Der Roman beginnt mit einem Prolog:... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Karen Duve: Anständig essen Karen Duve: Anständig essen
Aufgeschreckt durch das Entsetzen einer Freundin, als sie unbedacht eine Hähnchenpfanne für 2,99 in den Einkaufswagen legt, beginnt Karen Duve, ihre Ernährung moralisch zu hinterfragen. Um zu einer fundierten Entscheidung zu kommen, beschliesst sie, die verschiedenen Ernährungsformen selbst zu testen: acht Monate lang isst sie nur Bio, dann vegetarisch, anschliessend vegan und zuletzt frutarisch. Ausschlaggebend für dieses Experiment, das betont sie mehrmals, ist nur der moralische Aspekt, nicht ein potentieller gesundheitlicher Vorteil. Offen und ausführlich beschreibt Duve die Probleme, die im Alltag durch die Ernährungsumstellungen entstehen, und liefert zu jeder Variante wissenswerte Fakten und Hintergrundinformationen. Diese Erzählweise führt dazu, dass das Buch recht heterogen wirkt:... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2012)
 
Donna Leon: Auf Treu und Glauben Donna Leon: Auf Treu und Glauben
Wenn der Erfolg zu groß wird, und der Druck steigt, in jährlicher Folge ein neues Buch vorlegen zu müssen, da gehen nicht nur langsam die Ideen aus, sondern es leidet auch die kriminalliterarische Qualität. Schon seit vielen Folgen leiden unzählige Brunettifans an der sinkenden Spannung und Qualität der Bücher von Donna Leon. Es ist fast so etwas wie Nostalgie und bei vielen auch jenes besondere Venedig-Feeling, das sie bei jedem neuen Fall doch wieder das Buch kaufen und lesen lässt. Und wieder sind sie -letztlich- enttäuscht. So ist es mir auch mit dem neuen Buch gegangen, "Auf Treu und Glauben", dem neunzehnten Fall eines nicht älter werdenden Guido Brunetti, der sogar noch mit seinen fast erwachsenen Kindern in Urlaub fährt. Vielleicht ist es auch diese zeitlose und von keinem... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011)
 
Hans Koppel: Bedroht Hans Koppel: Bedroht
Die Zeitungsredakteurin Anna quartiert sich gemeinsam mit ihren Kolleginnen Trude und Sissela in einem Hotel ein, um mit ihnen das weitere Konzept ihrer Zeitschrift zu besprechen. An der Bar lernt Anna am Abend den jungen und durchtrainierten Erik kennen. Auch wenn es nicht ihrer Natur entspricht, flirtet Anna mit Eric und verbringt anschließend eine heiße Liebesnacht mit ihm. Zurück im Büro findet Anna eine Mail von Erik, in der er sie um ein Wiedersehen bittet. Anna lässt sich abermals darauf ein. Schließlich entscheidet sie sich aber für ihren Mann Lukas und ihre Tochter Hedda und will einen Schlussstrich unter die Beziehung mit Eric setzen. Doch dieser will sich nicht so einfach abservieren lassen. Er bedrängt Anna immer weiter, die langsam aber sicher die Nerven verliert. Mit "Bedroht"... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juni 2013)
 
Stephenie Meyer: Bis(s) zur Mittagsstunde Stephenie Meyer: Bis(s) zur Mittagsstunde
Bella hat Geburtstag, und der soll bei den Cullens gefeiert werden. Sie schneidet sich am Geschenkpapier und blutet. Da rastet Jasper aus und will sie angreifen. Edward stellt fest, dass sie bei seiner Familie nicht sicher ist, weil sie ja immer noch ein Mensch ist. Er verlässt Bella. Bella ist todunglücklich und sucht Trost bei Jakob. Dann stellt sich heraus dass Jakob zu den Wehrwölfen gehört. Aber es sind solche, die sich kontrolliert verwandeln können, nicht wie andere nur bei Vollmond. Außerdem tut sie viele gefährliche Dinge, wie z. B. Motorrad fahren, denn sie meint, dann Edwards Stimme zu hören. Immer wieder wird ziemlich langatmig erzählt, was Bella alles unternimmt, um sie zu hören. Das zieht sich und zieht sich. Erst als Bella zum Spaß - und auch weil sie Edwards Stimme hören will... – weiterlesen (Rezension vom 22. Dezember 2009)
 
