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Tobias Conrad: Ängsten gelassen begegnen. Achtsamkeitsmeditationen für Kraft, Mut und Zuversicht Tobias Conrad: Ängsten gelassen begegnen. Achtsamkeitsmeditationen für Kraft, Mut und Zuversicht
Die beiden Autoren des vorliegenden Buches sind angesichts der zunehmenden Ängste und Angststörungen, unter denen immer mehr Menschen leiden, fest davon überzeugt, dass man, in welcher Form und wie stark auch immer die Angst unser Leben beeinträchtigt, es selbst in der Hand hat, sich selbst von diesen Ängsten wegzubewegen. Sie sind der Meinung, dass dies unter anderem gut möglich ist durch das Kreieren... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012)
 
Martina Rahner: Zäune, Mauern, Hecken Martina Rahner: Zäune, Mauern, Hecken
Dass der Rand, dass die Grenze eines Grundstücks, eines Teilabschnitts eines Hauses oder einer Fläche, aber auch andere Teile von Gebäuden und Grundstücken mehr Beachtung verdienen, das wird in diesem wunderbaren Buch von Martina Rahner und Jörg Schierwagen deutlich. "Design am Grundstücksrand" untertiteln sie ein Buch, das mit unzähligen Beispielen zeigt, wie Zäune, Hecken und Mauern als... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2011)
 
Monika Maron: Zwischenspiel Monika Maron: Zwischenspiel
Einem impressionistischen Gemälde gleich hat die in der DDR aufgewachsene und seit 1988 in der BRD lebende Schriftstellerin Monika Maron ihren neuen Roman komponiert. In einem "Zwischenspiel" durchlebt die ich-erzählende Protagonistin Ruth, eine ausgebildete Schauspielerin, ihre Vergangenheit und ihr bisheriges Leben. Ruths ehemalige Schwiegermutter Olga ist mit über neunzig Jahren gestorben... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2013)
 
Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen
Vollkommen überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht erscheint dieser schon vor etwa zehn Jahren bei Orell Füssli in der Schweiz veröffentlichte Ratgeber für Eltern von Jungen nun beim Ernst Reinhardt Verlag in Stuttgart. Lu Decurtins, selbst Vater von zwei Jungen und seit vielen Jahren engagiert in der Jungen- und Männerarbeit in Zürich hat über ein Dutzend Autoren gewonnen, die mit ihren wissenschaftlich... – weiterlesen (Rezension vom 14. Januar 2013)
 
Martin Schäuble: Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina Martin Schäuble: Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina
Zusammen mit Noah Flug hatte Martin Schäuble schon 2007 in dem beispielhaften Buch "Die Geschichte der Israelis und der Palästinenser" ein geteiltes und zerrissenes Land beschrieben. Damals schrieb ich dazu: "Der Konflikt um ‚Erez Israel’, wie es die Juden nennen, oder ‚Palästina’, wie es die Palästinenser bezeichnen, ist uralt. Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht dieses umstrittene... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013)
 
Sayed Kashua: Zweite Person Singular Sayed Kashua: Zweite Person Singular
Mit großem Geschick und literarischem Können verwebt der israelische Autor Sayed Kashua in seinem neuen Roman "Zweite Person Singular" die Geschichte zweier arabischer Israelis. Beide haben die, manchmal uneingestandene, große Sehnsucht, ihre arabische Herkunft zu verleugnen und so zu werden wie die anderen, die jüdischen Israelis. Schon in seinen beiden ersten Romanen, die vom großen Publikum... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2013)
 
Richard Sennett: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält Richard Sennett: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält
In seinem neuen Buch stellt sich der amerikanische Soziologe Richard Sennet die Frage, wie Menschen, die sich in vielen Gesellschaften immer mehr unterscheiden in ihrem sozialen Staus, ihrer ethnischen Herkunft und vor allem ihrer Weltanschauung, gut zusammen leben und zusammen arbeiten können. Für Sennett ist die Beantwortung dieser Frage der Schlüssel zu einer positiven Entwicklung unserer Gesellschaften.... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Oscar Brenifier: Zusammen - was ist das? Oscar Brenifier: Zusammen - was ist das?
Der Boje Verlag hat seit kurzem aus Frankreich eine wunderbare Sachbuchreihe für Kinder ins Deutsche übersetzen lassen, in deren einzelnen Büchern der Philosoph Oscar Brenifier Kindern unterschiedliche philosophische Themen nahe bringt. Im Frühjahr habe ich mit großer Begeisterung sein Buch "Ich - was ist das?" gelesen und besprochen. Nun liegt mir ein weiterer Band vor unter dem Titel "Zusammenleben... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2011)
 
