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Julia Stagg: Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf Julia Stagg: Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf
Dieser Roman ist der unmittelbare Nachfolger des ein Jahr zuvor erschienenen Romans "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" Er beginnt etwa wenige Tage nach der Handlung des ersten Romans. Hautnah kann der Leser den Mikrokosmos in einem Bergdorf in Frankreich erleben. Während im ersten Roman die Einwohner des Dorfes Fogas durch den Zuzug eines englischen Ehepaares, die die Dorfschenke betreiben... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2013)
 
Bertina Henrichs: Das Glück der blauen Stunde Bertina Henrichs: Das Glück der blauen Stunde
Schon in ihrem letzten Roman "Ein Garten am Meer" hatte sich die in Paris lebende und arbeitenden deutsche Schriftstellerin und Filmemacherin Bertina Henrichs als eine sensible Schöpferin einer zarten Liebesgeschichte gezeigt. Sie hatte damals eine eindrucksvolle Studie eines dörflichen Milieus verfasst, fesselnd geschrieben und sehr unterhaltsam zu lesen. Eine kleine, poetische Geschichte... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2013)
 
Grégoire Delacourt: Alle meine Wünsche Grégoire Delacourt: Alle meine Wünsche
Es ist eine durchaus bewegende, an keiner einzigen Stelle aber rührselige Geschichte, die Gregoire Delacourt in seinem neuen kleinen Roman erzählt. Eine der vielen literarischen Annäherungen an die Liebe zwischen einer Frau und einem Mann und an die Abgründe, in die sie Menschen manchmal stürzt. Da wird erzählt von Jocelyne und ihrem Ehemann Jocelyn. Sie betreibt einen kleinen Laden und nebenbei einen... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2012)
 
Grégoire Delacourt: Alle meine Wünsche Grégoire Delacourt: Alle meine Wünsche
Die Geschichte dieses ruhigen, besinnlichen Romans ist schnell erzählt. Jo hat einen kleinen Kurzwarenladen. Hin und wieder verirren sich Kunden dorthin. Sie hat also viel Zeit. Deshalb beginnt sie im Internet-Zeitalter einen kleinen Blog und gibt dort Tipps zu Nadel, Faden und Stoffe. Sie erzählt aus ihrem Leben, von ihren Kindern, von ihrem Mann, den sie trotz aller männlichen Eigenheiten sehr liebt.... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Benjamin Lebert: Im Winter dein Herz Benjamin Lebert: Im Winter dein Herz
Ein metaphernreicher Roman ist hier anzuzeigen voller Poesie und Kraft. Ein Roman, der sich auf die Suche macht nach dem, was Menschen Liebe und Geborgenheit vermittelt in einem Land und in einem Leben, das geprägt ist von Kälte, nicht nur während der Zeit, in der das ganze Land in einen Winterschlaf fällt. Dies ist die stärkste Methapher, mit der Benjamin Lebert in seinem neuen Roman "Im Winter... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2012)
 
Maximilian Schell: Ich fliege über dunkle Täler. Erinnerungen Maximilian Schell: Ich fliege über dunkle Täler. Erinnerungen
Ein beeindruckender Schauspieler und Zeitgenosse denkt in einem Buch nach über sein Leben. Und er tut das so, dass er eher die dunklen Täler erwähnt und beschreibt, als die Höhenflüge, die er auch erlebt hat. Seine Lebensphilosophie ist, dass man mit jedem neuen Lebenstag, und erst recht je älter man wird, dem Tod einen Augenblick stiehlt. Und es ist ein Traum, den er als Kind hatte, der immer wiederkehrt... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juli 2012)
 
Anna K.: Total bedient Anna K.: Total bedient
Immer wieder mal hat man schon davon gehört, dass besonders in höherklassigen Hotels die Arbeitsbedingungen für die Servicekräfte besonders schlecht seien. Die freundliche Frau, die seit Jahren in unserem Urlaubshotel am Bodensee morgens unser Zimmer richtet, hat immer wieder angedeutet, in welchem fürchterlichen Zustand besonders Frauen ihre Zimmer und erst recht die Badezimmer hinterlassen. Trinkgeld... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2012)
 
Inge Kloepfer: Glucken, Drachen, Rabenmütter. Wie junge Menschen erzogen werden wollen Inge Kloepfer: Glucken, Drachen, Rabenmütter. Wie junge Menschen erzogen werden wollen
Isabel Kloepfer, die fünfzehnjährige Tochter der FAS-Journalistin Inge Kloepfer hatte sich schon lange immer wieder gewundert über die Klagen von Erwachsenen, wie gestresst der deutsche Nachwuchs doch sei. Denn sie selbst erlebte das ganz anders. Ihre Vermutung war, dass das daran liege, dass es vornehmlich die Erwachsenen seien, die in einem sich immer wieder selbst schließenden und damit eben auch... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2012)
 
Helene Gremillon: Das geheime Prinzip der Liebe Helene Gremillon: Das geheime Prinzip der Liebe
Als die Ich-Erzählerin des vorliegenden Romans im Paris des Jahres 1975 die schreckliche Nachricht vom tödlichen Autounfall ihrer Mutter erhält, ist sie natürlich erschüttert. Camille weiß seit einigen Wochen, dass sie schwanger ist, und möchte im Gegensatz zu ihrem Partner das Kind sehr gerne behalten. Als sie die eintreffenden Beileidsschreiben beginnt durchzusehen, ahnt sie noch nicht, dass ein... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2012)
 