Alexander Merow: Bürger 1-564-398B-278843 Alexander Merow: Bürger 1-564-398B-278843
Die Welt im Jahr 2028 ist eine zerstörerische Utopie. Eine Welt unter einer Einheitsregierung, unter der Knute eines totalitären Staates leben die Menschen mehr schlecht als recht. Der Held der Erzählungen ist Frank Kohlhaas, der als Bürger unter der Nummer1-564-398B-278843 registriert wurde. Da er sich nicht in das System einfügt, wird er gemassregelt, verknackt und unter neuer Nummer in eine Holozelle gesetzt, wo er monatelang einer Gehrinwäsche ausgesetzt ist. Bei einer Gefangenenverlegung wird er mit dem zweiten Gefangenen befreit und kann in eine kleine Enklave nach Littauen flüchten. Dort wird er mehr und mehr zu einem Widerstandskämpfer und mit seinem Bombenanschlag in Paris zum Helden von Paris. Zwei Jahre später wird ein Freiwilligenheer zusammengestellt um Japan, dass sich von der... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2011)
 
Michael Thiel: Böses Erwachen Michael Thiel: Böses Erwachen
Das vorliegende Buch ist der erste Band einer sechsteiligen Reihe. Zur Abwechslung bekam ich mal ein Buch geschenkt, dass ich nicht besitze, lediglich daher kannte, dass bei der Zeitschrift Mephisto ein DIN A 4 - Druck des Titelbildes dabei lag. Das Buch selbst ist wie ein Taschenbuch der grossen Verlage hergestellt. Ansprechendes Titelbild, schöne Gestaltung und das für grosse Verlage übliche Preis-Leistungs-Verhältnis, mit dem kleine Verlage immer hadern. Zudem bietet das Buch viele Zeichnungen an, die das Buch etwas auflockern. Das Buch beginnt mit den beiden Obtaru, Mann und Frau, die auf Seite 13 noch als eine eigene Art zwischen Zwergen und Gnomen beschrieben wird, aber auf Seite 18 wird aus der Frau plötzlich eine Zwergin. In dem Dorf neben den Ruinen wohnt ein Alchemist, der einen... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2008)
 
Sandra Brown: Crush (Gier) Sandra Brown: Crush (Gier)
Dr. Howell, der beliebte Chefarzt des Krankenhauses in Fort Worth in Texas wird nach einer Feier auf dem Parkplatz des Klinikums tot aufgefunden, nachdem er in der Nacht wegen eines angeblichen Notfalls aus dem Bett geholt wurde. Dr. Rennie Newton, die ebenfalls für den Chefarztposten vorgesehen war, aber den kürzeren zog, gerät nach dem Mord ins Visier der Ermittlungen. Vor allem Oren Wesley, der ermittlelnde Beamte, schießt sich auf die junge und erfolgreiche, aber sehr geheimnisvolle Ärztin ein. Mit Hilfe seines beurlaubten Kollegen und Freund Wick Threadgill möchte er gerne Rennie zu überführen. Oren kostete es allerdings einiges an Überzeugungskraft, Wick ins Boot zu holen. Einzig das Argument, dass sein Todfeind Lozada, ein Profikiller, der bis dato nie überführt wurde, half Oren, dass... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2006)
 
Lemony Snicket: Das Dorf der schwarzen Vögel Lemony Snicket: Das Dorf der schwarzen Vögel
Im siebten Teil der Reihe "Die schaurige Geschichte von Violet, Sunny und Klaus" versuchen die Baudelaire-Waisen, deren Eltern bei einem schrecklichen Brand ums Leben kamen, wieder das Geheimnis des ominösen Graf Olaf zu lüften, der einst ihr Vormund war und versuchte sie ihres ihr Vermögens zu berauben und nun die besten Freunde der drei, die Quagmeirs-Drillinge, deren Eltern und einer der Drillinge ebenfalls bei dem Brand getötet wurden, in seiner Gewalt hat. Ihr einziger Anhaltspunkt sind die Buchstaben "F.F.". Als sie dann auf der Suche nach einem neuen Vormund, ein Dorf entdeken, das sich "F.F." nennt, und sich, nach dem Motto "Es bedarf eines ganzen Dorfes ein Kind zu erziehen", ihnen annehmen will zögern sie nicht. Sie geraten in eine seltsame... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2002)
 
