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Mechtild Borrmann: Die andere Hälfte der Hoffnung Mechtild Borrmann: Die andere Hälfte der Hoffnung
Mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" legt Mechtild Borrmann erneut ein beeindruckendes Buch vor, in dem sie geschickt die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Das Buch teilt sich zu Beginn in drei Handlungsstränge auf. Da ist zum einen Walentyna, eine ältere Frau, die in der verbotenen Zone um den Unglücksreaktor von Tschernobyl lebt. Sie schreibt einen Brief an ihre Tochter, die als... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2015)
 
Slimane Kader: Ocean King Slimane Kader: Ocean King
"Avec vue sous la mer" - das ist der Titel der Originalausgabe dieses Romans von Slimane Kader, und das ist die Position, die sich Wam, der Held dieser Geschichte, für sein Leben wünscht als er auf dem Luxusliner "Ocean King" anheuert, der 6000 Touristen durch die Karibik schippert. Er will der bedrückenden Aura der Pariser Vorstädte entfliehen, will dahin wo Sonne und Palmen glitzernden... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2015)
 
Anna Erelle: Undercover Dschihadistin Anna Erelle: Undercover Dschihadistin
"Wie ich das Rekrutierungsnetzwerk des Islamischen Staates ausspionierte" - davon erzählt spannend und fesselnd die Journalistin Anna Erelle in diesem Buch. Sie beginnt zunächst in den sozialen Netzwerken zu recherchieren und findet heraus, mit welchen Taktiken und Methoden radikale islamistische Organisationen in ganz Europa vor allem Jugendliche anwerben für den Krieg und den Kampf in... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2015)
 
Wolfgang Grenz: Schiffbruch Wolfgang Grenz: Schiffbruch
"Das Versagen der europäischen Flüchtlingspolitik" ist Thema dieses aktuellen kleinen Bandes der Knaurreihe "Klartext". Drei in der Menschenrechts- und Asylbewegung lange engagierte Autoren helfen dem Leser, der durch die permanenten Meldungen über immer wieder neue Tote im Mittelmeer, aber vielleicht auch durch eigene Ängste vor den Folgen einer veränderten Einwanderungspolitik... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2015)
 
Susanne Schädlich: Herr Hübner und die sibirische Nachtigall Susanne Schädlich: Herr Hübner und die sibirische Nachtigall
Susanne Schädlich hat in ihrem Buch "Herr Hübner und die sibirische Nachtigall" zwei authentische Lebensgeschichten ausgewählt und sie in literarischer Form verarbeitet. Für den Leser bietet dieser Roman ein beeindruckendes Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleiben wird. Wir sind im Jahr 1948 in Dresden, der sowjetisch besetzen Besatzungszone. Mara Jakisch, eine vor und während des Zweiten... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2015)
 
Hannah Kent: Das Seelenhaus Hannah Kent: Das Seelenhaus
Bei einem Aufenthalt in Island hat die australische Schriftstellerin Hannah Kent, die Autorin des vorliegenden Romans von einer Frau namens Agnes Magnusdottir gehört, von der berichtet wurde, dass sie wegen Mordes an zwei Männern als letzte Frau auf Island zum Tode verurteilt wurde. Obwohl sie nur sehr wenig herausbekommen konnte außer dass Agnes zusammen mit einem jungen Paar zwei Männer erschlagen,... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2015)
 
Don Winslow: Missing New York Don Winslow: Missing New York
In Don Winslows neuem Buch, wieder ein spannender Thriller, das sei gleich vorweg gesagt, wird in Lincoln, Nebraska ein Mädchen vermisst. Winslows Romanheld Frank Decker wird mit den Ermittlungen beauftragt, die sich zunächst mit der Mutter des Mädchens befassen. Ergebnislos. Die Zeit vergeht und mit ihr sinkt die Hoffnung, das Mädchen lebend wiederzufinden. Zwei Wochen später verschwindet das nächste... – weiterlesen (Rezension vom 28. Januar 2015)
 
Andreas Franz: Unsichtbare Spuren Andreas Franz: Unsichtbare Spuren
Durch Zufall habe ich dieses Buch in die Hand bekommen und verspürte Lust, es zu lesen. Andreas Franz war mir nicht unbekannt, habe ich doch vor einigen Jahren nahezu alle seine Krimis als Hörbuch konsumiert. Unsichtbare Spuren ist das erste von mir gelesene Werk. Es ist Winter irgendwo in Norddeutschland. Am Straßenrand steht ein 17jähriges Mädchen. Sie ist gefrustet und möchte von Zuhause weglaufen.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Januar 2015)
 
