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Tobias Conrad: Ängsten gelassen begegnen. Achtsamkeitsmeditationen für Kraft, Mut und Zuversicht Tobias Conrad: Ängsten gelassen begegnen. Achtsamkeitsmeditationen für Kraft, Mut und Zuversicht
Die beiden Autoren des vorliegenden Buches sind angesichts der zunehmenden Ängste und Angststörungen, unter denen immer mehr Menschen leiden, fest davon überzeugt, dass man, in welcher Form und wie stark auch immer die Angst unser Leben beeinträchtigt, es selbst in der Hand hat, sich selbst von diesen Ängsten wegzubewegen. Sie sind der Meinung, dass dies unter anderem gut möglich ist durch das Kreieren... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012)
 
Martina Rahner: Zäune, Mauern, Hecken Martina Rahner: Zäune, Mauern, Hecken
Dass der Rand, dass die Grenze eines Grundstücks, eines Teilabschnitts eines Hauses oder einer Fläche, aber auch andere Teile von Gebäuden und Grundstücken mehr Beachtung verdienen, das wird in diesem wunderbaren Buch von Martina Rahner und Jörg Schierwagen deutlich. "Design am Grundstücksrand" untertiteln sie ein Buch, das mit unzähligen Beispielen zeigt, wie Zäune, Hecken und Mauern als... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2011)
 
Andi Rogenhagen: Zwölfmeter Andi Rogenhagen: Zwölfmeter
Eine lustige und unterhaltsame Komödie über das Leben in der DDR hat Andi Rogenhagen mit seinem Buch hier vorgelegt. Es spielt im Jahr 1979 und erzählt von dem jungen Bernd Stühler, der als Plakatmaler in einem Kombinat in dem kleinen Ort Klein-Körschow ein eher unaufgeregtes Leben führt. Er spielt gerne Fußball in seinem Verein Generator, hat eine Freundin namens Gabi, mit der er sich heimlich im... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2015)
 
Ayana Mathis: Zwölf Leben Ayana Mathis: Zwölf Leben
Von der amerikanischen Kritik schon mit der ersten schwarzen Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison verglichen, ist das Romandebüt von Ayana Mathis tatsächlich ein erstaunlich reifes und tiefes Buch. Es erzählt in einzelnen Geschichten von der Afroamerikanerin Hattie und ihren elf Kindern. Jeder dieser zwölf Personen hat sie ein Kapitel gewidmet, die in einem Zeitrahmen zwischen 1925 und 1980 angesiedelt... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2015)
 
Monika Maron: Zwischenspiel Monika Maron: Zwischenspiel
Einem impressionistischen Gemälde gleich hat die in der DDR aufgewachsene und seit 1988 in der BRD lebende Schriftstellerin Monika Maron ihren neuen Roman komponiert. In einem "Zwischenspiel" durchlebt die ich-erzählende Protagonistin Ruth, eine ausgebildete Schauspielerin, ihre Vergangenheit und ihr bisheriges Leben. Ruths ehemalige Schwiegermutter Olga ist mit über neunzig Jahren gestorben... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2013)
 
Carmine Abate: Zwischen zwei Meeren Carmine Abate: Zwischen zwei Meeren
Der 1954 in Kalabrien geborene Carmine Abate, der nach langen Jahren in Deutschland nun im Trentin lebt, ist mit seinen Geschichten seiner Heimat Kalabrien auf ewig verbunden. Er ist ein begnadeter Erzähler und hat das in "Die Hügel des Windes" 2013 schon eindrucksvoll gezeigt. Schon in dieser archaisch anmutenden Geschichte der kalabresischen Bauernfamilie Arcuri verzauberte Abate seine... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen
Vollkommen überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht erscheint dieser schon vor etwa zehn Jahren bei Orell Füssli in der Schweiz veröffentlichte Ratgeber für Eltern von Jungen nun beim Ernst Reinhardt Verlag in Stuttgart. Lu Decurtins, selbst Vater von zwei Jungen und seit vielen Jahren engagiert in der Jungen- und Männerarbeit in Zürich hat über ein Dutzend Autoren gewonnen, die mit ihren wissenschaftlich... – weiterlesen (Rezension vom 14. Januar 2013)
 
Martin Schäuble: Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina Martin Schäuble: Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina
Zusammen mit Noah Flug hatte Martin Schäuble schon 2007 in dem beispielhaften Buch "Die Geschichte der Israelis und der Palästinenser" ein geteiltes und zerrissenes Land beschrieben. Damals schrieb ich dazu: "Der Konflikt um ‚Erez Israel’, wie es die Juden nennen, oder ‚Palästina’, wie es die Palästinenser bezeichnen, ist uralt. Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht dieses umstrittene... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013)
 