Jason Dark: Das dritte Auge Jason Dark: Das dritte Auge
Don Harris ist Agent des europäischen Geheimdienstes ESI. Seit seiner Jugend verfügt er über hellseherische Fähigkeiten. Der Tod einer Bekannten führt ihn auf eine Geheimorganisation, die sich Club der Höllensöhne nennt und deren Ziel unbegrenzte wirtschaftliche und politische Macht ist. Harris jagt deren Killer, der ebenfalls mit übersinnlichen Kräften ausgestattet ist. In einer verlassenen Kapelle kommt es schließlich zum Duell der beiden. Aber Harris verfolgt noch eine andere Spur. In einer Anwaltskanzlei findet er einen Hinweis auf eine bestimmte Vollmondnacht in zwei Tagen. "Das dritte Auge" ist der Auftakt der neuen Serie Don Harris aus der Feder von Jason Dark. Dieser hat Anfang der 70er die Romanfigur John Sinclair ins Leben gerufen und ist mit einer Gesamtauflage von 270... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2007)
 
Thomas Kastura: Das dunkle Erbe Thomas Kastura: Das dunkle Erbe
Es ist ein Alptraum, zwei Frauen werden in ihren Wohnungen brutal ermordet, eine dritte verschwindet spurlos und wird weniger später ebenfalls ermordet aufgefunden. Es waren Frau, Geliebte und Kollegin des Kölner Arztes Bernhard Schwan, der im Nobelvorort Marienburg in einer alten Villa seine Praxis betreibt. Schwan wird kurz nach den Taten festgenommen und beschuldigt, die Frauen getötet zu haben. Der Arzt bestreitet die Taten und treibt den ermittelnden Hauptkommissar Klemens Raupach zur Weißglut. Während sein Team draußen auf Spurensuche unterwegs ist, hält er sich meistens bei den Vernehmungen des Arztes im Kommissariat auf. Seine Mitarbeiter stoßen bei ihren Untersuchungen auf eine geheimnisvolle Vergangenheit, die bis in die Nazizeit zurückreicht. Liegen die Gründe der Taten tatsächlich... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2008)
 
Philip Jose Farmer: Das dunkle Muster Philip Jose Farmer: Das dunkle Muster
Der Autor Philip Jose Farmer schaffte mit seiner Flussweltidee ein interessantes Szenario einer Welt nach dem Tode. Ohne das letzte Detail zu kennen, sind es offenbar Außerirdische, die alle je auf der Welt gelebten Menschen mit einer fremden Technologie wiedererwecken und sie auf einer neuen Welt aussetzen. Diese Welt ist nicht wie die Erde kugelförmig, sondern eher vergleichbar mit einem langen kreisförmigen Band von vielen tausend Kilometern Länge und einer geringen Breiten von unter hundert Kilometern. Das Band enthält einen mächtigen Fluss, der in einen See mündet. Dieser See ist zugleich seine Quellen und enthält ein Zentrum der Außerirdischen. Da alle Menschen erweckt werden und zugleich auf dieser Welt leben, liegt die Bevölkerungszahl bei zirka 36 Milliarden Menschen. Diese leben... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2003)
 