Sebastian Fitzek: Passagier 23 Sebastian Fitzek (Biografie): Passagier 23
Mit seinem neuen Buch "Passagier 23" hat Sebastian Fitzek es wieder geschafft, eine an tatsächlichen Realitäten orientierte Geschichte zu erzählen, die einem stellenweise das Blut in den Adern gefrieren lässt. Aus der Nachricht, dass in jedem Jahr weltweit etwa zwei Dutzend Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen verschwinden, konstruiert er eine Story, die davon ausgeht, dass nicht in jedem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Dezember 2014)
 
Werner Dopfer: Seelenscherben. Wenn die Normalität zerbricht Werner Dopfer: Seelenscherben. Wenn die Normalität zerbricht
"Mit der zunehmenden Abkehr von der Institution Kirche und dem Wunsch nach wissenschaftliche Methoden, aber auch aufgrund des höheren Bekanntheitsgrades, der Akzeptanz und nicht zuletzt auch den Erfolgen der Psychotherapie, wenden sich Hilfesuchende immer öfter an den sogenannten professionellen Helfer." Der Münchner Psychotherapeut Werner Dopfer, der dies im Nachwort zu dem vorliegenden... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2014)
 
Sebastian Fitzek: Passagier 23 Sebastian Fitzek (Biografie): Passagier 23
Vollkommen traumatisiert und psychisch wie physisch am Ende bereitet sich Martin Schwartz auf seinen nächsten Einsatz vor. Der Polizeipsychologe hat sich einen HIV-Virus spritzen lassen, um bei einer perversen Party einen kleinen Jungen bei Sexspielen damit zu infizieren. Nach diesem lebensgefährlichen Einsatz, eigentlich bräuchte Schwartz eine Therapie, wird er an Bord der Sultan of Sea, einem riesigen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2014)
 
Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death
Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2014)
 
Viktor Staudt: Die Geschichte meines Selbstmords - und wie ich das Leben wiederfand Viktor Staudt: Die Geschichte meines Selbstmords - und wie ich das Leben wiederfand
Die Depression hat sich, in den letzten Jahren oft versteckt hinter dem sprachlichen Konstrukt des Burn-Out, zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Gleichzeitig liest man in den letzten Monaten immer wieder, dass Betroffene, wenn sie sich denn endlich entschlossen haben, sich helfen zu lassen (oft geht dem eine lange Leidenszeit voraus), mit monatelangen Wartezeiten bei den niedergelassenen Psychotherapeuten... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2014)
 
Lincoln Child, Douglas Preston: Snap: Im Haus des Bösen Lincoln Child (Biografie), Douglas Preston (Biografie): Snap: Im Haus des Bösen
Während Aloysius Pendergast und sein Mündel Constance auf das Abendessen warten, erzählt Pendergast von einer Begebenheit aus seiner Jugend und greift dabei ein Märchen auf, das auch in unseren Breiten ein Begriff ist: das Märchen der Zahnfee. Doch ist es hier eher eine Variante, welche die Kinder in Angst und Schrecken versetzt. Demnach sollen die Kinder ihre ausgefallenen Milchzähne als Opfer darbringen.... – weiterlesen (Rezension vom 17. August 2014)
 
Heidi Rehn: Der Sommer der Freiheit Heidi Rehn: Der Sommer der Freiheit
Wieder einmal war das luxuriöse Hotel "Bellevue" in Baden-Baden der Ort, an dem die Familie des bekannten Zeitungsverlegers Rosenbaum ihre alljährlichen Urlaubswochen verbrachte. Für Hedda Rosenbaum war diese Sommerfrische, die sie mit ihrer Mutter Meta, ihrem Gatten Josef, der Tochter Selma und dem jüngeren Sohn Christian, genannt Grischa, in der eleganten Kurstadt verbrachte, zur Tradition... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2014)
 
Charlotte Roth: Als wir unsterblich waren Charlotte Roth: Als wir unsterblich waren
"Schalten Sie um aufs Erste! Sie bekommen doch West-Fernsehen hier, oder? Da passiert ein ganz großes Ding - die Mauer ist offen. Die lassen uns rüber. Wir müssen dahin!" Als ihre Freundin Meike mit diesen Worten durch die Wohnung stürmt, weiß Alexandra Liebermann noch nicht, dass nicht nur ihr Vaterland sondern auch ihr Lebensschicksal eine komplette Wende erfahren wird. Die junge Völkerkundestudentin... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2014)
 
Kate Atkinson: Die Unvollendete Kate Atkinson: Die Unvollendete
Ursula Todd ist eine besondere Frau. Geboren im November 1910 erlebt sie, wie jeder andere Mensch auch, Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre geschehen, wenn? Doch bei Ursula Todd bleibt es nicht bei diesen Fragen. Sie bekommt eine weitere Chance. Und nicht nur eine. Die britische Schriftstellerin Kate Atkinson greift in ihrem Roman "Die Unvollendete" das Thema der Zeitschleifenwiederholung... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2014)
 