Sayed Kashua: Zweite Person Singular Sayed Kashua: Zweite Person Singular
Mit großem Geschick und literarischem Können verwebt der israelische Autor Sayed Kashua in seinem neuen Roman "Zweite Person Singular" die Geschichte zweier arabischer Israelis. Beide haben die, manchmal uneingestandene, große Sehnsucht, ihre arabische Herkunft zu verleugnen und so zu werden wie die anderen, die jüdischen Israelis. Schon in seinen beiden ersten Romanen, die vom großen Publikum... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2013)
 
Joyce Carol Oates: Zwei oder drei Dinge, die ich dir nicht erzählt habe Joyce Carol Oates (Biografie): Zwei oder drei Dinge, die ich dir nicht erzählt habe
Die Quaker Heights Day School ist eine angesehene Privatschule in der Nähe von New York. Marissa, einer der Hautfiguren des neuen Jugendromans von Joyce Carol Oates zählt zu den besten Schülerinnen dort. Ihre Noten sind hervorragend, die Lehrer schätzen ihre fundierten Kommentare, und so wundert sich niemand, als Marissa schon vor Ablauf des letzten Schuljahres die Nachricht erhält, dass sie an der... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2014)
 
Johannes Sachslehner: Zwei Millionen hamma erledigt. Odilo Globocnik, Hitlers Manager des Todes Johannes Sachslehner: Zwei Millionen hamma erledigt. Odilo Globocnik, Hitlers Manager des Todes
Der in Österreich sehr bekannte Publizist Johannes Sachslehner verfolgt in seinem neuen Buch die mörderischen Spuren eines der brutalsten und gewissenlosesten SS - Schergen. Der 1904 in Kärnten geborene SS-Brigadeführer Odilo Globocnik stieg, protegiert von Heinrich Himmler, sehr schnell in der Karriereleiter des NS-Regimes auf. Als fanatischer Judenhasser entwickelt er sehr früh Pläne, die Juden im... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand
"Mein Vater war als Kind Chaplin und Churchill begegnet, beiden in unserer kleinen Stadt, beiden zur gleichen Zeit; sie waren auf ihn aufmerksam geworden, hatten sich mit ihm abgegeben und hatten ihn gelobt." Sein ganzes Leben lang wird der Vater von Michael Köhlmeier sein Interesse und seine Begeisterung für Winston Churchill nicht verlieren. Er wird Englisch lernen um Churchills Biografie... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Richard Sennett: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält Richard Sennett: Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält
In seinem neuen Buch stellt sich der amerikanische Soziologe Richard Sennet die Frage, wie Menschen, die sich in vielen Gesellschaften immer mehr unterscheiden in ihrem sozialen Staus, ihrer ethnischen Herkunft und vor allem ihrer Weltanschauung, gut zusammen leben und zusammen arbeiten können. Für Sennett ist die Beantwortung dieser Frage der Schlüssel zu einer positiven Entwicklung unserer Gesellschaften.... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Oscar Brenifier: Zusammen - was ist das? Oscar Brenifier: Zusammen - was ist das?
Der Boje Verlag hat seit kurzem aus Frankreich eine wunderbare Sachbuchreihe für Kinder ins Deutsche übersetzen lassen, in deren einzelnen Büchern der Philosoph Oscar Brenifier Kindern unterschiedliche philosophische Themen nahe bringt. Im Frühjahr habe ich mit großer Begeisterung sein Buch "Ich - was ist das?" gelesen und besprochen. Nun liegt mir ein weiterer Band vor unter dem Titel "Zusammenleben... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2011)
 
Petros Markaris: Zurück auf Start Petros Markaris: Zurück auf Start
Natürlich hat sich Petros Markaris, der insbesondere in Deutschland in den letzten Jahren durch differenzierte Stellungnahmen zur finanziellen Situation seiner Heimatlandes Griechenland, deren Ursachen und möglichen Lösungen aufgefallen ist, auch in seinem neuen Fall für seinen Kommissar Kostas Charitos mit den Folgen der Finanzkrise in seinen Land beschäftigt. Auch wenn natürlich die Geschichte, die... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2015)
 
Michael Wolffsohn: Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf Michael Wolffsohn: Zum Weltfrieden. Ein politischer Entwurf
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat dieser Tage in einem Interview dafür plädiert, in der Ukraine zur Stabilisierung der Lage ein föderalistisches System einzuführen: "Ich glaube, dass das Abkommen von Minsk die große Chance ist, den Konflikt friedlich zu regeln. Dazu sind aber auch weitreichende Reformen in der Ukraine erforderlich - im Sinne eines Föderalismus wie in der Schweiz... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2015)
 
Lamya Kaddor: Zum Töten bereit Lamya Kaddor: Zum Töten bereit
Als Lamya Kaddor, eine in Deutschland als Tochter syrischer Einwanderer geborene Islamwissenschaftlerin und Religionspädagogin im Jahr 2010 ihr erstes Buch "Muslimisch, weiblich, deutsch" veröffentlichte, da beschrieb sie, im Ton vielleicht weniger radikal wie etwa zeitgleich mit ihr Necla Kelek, den beklagenswerten Zustand und das furchtbare Erscheinungsbild des Islam in Deutschland, bei... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2015)
 