Sophia Farago: Das Geheimnis von Digmore Park Sophia Farago: Das Geheimnis von Digmore Park
Als ich kürzlich Lynsay Sands historischen Liebesroman Liebe auf den zweiten Blick näher in Augenschein nahm, fand ich in einer Lesermeinung einen Hinweis auf die österreichische Autorin, Wirtschaftsjuristin und Unternehmensberaterin Sophia Farago. Sie schreibt Regency-Liebesromane im Stil von Georgette Heyer, weil sie sich privat sehr für englische Geschichte interessiert. Aus ihrer Feder stammen Die Braut des Herzogs, Hochzeit in St. George, Schneegestöber oder Maskerade in Rampstade, die teilweise in Bestsellerlisten ihres Heimatlandes auftauchten. Das klang gut. Und da mir weder Heyer noch Farago etwas sagte, stürzte ich mich neugierig auf ihren neuesten Roman. Darin lockt sie ihre LeserInnen nach England in die Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts. Dort bemüht sich nicht nur die junge Elizabeth,... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Colin Forbes: Das Inferno Colin Forbes: Das Inferno
Der stellvertretende Direktor des SIS, dem britischen Geheimdienst, Tweed sieht sich seiner härtesten Bewährungsprobe gegenüber. Durch als Selbstmorde getarnte Anschläge auf demokratisch gesinnte Politiker in den westlichen Ländern versuchen Terroristen die Stabilität der Demokratie zu zerstören. Eine Gruppe, die sich selbst als "Elite" bezeichnet, will Europa und die USA in einen Strudel von Gewalt und Terror hineinziehen um diktatorische Regimes zu installieren. In einem Wettlauf mit der Zeit versuchen Tweed und sein eingespieltes Team die Mitglieder der Terrorgruppe zu enttarnen. Doch nun richtet sich der Terror auch gegen Tweed und seine treuen Gehilfen. Bei mehreren Anschlägen werden Tweed und seine Helfer auf eine harte Art und Weise auf die Probe gestellt. Nach einigen Verfolgungsjagden... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003)
 
Nahoko Uehashi: Das Lied der Bestien Nahoko Uehashi: Das Lied der Bestien
Die Geschichte beginnt mit Erins Mutter Soyon, die ein heftiger Schicksalsschlag trifft. Sie ist eine Tierheilerin und mitten in der Nacht sterben alle Tiere, die ihr anvertraut sind. Die Kriegsschlangen, Kibas genannt, sind ihr ein und alles. Der Tod der Tiere wirft auf die Tierheilerin ein schlechtes Licht. Gleichzeitig wirft ihr Schwiegervater ihr Versagen vor, wohl deshalb, weil dessen Vater das gleiche passierte und niemand etwas dagegen tun konnte. Hinzu kommt jedoch, dass Soyon zu den Aaryo gehört, einem Volk wandernder Menschen, die von der sesshaften Bevölkerung nicht gut angesehen wird. Erins Mutter wird zum Tode verurteilt und Erin muss fliehen, obwohl vorher ihre Mutter noch viel Geld dafür bezahlte, dass die Tochter in der Gemeinschaft leben kann und versorgt wird. Erin beschliesst,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2009)
 
Tom Clancy: Dead or Alive Tom Clancy: Dead or Alive
Mit seinen Jack-Ryan-Romanen avancierte der Amerikaner Tom Clancy in den 90ern zu einem der populärsten und erfolgreichste Autoren der Gegenwart. Neben Verfilmungen seiner Werke waren es in den letzten Jahren vor allem Videospiele oder Romane, die auf diesen Spielen basierten, die den Namen Clancy in die Öffentlichkeit brachten. Auf neuen Romanstoff musste man lange Warten. Clancy war schwer erkrankt und es war lange fraglich, ob er seine Autorenkarriere überhaupt fortsetzen konnte. Umso größer die Erleichterung bei seinen Lesern, als es hieß, dass nun doch ein weiterer Jack-Ryan-Roman das Licht der Welt erblickt. Leider muss man nach der Lektüre des über 1000 Seiten starken Werkes sagen, dass sich das Warten nicht gelohnt hat. Überhaupt muss die Frage erlaubt sein, wie viel von Tom Clancy... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2011)
 
Dennis L. McKiernan: Dennis L. McKiernan Dennis L. McKiernan: Dennis L. McKiernan
Mysteriöse Zeichen weisen auf den Anbruch der Zeit der Trinität hin: Ein Kind wird mit einem Mal auf der Stirn geboren, das es als den lange erwarteten Magier-Kriegerkönig ausweist. Ein Fischer findet im Bauch eines riesigen Hais einen kostbaren Kristall, der geheimnisvoll leuchtet. Mächtige Kreaturen machen sich auf den Weg zu einem Ort tief unter dem Vulkan, wo sich einst ein Drache ins Feuer geworfen hatte - der Drachenschlund. Das eigentliche Wunder aber besteht in einer Verbindung von Mensch und Elf, die bislang für unmöglich gehalten wurde: Riatha und Urus bekommen einen Sohn, ein Elfenkind. Handelt es sich bei diesem Kind um das Unmögliche Kind, von dem die Lieder künden? Der Wolfmagier Dalavar kommt in das abgeschiedene Tal, wo der Junge behütet aufwächst, um seine Eltern zu warnen:... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2008)
 
