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Christian von Aster: Zwerg und Überzwerg Christian von Aster: Zwerg und Überzwerg
Das Eherne Imperium ist die wirkliche Welt der Zwerge. Tief unter der Erde schürfen sie nach Erz und trinken Bier. Oder sie trinken Bier und schürfen nach Erz. Also ein abwechslungsreiches Leben voll Abenteuer und Abend teuer. Was soll man auch machen, denn beim letzten Krieg wurden die Frauen der Unterirdischen getötet. Nachwuchs gibt es nur noch selten, wenn eines der besonders bewachten Eier... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Mary Pearson: Zweiunddieselbe Mary Pearson: Zweiunddieselbe
Die DVDs sind sorgfältig beschriftet - Jenna Fox, 7 Jahre, Jenna Fox, 8 Jahre. Das Mädchen, das die Filme zeigen, wurde von seinen Eltern sichtlich geliebt und umsorgt. Die erwachsene Jenna Fox kann sich nach einem schweren Unfall nicht mehr an ihre Kindheit erinnern. Ihrer Mutter muss Jenna zunächst glauben, dass sie das Mädchen in den Filmen ist. Sie soll brav, eine erfolgreiche Ballett-Tänzerin... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2010)
 
John Locke, Ludwig Siep: Zweite Abhandlung über die Regierung John Locke, Ludwig Siep: Zweite Abhandlung über die Regierung
Das Hauptwerk John Lockes (1632-1704) zur Politischen Philosophie sind die "Two Treatises of Government". Die erste Abhandlung dekonstruiert die Theorie einer auf Gottes Gnade beruhenden Alleinherrschaft. Die hier vorliegende zweite Abhandlung (1689) ist ein klassischer Text liberalistischen politischen Denkens. Für praktisches politisches Handeln in England erlangten die Texte erst später... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2008)
 
Mark Gartside: Zwei und zwei Mark Gartside: Zwei und zwei
Mit fünfzehn lernt Graham, Sohn einer Arbeiterfamilie in Mittelengland, seine große Liebe Charlotte kennen. Trotz der Standesunterschiede stehen die beiden zu ihren Gefühlen. Fünfzehn Jahre später lebt Graham mit seinem Sohn Michael in einer alten Scheune, die er zusammen mit Charlotte renoviert hat. Nach ihrem plötzlichen Tod steht Graham allein vor der Aufgabe, Michael zu erziehen. Dabei sieht... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2013)
 
Christian von Ditfurth: Zwei Sekunden Christian von Ditfurth: Zwei Sekunden
Thriller von hoher Qualität, der keinen Vergleich zu scheuen braucht Zwei Sekunden Unterschied sind es, die den Wagen, in dem die Kanzlerin und der russische Präsident sitzen aus der Gefahrenzone bringen und dafür den folgenden Wagen zerfetzen. Natürlich ist die Wucht der dann einsetzenden Ermittlungen groß und viele Dienste beteiligt, auch smarter, aber abgebrühter russischer Agent gehört... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2016)
 
Perihan Magden: Zwei Mädchen. Istanbul-Story Perihan Magden: Zwei Mädchen. Istanbul-Story
"OK Behiye, egal ob du fröhlich oder traurig bist, du bist immer extrem." Behiye liebt niemanden, schämt sich für alles und jeden und ist einfach unberechenbar. Die rothaarige Schülerin aus Istanbul hat die Schule abgeschlossen und könnte sich für die Universität bewerben. Behiye konnte einen der knappen und kostspieligen Plätze in einem Vorbereitungskurs ergattern, um dort ihre... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2008)
 
Guiseppe Pontiggia: Zwei Leben Guiseppe Pontiggia: Zwei Leben
Was ein paar Sekunden Sauerstoffmangel bei der Geburt ausmachen können, weiß in der Theorie jeder. In der Praxis verändern diese paar Sekunden das Leben eines Kindes und das seiner Familie völlig. Und noch immer rufen behinderte Menschen Befremden, Ablehnung und Feindseligkeit hervor, und nur wenige haben im täglichen Leben Kontakt mit Behinderten. Wie es ist, ein behindertes Kind zu haben, erzählt... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2004)
 
Gabriel Burns: Zwei Horizonte Gabriel Burns: Zwei Horizonte
Die Vorkommnisse in Bukarest neben weiter seinen Lauf. Jedoch schalten sich mit Bakerman und Joyce Kramer zwei alte Bekannte in die Suche nach den grauen Engeln ein. Eine Spur führt in die Wälder Kanadas, wo Bakerman und Joyce auf den Zauberer Julian Cardieux treffen, der ihnen klar macht, dass die nächste Phase weit fortgeschritten ist. Mit "Zwei Horizonte" bekommt die Serie wieder... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2009)
 