Alice Munro: Zu viel Glück Alice Munro: Zu viel Glück
Sie gilt schon seit langem als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde auch immer wieder im Zusammenhang mit dem Literaturnobelpreis als eine veritable Kandidatin genannt. Die Rede ist von der 1931 in Ontario geborenen Autorin Alice Munro, deren Erzählungsbände in ihrem Heimatland Kanada und in der gesamten angelsächsischen Welt jedes Mal Rekordauflagen erzielen. Hierzulande... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Jonathan Emmet: Zu Hause ist es am schönsten Jonathan Emmet: Zu Hause ist es am schönsten
Dieses wunderschöne Bilderbuch erinnert in seiner Thematik stark an den Klassiker von Janosch "Oh wie schön ist Panama", in dem der kleine Tiger und der kleine Bär von einem Land ihrer Träume so fasziniert sind, dass sie ihre alte Heimat verlassen, nur um nach vielen Umwegen wieder dorthin zurückzukehren, wo schon seit langer Zeit ihre Heimat und ihr Zuhause war. In diesem zuerst 2004 in... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2012)
 
Sabine Gruber: Zu Ende gebaut ist nie. Gedichte Sabine Gruber: Zu Ende gebaut ist nie. Gedichte
Große und wichtige Romane hat sie geschrieben, die Schriftstellerin Sabine Gruber. Nun legt der Haymon Verlag eine kleine Sammlung von insgesamt 14 Gedichten von ihr vor unter dem Titel "Zu Ende gebaut ist nie". Den gleichen Titel hat ein Gedicht, das mit seiner realistisch-hoffnungsvollen Sicht auf das menschliche Leben kurz vor seiner letzten Phase programmatisch steht für viele andere... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2014)
 
Wolf Lotter: Zivilkapitalismus. Wir können auch anders Wolf Lotter: Zivilkapitalismus. Wir können auch anders
Der Autor des vorliegenden Buches, der Publizist und Essayist des Wirtschaftsmagazins "brand eins", Wolf Lotter, will gegen alle Widerstände seine Leser davon überzeugen, dass es sich lohnt, über Wirtschaft, über Ökonomie, über den Kapitalismus zu sprechen, Denn die allfällige Missachtung bis hin zur offenen Ablehnung vieler Bürger nimmt ihnen die Chance, als mündige und aktive Teilnehmer... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2013)
 
Sandra Hughes: Zimmer 307 Sandra Hughes: Zimmer 307
Der dritte Roman der Schweizer Schriftstellerin Sandra Hughes "Zimmer 307" erzählt die verstörende Geschichte einer jungen Frau namens Felicitas. Sie arbeitet als Empfangsdame in einem Hotel, als eines Tages ein ihre Sinne sofort betörender Mann vor ihr steht und das Zimmer 307 verlangt. Dieser Domenico Salatina besetzt all ihre Gedanken und Gefühle. Sie kann an nichts anderes mehr denken.... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2012)
 
Rolf Bauerdick: Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk Rolf Bauerdick: Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es in Deutschland schwer geworden über Zigeuner zu sprechen und einen unverstellten, von verschiedenen politischen Korrektheiten freien Blick auf ihre Geschichte, Kultur und Gegenwart zu werfen. Lange Zeit war es verpönt, den Namen Zigeuner überhaupt zu benutzen und nur wenige Eingeweihte wussten über die Unterschiede und auch Kämpfe zwischen den Roma und den... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2013)
 
Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde
Nach dem überwältigenden Erfolg des gleichnamigen Films wollten so viele Menschen mehr über die Lebensgeschichte von Philippe Pozzo di Borgo erfahren, dass er seine schon 2002 in Frankreich unter dem Titel "Le second souffle" ("Der zweite Atem") erschienene Autobiographie nun noch einmal veröffentlicht. Er hat den bewegenden und erschütternden Text unverändert gelassen und dem... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2012)
 
Herbert Günther: Zeit der grossen Worte Herbert Günther: Zeit der grossen Worte
In einem durch einen umfangreichen Anhang mit Zeittafel und Glossar ergänzten und auch für Erwachsene aufschlussreichen Jugendroman hat der Schriftsteller Herbert Günther mit dem Buch "Zeit der grossen Worte" eine lesenswerte und sehr informative literarische Darstellung des Ersten Weltkriegs vorgelegt. Paul ist 14 Jahre alt, als nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger in Sarajewo... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2014)
 
Guido van Genechten: Zeig mal deine Windel Guido van Genechten: Zeig mal deine Windel
Früher oder später kommt im Leben jedes Kindes die Zeit, wo vor allem die Eltern denken, es reiche jetzt mit der Windel und ihr Kind müssen "sauber" werden. Kinderärzte raten seit langem, sich damit vor allen Dingen dann Zeit zu lassen, wenn die Kinder anzeigen, dass sie die Windel noch haben wollen. Wie auch immer, das vorliegende schöne, pfiffige und witzige Bilderbuch von Guido van Genechten... – weiterlesen (Rezension vom 16. Mai 2014)
 