David Baldacci: Der Abgrund David Baldacci (Biografie): Der Abgrund
Vor ein paar Jahren wurde David Baldacci als einer der besten Thrillerautoren geadelt, als der damalige US-Präsident Bill Clinton Baldaccis Roman "The Simple Truth" (dt. "Die Wahrheit") zu seinem Lieblingsroman erklärte. Nach seinem gelungenen Ausflug in die eigene Familiengeschichte mit dem Roman "Das Versprechen" legt Baldacci mit "Der Abgrund" nun wieder einen Thriller vor. Ein scheinbarer Routineeinsatz führt dazu, dass das Leben von Web London, Top-Mann einer FBI-Eliteeinheit, völlig aus den Fugen gerät. Das Team gerät in einen Hinterhalt und alle Mitglieder werden brutal ermordet. Alle bis auf Web. Verstört versucht Web herauszufinden, warum er das Massaker überlebt hat und wer hinter dem Anschlag steht. Hilfe erhält er von der Psychologin Claire... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2003)
 
Boris K. Fülbier: Der Amaryll Boris K. Fülbier: Der Amaryll
Atlantis ist untergegangen und Daedrius, ein Junge aus einem Dorf in der Nähe von Poseidonia stolpert in ein Abenteuer, an dem er die Leser teilhaben lässt. Das vorliegende Buch ist ein Spielebuch, dass neudeutsch und völlig unpassend als gamebook bezeichnet wird. Das Buch greift die alte Spielidee der Bücher von Ian Livingstone und Steve Jackson auf, die in zu Beginn der 80er zuerst im Thienemann Verlag und später im Wilhelm Goldmann Verlag erschienen. Von daher ist die Idee nicht neu.
Bevor die eigentliche Geschichte beginnt, werden auf vierzehn Seiten die Spielregeln erklärt. Danach beginnt eine Erklärung der Welt und das Zusammenwürfeln von Begriffen, wie der Hanse mit den altgriechischen Begriffen um Atlantis. – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2008)
 
Herbert Gruhl: Der atomare Selbstmord Herbert Gruhl: Der atomare Selbstmord
Der Autor Herbert Gruhl untersucht ausgehend von dem Tschernobyl-Ereignis im Jahre 1986 die Risiken beim Einsatz atomarer Kräfte. Alle damaligen Vermutungen über größte anzunehmende Unfälle wurden durch die Tage im April 1986 in Tschernobyl in die Realität umgesetzt und deutlich übertroffen. Die Gefahr war nicht mehr theoretisch, sondern greifbar. Mit der Frage "Kann man Europa evakuieren?" leitet der Autor das zweite Kapitel ein. Keiner der existierenden Katastrophenpläne kann dies leisten. Auch hier ist Tschernobyl ein grausames praktisches Beispiel geworden, das keiner vor der Radioaktivität fliehen kann. Diese Wahrheit lässt sich auf Kriegsfälle erweitern, die im dritten Kapitel betrachtet werden. Nach diesen elementaren Klarheiten untersucht der Autor die Gründe die überhaupt... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2003)
 
Hans Borghorst: Der Dieter Hans Borghorst: Der Dieter
Uns allen ist er als die große Nervensäge des Castingspektakels "Deutschland sucht dem Superstar" zur Genüge bekannt, jetzt hat sich auch Hans Borghorst seiner Person angenommen - genau, es geht um "Diddä" Bohlen. Borghorst hat sein Leben in einzelne Szenen unterteilt und aufs Korn genommen, wobei diese Buch im besten Geschenkformat entstanden ist. Leider ist es viel zu kurz, denn man könnte sich mehrere Stunden mit dem Leben Bohlens aufhalten, aber dafür gibts ja "Nichts als die Wahrheit", seine Biografie, und die sogar als Hörbuch. – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2003)
 