Irena Kobald: Zuhause kann  überall sein Irena Kobald: Zuhause kann überall sein
Als der Krieg in das Land kommt, nennt die Tante des kleinen Mädchens sie auf einmal nicht mehr Wildfang. Sie fliehen vor dem Krieg nach Europa. Dort ist für das Mädchen alles fremd, das Essen, die Sprache, die Tiere und die Pflanzen, sogar der Wind. Zu Hause in ihrer Unterkunft findet sie so etwas wie Geborgenheit in ihrer Decke aus ihren eigenen Worten und Geräuschen. Und nun wird über mehrere Seiten... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2015)
 
Alice Munro: Zu viel Glück Alice Munro: Zu viel Glück
Sie gilt schon seit langem als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde auch immer wieder im Zusammenhang mit dem Literaturnobelpreis als eine veritable Kandidatin genannt. Die Rede ist von der 1931 in Ontario geborenen Autorin Alice Munro, deren Erzählungsbände in ihrem Heimatland Kanada und in der gesamten angelsächsischen Welt jedes Mal Rekordauflagen erzielen. Hierzulande... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Jonathan Emmet: Zu Hause ist es am schönsten Jonathan Emmet: Zu Hause ist es am schönsten
Dieses wunderschöne Bilderbuch erinnert in seiner Thematik stark an den Klassiker von Janosch "Oh wie schön ist Panama", in dem der kleine Tiger und der kleine Bär von einem Land ihrer Träume so fasziniert sind, dass sie ihre alte Heimat verlassen, nur um nach vielen Umwegen wieder dorthin zurückzukehren, wo schon seit langer Zeit ihre Heimat und ihr Zuhause war. In diesem zuerst 2004 in... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2012)
 
Sabine M. Gruber: Zu Ende gebaut ist nie. Gedichte Sabine M. Gruber: Zu Ende gebaut ist nie. Gedichte
Große und wichtige Romane hat sie geschrieben, die Schriftstellerin Sabine Gruber. Nun legt der Haymon Verlag eine kleine Sammlung von insgesamt 14 Gedichten von ihr vor unter dem Titel "Zu Ende gebaut ist nie". Den gleichen Titel hat ein Gedicht, das mit seiner realistisch-hoffnungsvollen Sicht auf das menschliche Leben kurz vor seiner letzten Phase programmatisch steht für viele andere... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2014)
 
Wolf Lotter: Zivilkapitalismus. Wir können auch anders Wolf Lotter: Zivilkapitalismus. Wir können auch anders
Der Autor des vorliegenden Buches, der Publizist und Essayist des Wirtschaftsmagazins "brand eins", Wolf Lotter, will gegen alle Widerstände seine Leser davon überzeugen, dass es sich lohnt, über Wirtschaft, über Ökonomie, über den Kapitalismus zu sprechen, Denn die allfällige Missachtung bis hin zur offenen Ablehnung vieler Bürger nimmt ihnen die Chance, als mündige und aktive Teilnehmer... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2013)
 
Sandra Hughes: Zimmer 307 Sandra Hughes: Zimmer 307
Der dritte Roman der Schweizer Schriftstellerin Sandra Hughes "Zimmer 307" erzählt die verstörende Geschichte einer jungen Frau namens Felicitas. Sie arbeitet als Empfangsdame in einem Hotel, als eines Tages ein ihre Sinne sofort betörender Mann vor ihr steht und das Zimmer 307 verlangt. Dieser Domenico Salatina besetzt all ihre Gedanken und Gefühle. Sie kann an nichts anderes mehr denken.... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2012)
 
Rolf Bauerdick: Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk Rolf Bauerdick: Zigeuner. Begegnungen mit einem ungeliebten Volk
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist es in Deutschland schwer geworden über Zigeuner zu sprechen und einen unverstellten, von verschiedenen politischen Korrektheiten freien Blick auf ihre Geschichte, Kultur und Gegenwart zu werfen. Lange Zeit war es verpönt, den Namen Zigeuner überhaupt zu benutzen und nur wenige Eingeweihte wussten über die Unterschiede und auch Kämpfe zwischen den Roma und den... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2013)
 
Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde
Nach dem überwältigenden Erfolg des gleichnamigen Films wollten so viele Menschen mehr über die Lebensgeschichte von Philippe Pozzo di Borgo erfahren, dass er seine schon 2002 in Frankreich unter dem Titel "Le second souffle" ("Der zweite Atem") erschienene Autobiographie nun noch einmal veröffentlicht. Er hat den bewegenden und erschütternden Text unverändert gelassen und dem... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2012)
 
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