David Nicholls: Zwei an einem Tag David Nicholls: Zwei an einem Tag
Am 15. Juli 1988 beenden Emma Morley und Dexter Mayhew ihr Studium. Nach ihrer Examensfeier landen die beiden 20-Jährigen in Emmas Bett in einer Edinburgher Studentenbude. Sowohl Emma als auch Dexter spüren, dass sie einander mehr bedeuten, dennoch entwickelt sich aus dem One-Night-Stand keine Beziehung. Aber sie beschließen Freunde zu bleiben - was ihn über lange Jahre hinweg auch gelingt. ... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2010)
 
David Nicholls: Zwei an einem Tag David Nicholls: Zwei an einem Tag
Emma Morley und Dexter Mayhew sind zwanzig, als sie am 15.Juli 1988 ihren Abschluss machen und die Nacht durchfeiern. Am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege. Doch wo werden die beiden in den nächsten Jahren stehen? In jedem Kapitel wird jeweils der nächste 15.Juli ins Visier genommen - über einen Zeitraum von zwanzig Jahren. Nach und nach entwickeln sich die Leben der beiden auf unterschiedliche... – weiterlesen (Rezension vom 06. Dezember 2011)
 
Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt - Neuauflage 2005 Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt - Neuauflage 2005
Ich habe zu dem vorliegenden Buch bereits eine Rezension zu einer früheren Auflage verfasst. Die Neuauflage 2005 enthält jedoch eine solche grundlegende Überarbeitung und Konzeption, dass ich persönlich sagen muss: ich habe bislang kein Buch gelesen, welches sich so differenziert und kenntnisreich mit der Außenpolitik von George Bush und der Rolle der USA im 21. Jahrhundert befasst, wie die vorliegende... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2005)
 
Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt
Nach Amerika kommen, heißt irgendwie auch, nach Hause kommen. Der nuschelig-breite Texanerakzent des Taxifahrers, die klinisch sauberen Malls, die Hügel von San Francisco mit den fotogenen Uraltcablecars, die riesigen Glücksspielpaläste von Reno, Nevada, die halbwüste Steppenlandschaft Utahs, die Ponderosa-Kulisse am Lake Tahoe, die Stephen-King-öde Kleinstadt The Dalles, Oregon, die Mütter,... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2003)
 
Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt Christian Hacke: Zur Weltmacht verdammt
Ich finde dieses Werk von Hacke sehr interessant und auch fundiert. Es ist - wie der frühere Bundesaußenminister Genscher im Vorwort zur der Erstausgabe von 1997 zu recht schreibt - eine "hervorragend lesbare und zugleich differenzierte Darstellung zur amerikanischen Außenpolitik" geschrieben. Genscher schreibt weiter oben: "Als ich bei der Vorbereitung auf die Vorstellung dieses... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2003)
 
Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung. Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung.
Hätte Wilfried Wruck diese "Lebensbeschreibung" in eine Elegie gefasst, wäre eine gute Elegie entstanden; so ist’s ein mäßiger, romanhafter Bericht geworden, unentschieden zwischen Autobiografie, Mein-Leben-am-Wendepunkt-Literatur ("Stehe ich noch zu meiner Tätigkeit als Beamter?"), Nachruf und Liebeserklärung an seinen Sohn Meinhard ("Aus einem zarten Wesen entwickelte... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004)
 
Michael A. Stackpole: Zum Helden geboren Michael A. Stackpole: Zum Helden geboren
Die Welt besteht aus zwei Teilen. Gut und Böse. Nur getrennt durch eine große Mauer, die mit ihrer magischen Kraft für ein Gleichgewicht sorgt. Auf der einen Seite Dämonen, die sich ständig bekriegen, auf der anderen Seite das Land in dem Recht und Ordnung herrscht. Doch dann gelingt es dem Chaosdämon Vrasha die Trennung zu überwinden und im Land der Ordnung zu erscheinen. Ihm gelingt es in... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2008)
 