Andreas Franz: Der Finger Gottes Andreas Franz: Der Finger Gottes
Ich hatte von Andreas Franz mit großem Interesse: "Tod eines Lehrers" gelesen und fand diesen Band interessant. Daraufhin las ich den vorliegenden Titel. Mir hat er nicht gefallen. Die Charaktere sind mir zu undifferenziert schwarz-weiß gezeichnet und zum Teil wirkt die Handlung recht unwahrscheinlich - etwa, wenn der über fünf Jahre in Waldstein lebende Dorfpolizist das Treiben des Autohändlers und dessen Frauengeschichten nicht mitbekommt - als einziger - und die einzige unverheiratete Frau, die daran nicht beteiligt sein soll (auch dies wirkt unwahrscheinlich) diesen aufklären muss. Außerdem enthält der Titel zu viele Themen (Naturkatastrophen, Verggewaltigungen, Mord, Tierquälerei) kommen vor. Die Handlung ist mir zu vorhersehbar. Natürlich muss ein Tornado ins Spiel kommen und... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2005)
 
Nick Manns: Der Fund im Teich Nick Manns: Der Fund im Teich
Dieses Buch hat mich so richtig enttäuscht. Der Altberliner Verlag schreibt im Klappentext und in der Frühjahrsvorschau werbewirksam: "Ein spannendes Jugendbuch über Freundschaft und den Mut zum Widerstand". Das bewog mich dann auch dazu, das Buch zu lesen. Doch bekanntlich kommt es anders als man denkt... Michael und Tony machen einen bemerkenswerten Fund in einem Teich: Ein alter Humpen glitzerte dort. Und an einem Schultag nehmen sie sich kurzerhand frei und fahren mit dem Fahrrad zu dem Weiher zurück. Für Michael ist das kein Problem, da er vom Schulbeirat wegen schlechten Benehmens sowieso beurlaubt wurde, doch Tony fälscht die Unterschrift seiner Mutter unter einer selbstgeschriebenen Entschuldigung. Bei der genaueren Analyse des Krugs finden sie eine Jahreszahl, nach der... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2003)
 
Robert Ludlum: Der Janson Befehl Robert Ludlum (Biografie): Der Janson Befehl
Der Nobelpreisträger Peter Novak ist von islamischen Rebellen entführt worden. Ein Terrorist, der "Kalif" genannt wird, droht mit der öffentlichen Hinrichtung. In ihrer Verzweiflung wenden sich Novaks Leute an Paul Janson, einem ehemaligen Agenten und Auftragskiller des Geheimdienstes Consular Operations. Janson hatte sich eigentlich ins Privatleben zurückgezogen, doch da er Nowak sein Leben verdankt, willigt er ein und beschließt, Novak in einer spektakulären Rettungsaktion zu befreien. Als diese auf ganzer Linie scheitert, wird Janson plötzlich vom Jäger zum Gejagten, denn inzwischen weiß er mehr über die Hintergründe und kommt einer schier unglaublichen Verschwörung auf die Spur. "Der Janson Befehl" gehört zu den Romanen, die nach dem Tode des amerikanischen Thrillermeisters... – weiterlesen (Rezension vom 25. Januar 2005)
 
Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder
"Der mysteriöse Zylinder", mit dem die Dumont-Kriminalbibliothek den ersten von neun Kriminalromanen der Autoren Daniel Nathan und Manford Lepofsky mit ihrem Kommissar Ellery Queen wieder auf. Das beste am dem Buch ist das sehr informative Nachwort des Herausgebers der Reihe, Volker Neuhaus. Für alle Interessierten der Geschichte des Genres ein Muß. Aber ich kann mir dennoch nicht helfen und mag hier sehr ungerecht sein: können derartige Kriminalromane heute noch faszinieren? Sicherlich, zu Beginn ihres Erscheinens, im Jahre 1929, war das vorliegende Werk sicherlich eine Sensation. Doch während zu jener Zeit in der "Hochkonjunktur" des Rätselkrimis gewesen ist (zu jener Zeit wurden auch die ebenfalls in dieser Reihe neu aufgelegten Werke des Anerikaners S. S. van Dine und... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2004)
 
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