Hallgrimur Helgason: Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen Hallgrimur Helgason: Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen
Hallgrimur Helgason ist einer der zahlreichen hervorragenden Schriftsteller, die die nordische Insel Island mit ihren gerade mal 320 000 Einwohnern in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat. Unter ihnen ist er vielleicht der schillerndste und vielseitigste Künstler, denn er schreibt nicht nur Romane, sondern er arbeitet nach Ausbildungen an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavik... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Manuela Reichart: Zehn Minuten und ein ganzes Leben Manuela Reichart: Zehn Minuten und ein ganzes Leben
Eine Frau liegt im Krankenhaus. Sie wird sterben. Angehörige (?) sind bei ihr, würden gerne noch einmal mit ihr sprechen, sind aber davon überzeugt, dass die Sterbende sie nicht mehr hören kann. Es ist 21.45 Uhr. Zehn Minuten später ist die Frau tot: "Das war es. Wie spät ist es? 21 Uhr 55. Fünf vor zehn. Es ist zu Ende. Was hat sie gesagt? Hast du es verstanden? Sie hat doch etwas gesagt. Ruf... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2014)
 
Stephen Emmott: Zehn Milliarden Stephen Emmott: Zehn Milliarden
"Das kennen wir doch alles und die Zahlen sind seit langem bekannt", werden die sagen, die schon immer alles wussten und es auf irgendeine Art geschafft haben, dieses Wissen über den Zustand unseres Planeten mit ihrem alltäglichen Leben in Einklang zu bringen. Doch das ist nur eine Art von Verdrängung. Denn die nackten Zahlen und vor allen Dingen die meist exponentiellen Kurven und Schaubilder,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2013)
 
Petros Markaris: Zahltag Petros Markaris: Zahltag
Natürlich hat sich Petros Markaris, der insbesondere in Deutschland in den letzten beiden Jahren durch differenzierte Stellungnahmen zur finanziellen Situation seiner Heimatlandes Griechenland, deren Ursachen und möglichen Lösungen aufgefallen ist, auch in seinem neuen Fall für seinen Kommissar Kostas Charitos mit den Folgen der Finanzkrise in seinen Land beschäftigt. Auch wenn natürlich die Geschichte,... – weiterlesen (Rezension vom 17. September 2012)
 
Fabienne Berg: Übungsbuch Resilienz Fabienne Berg: Übungsbuch Resilienz
Schon seit vielen Jahren hat sich in der psychologischen Forschung ein Begriff etabliert, mit dem die Forscher eine immer wieder bei einigen ihrer Patienten und Klienten beobachtete Kraft bezeichnen, mit Hilfe derer sie aus einer deprimierenden Situation wieder in das normale und volle Leben zurückkehren konnten. Mit der sie Widerstand leisten konnten gegen die sie bisher krank machenden Zumutungen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2014)
 
Norbert Scheuer: Überm Rauschem Norbert Scheuer: Überm Rauschem
So wie in seinen letzten Büchern geht es im neuen Roman von Norbert Scheuer wieder um wichtige Lebensthemen, um gelungenes und nicht gelungenes Leben. Und es geht wieder im die Eifel und im den 10 000-Einwohnerort Kall, den Heimatort Scheuers und auch des Protagonisten. Scheuer hat seit seinem Debüt als Schriftsteller 1994 immer wieder jenen Ort und seine Menschen beschrieben, jenen Ort seiner Kindheit,... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2011)
 
Marc Oliver Rühle: Über uns der Himmel, in Luft aufgelöst Marc Oliver Rühle: Über uns der Himmel, in Luft aufgelöst
Eine junge Frau trauert und weint um ihren toten Geliebten. Mina lebt in einem Kriegsgebiet. Sie liebt und leidet. Der poetische Text nimmt den Leser mit wenigen Worten mit auf eine Erinnerungsreise. Zwischen der Erinnerung an sinnliche Momente und Granatschüssen bewegen sich die Worte und Fragen, die aus Mina herausquillen. Was hält uns zusammen, so fragt sie sich, wenn das Leben uns längst getrennt... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2014)
 
Achill Moser: Über die Alpen nach Italien Achill Moser: Über die Alpen nach Italien
Achill Moser ist bisher schon durch viele Veröffentlichung bekannt gewordne als "leidenschaftlicher Fußgänger". Schon 2008 ist er auf den Spuren Heinrich Heines gewandelt und hat dies in dem Buch "Nimm nur mit, was du tragen kannst. Auf den Spuren Heinrich Heines durch den Harz". Nun hat er sich den Traum vieler Väter erfüllt, und ist mit seinem Sohn, kurz bevor der für immer... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2011)
 
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