Iny Lorentz: Die Wanderapothekerin Iny Lorentz (Biografie): Die Wanderapothekerin
Dieser Roman wurde vom Verlag als Experiment herausgebracht. Es gibt ihn in sieben Teilen inklusive des kostenlosen Prologes, wobei jeder Teil auch als abgeschlossene Geschichte gesehen werden kann. Natürlich gibt es wie aus Fernsehserien bekannt einen alles überspannenden roten Faden. Den erfährt der Leser auch immer wieder in jedem Teil. Lediglich die Auflösung dieses roten Fadens erfährt der Leser... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
David Menasche: Davids Liste. Was bleibt, wenn ich gehe David Menasche: Davids Liste. Was bleibt, wenn ich gehe
Im Jahr 2006, auf dem Höhepunkt seines Schaffens als Lehrer, nach fünfzehn Jahren engagierten Unterrichtens, wird der Amerikaner David Menasche durch eine Diagnose aus seinem bisherigen Leben gerissen. Ein unheilbarer Hirntumor setzt seinem restlichen Leben enge zeitliche Grenzen und hindert ihn fortan am Unterrichten. Eine Tätigkeit, die er mit großer Begeisterung ausübte und mit der er seinen Schülern... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2014)
 
Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah
Seit Jahren hat Daniel kein festes Dach mehr über den Kopf, seit eine Affäre mit einer verheirateten Frau ihn aus der Bahn warf. Als sie ihn mit dem gemeinsamen Kind verließ, brach endgültig sein Herz. Jetzt streift er durch die Straßen Londons, um seine Tochter zu finden, die er noch nie gesehen hat. Auch Alice ist auf der Suche. Sie ist das schwarze Schaf der Familie. Mit dem bürgerlichen Leben ihrer... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2014)
 
Wolfram Fleischhauer: Schweigend steht der Wald Wolfram Fleischhauer: Schweigend steht der Wald
Soll man es als Krimi bezeichnen oder ist es eher ein Thriller? Der neue Roman von Wolfram Fleischhauer besticht durch seine Vielschichtigkeit. Er erzählt von einer gefährlichen Spurensuche einer jungen Frau, die dabei auf jahrzehntelang versteckte, vergrabene und unterdrückte Relikte der deutschen Vergangenheit stößt und dabei ein ganzes Dorf und eine ganze Gegend in großen Aufruhr bringt. Als die... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2014)
 
Thomas Raab: Der Metzger kommt ins Paradies Thomas Raab: Der Metzger kommt ins Paradies
Der Wiener Sänger, Komponist und Autor Thomas Raab hat mit seinem Restaurator Willibald Adrian Metzger und dessen Lebenspartnerin Danjela Djurkovic aus Kroatien literarische Figuren erschaffen, die nach schon vier Bänden nicht nur zu den originellsten der deutschsprachigen Krimiszene gezählt werden müssen, sondern auch zu den erfolgreichsten. Mit seinem speziellen Spürsinn und in einer wie selbstverständlichen,... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2014)
 
Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen
Die 1982 geborene Journalistin Nadine Ahr ist eine Mitarbeiterin der Wochenzeitung DIE ZEIT. Für ihre engagierten Reportagen wurde sie bislang mehrfach ausgezeichnet. Der Rezensent, der jede Woche die ZEIT liest, freut sich immer wieder auf ihre Artikel. So habe ich auch mit großem Interesse ihr hier anzuzeigendes Buch in die Hand genommen und es bis auf wenige Pausen nicht mehr weggelegt. Der Bericht... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2014)
 
Ka Hancock: Tanz auf Glas Ka Hancock: Tanz auf Glas
Auf ihrer Geburtstagsfeier lernt Lucy den Stand-Up-Komiker Mickey kennen und ist sofort von ihm fasziniert. Bei ihrer zweiten Begegnung erklärt er ihr, dass er unter schweren Depressionen leidet und sich eine dauerhafte Beziehung eigentlich nicht vorstellen kann. Doch Lucy lässt sich davon nicht abschrecken. Zum anfänglichen Missfallen ihrer Schwestern werden die beiden ein Paar und schließen einen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Dezember 2013)
 
Nina George: Das Lavendelzimmer Nina George: Das Lavendelzimmer
Der Buchhändler Jean Perdu ist mir einer besonderen Gabe gesegnet: Auf der Lulu, einem alten Schiff, dass er als literarische Apotheke umfunktioniert hat, erkennt er auf einen Blick, welche Bücher seine Kunden für ihre jeweilige Gemütslage benötigen. So hat er schon manch gepeinigter Seele geholfen. Er selbst wird jedoch von einem inneren Schmerz verzehrt, den er durch seine Bücher nicht beseitigen... – weiterlesen (Rezension vom 08. Dezember 2013)
 
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