Paul Simon: Zum Dahinschmelzen - Kleine Kuchen mit flüssigem Kern Paul Simon: Zum Dahinschmelzen - Kleine Kuchen mit flüssigem Kern
Mancher schmolz und schmilzt bei Hello darkness, my old friend oder Sounds of silence dahin. Immerhin war Paul Simon laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung anlässlich seines 70. einer der erfolgreichsten Liedermacher der 1960er und ein Meister frisch-optimistischer Melodien, mit denen der der Weltmusik zu einer völlig neuen Popularität verhalf. Doch STOP. Mit dem Musiker hat der Verfasser... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2013)
 
 diverse Autoren: Zügig ins Jenseits diverse Autoren: Zügig ins Jenseits
16 spannende, traurige, amüsante, mörderische oder einfach nur zum Nachdenken anregende Geschichten finden sich in der Sammlung von Kurzkrimis rund um das Thema Bahnfahrer. Ella Theis begleitet beispielsweise ein junges Mädchen und einen Bombenleger, die im selben Zug sitzen, von Bordesholm nach Hamburg. Geht die Bombe hoch, müssen Menschen sterben oder endet die Geschichte doch ganz anders? Ein... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2013)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Max und Valerie sind schwer verliebt - und das sogar ineinander. Dabei kennen sich die beiden 17-Jährigen noch nicht einmal persönlich. Sie haben sich in einem Internet-Chatroom kennen gelernt, später E-Mails ausgetauscht und dann sogar täglich miteinander telefoniert. Klar, dass beide nun denken, sie müssten sich unbedingt einmal persönlich begegnen. Einziges Problem dabei ist, dass Valerie... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Cartman und Wuchtbrumme haben sich im Internet in einem Chat kennengelernt. Ziemlich schnell werden die Gespräche privater, Mailadressen werden ausgetauscht, dann auch Fotos. Max, der hinter dem Nickname Cartman steckt, verliebt sich direkt in die Person, die er auf dem Foto sieht, und der Wuchtbrumme Valerie geht es ähnlich. Doch kann das überhaupt funktionieren? Er kommt aus München, sie aus... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2006)
 
Sujata Massey: Zuflucht im Teehaus Sujata Massey: Zuflucht im Teehaus
Die junge Rei Shimura, die halb Amerikanerin und halb Japanerin ist, lernt den Handel mit Antiquitäten von seiner gefährlichsten Seite kennen: Im Auftrag der ehrwürdigen Familie Mihori aus Tokio, der einige der angesehensten Priester des Zentralbuddhismus entstammen, soll Rei eine ganz besondere Rarität ersteigern. Zu spät entdeckt die clevere Hobbydetektivin, dass sie eine Fälschung erstanden... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2005)
 
Dario Fo: Zufälliger Tod eines Anarchisten Dario Fo: Zufälliger Tod eines Anarchisten
Die Geschichte spielt sich in den 70er Jahren in Italien ab. Während eines Verhörs stürzt sich ein verhafteter Anarchist aus dem Fenster. Alles wurde so hingestellt, als sei es ein Selbstmord gewesen, doch die Zeugenaussagen stimmen einfach nicht überein - Es entstehen immer wieder neue Widersprüche. Die eigentliche Geschichte beginnt erst, als "Der Verrückte" ein Polizeibüro betritt.... – weiterlesen (Rezension vom 04. August 2006)
 
Ivar Ekeland: Zufall, Glück und Chaos Ivar Ekeland: Zufall, Glück und Chaos
Es gibt viele Wege Wissenswertes zu untersuchen und zu vermitteln. Die Mathematiker nutzen inzwischen diese Erkenntnis und verpacken ihr Wissen in unterhaltsame Geschichten und Erzählungen. Das vorliegende Buch untersucht in sechs Kapiteln die Begriffe Zufall, Schicksal, Antizipation, Chaos, Risiko und Statistik. Es geht also um das sonst recht trockene Teilgebiet der Mathematik, die Stochastik. ... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2004)
 
Johannes Groschupf: Zu weit draußen Johannes Groschupf: Zu weit draußen
Starker Tobak - das wird schon beim Lesen des Buchumschlages klar. "Zu weit draußen" ist der erste Roman des 1963 in Braunschweig geborenen Journalisten Johannes Groschupf, und darin erzählt er seine eigene Geschichte: nach einem Hubschrauberabsturz als einziger aus dem brennenden Wrack zu entkommen, während alle anderen Insassen sterben. Kühl und distanziert, mit sorgsam ausgewählten... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2006)
 
Lily Brett: Zu viele Männer Lily Brett: Zu viele Männer
Ruth Rothwax ist die Tochter jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben. Die 43-Jährige ist eine typische, leicht neurotisch agierende Frau, die in New York lebt. Ungewöhnlich ist ihr Beruf - mit dem sie gutes Geld verdient: Ruth Rothwax schreibt Briefe für andere Leute. Ihre Mutter ist vor einigen Jahren verstorben, ihr Vater Edek lebt in Melbourne. Ruth beschließt, ihren Vater zu... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2010)
 
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