Bernd Ziesemer: Ein Gefreiter gegen Hitler Bernd Ziesemer: Ein Gefreiter gegen Hitler
Ein einfacher Soldat im Widerstand "Es ist die Geschichte eines ganz normalen Gefreiten, der 1939....durch Polen marschiert, 1940 an der Maas kämpft und im Januar 1943.......Stalingrad entkommt. Die Geschichte eines Kradmelders, der sich im Frühjahr 1944 auf seiner BMW in.... Gleiwitz auf den Weg macht......Der in den Satteltaschen.......Papiere eines Offiziers aus einem Verschwörerkreis gegen... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2012)
 
Julia Stagg: Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf Julia Stagg: Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf
Angefüttert durch Alex Capus' "Leon und Louise" und dem darin enthaltenen Flair bin ich auf das hier besprochene Buch von Julia Stagg aufmerksam geworden. Zugegeben, das Auto auf dem Umschlagbild war auch nicht ganz unschuldig, wie das ganze Umschlagbild an einige schöne Tage im Périgore erinnerte. Nun ist das Flair in diesem Buch nicht mit der Besinnlichkeit bei Capus zu vergleichen,... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2012)
 
Bertina Henrichs: Ein Garten am Meer Bertina Henrichs: Ein Garten am Meer
Seit vielen Jahrzehnten lebt Marthe Simonet in dem kleinen Dorf an der bretonischen Atlantikküste. Es ist ein wunderbarer Ort, geprägt vom Meer und seinem Klima. Lange hat Marthe dort mit ihrem schon lange verstorbenen Mann, einem Arzt, gelebt und hat sich um ihre Kinder gekümmert, bis sie auszogen. Sie hatte schon einige Zeit gebraucht damals um sich an ein Leben im Dorf zu gewöhnen, doch mit jedem... – weiterlesen (Rezension vom 08. März 2012)
 
Wolfgang Putz: Sterben dürfen Wolfgang Putz: Sterben dürfen
In seinem vielbeachteten Buch "Über das Sterben" hat der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio vorsichtig und sensibel eines der größten gegenwärtigen Tabus gebrochen, das Schweigen über den eigenen Tod und die Angst, endlich einmal darüber zu reden. Er geht selbst mit gutem Beispiel voran, und behandelt auch die umstrittenen ethischen Themen der Sterbehilfe. Er beschließt sein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2012)
 
Martin Walser: Nietzsche lebenslänglich Martin Walser: Nietzsche lebenslänglich
Wie es dazu kam, wer den Anstoß gegeben hat, dass Martin Walser eines jüngeren Tages das Wort "Nietzsche" in seinen Computer eingab um zu fragen, wie oft er in seinen im PC gespeicherten Werken vorkomme, ist nicht bekannt. Jedenfalls war es für ihn selbst überraschend. Denn als er sich die Texte näher anschaute, "merkte ich, dass ich nie etwas über Nietzsche gesagt oder geschrieben habe.... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2011)
 
Michael Göring: Der Seiltänzer Michael Göring: Der Seiltänzer
Ein mutiges Plädoyer für eine andere katholische Kirche Andreas Wingert ist Priester, fast 50 Jahre alt. Durchaus mit Leib und Seele. Vor allem aber auch Mensch, zutiefst erschrocken über die Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche. Und ein Priester, der bei diesem Erschrecken nicht stehen bleiben will. So macht er sich auf und macht sich stark für eine Reform der katholischen Kirche... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2011)
 
Alfred Neven DuMont: Vaters Rückkehr Alfred Neven DuMont: Vaters Rückkehr
Über eine schmerzliche Beziehung Bei der Verfassung des Buches hat sich Alfred Neven DuMont, der Zeitungsmogul, wohl eher nicht vorgestellt, dass in der nun entstandenen Familiensituation zwischen ihm und seinem Sohn durchaus aktueller Zündstoff allein schon aus dem Titel des Buches heraus im Raume stehen könnte. Oder doch? Wer weiß, wieweit die Wurzeln des aktuellen Konfliktes zurückreichen und... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2011)
 
Patricia Cornwell: Bastard Patricia Cornwell: Bastard
Scarpetta zum 18. Es ist sicher die Figur ihres Lebens, wie Patricia Cornwell gern auch zugibt. Kay Scarpetta, die Gerichtsmedizinerin, nun mit Sitz in Neuengland und eigenem, neuen Institut, das auf die Eröffnung der Arbeit wartet. Während im letzten Buch, "Scarpetta" breite Informationen über die "private Seite" der Protagonistin einen guten Teil des Buches füllten (Scarpetta... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2011)
 
Achill Moser: Über die Alpen nach Italien Achill Moser: Über die Alpen nach Italien
Achill Moser ist bisher schon durch viele Veröffentlichung bekannt gewordne als "leidenschaftlicher Fußgänger". Schon 2008 ist er auf den Spuren Heinrich Heines gewandelt und hat dies in dem Buch "Nimm nur mit, was du tragen kannst. Auf den Spuren Heinrich Heines durch den Harz". Nun hat er sich den Traum vieler Väter erfüllt, und ist mit seinem Sohn, kurz bevor der für immer... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2011)
 
Henry Roth: Ein Amerikaner Henry Roth: Ein Amerikaner
Er wird mit Saul Bellow, John Updike und Philip Roth schon lange von der Literaturkritik in eine Reihe gestellt, obwohl er längst nicht so bekannt geworden ist: der 1995 verstorbene amerikanisch-jüdische Schriftsteller Henry Roth. Schon 1934 war er als junger Mann mit einem Schlag mit seinem ersten Roman "Nenn es Schlaf" bekannt geworden. Doch dann hörte man nie wieder etwas von ihm. Nach... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2011)
 
Jo Zybell: Die Traummeister Jo Zybell: Die Traummeister
Die Traummeister von Jo Zybell ist ein phantastischer Fantasy-Roman und erschien bei Hoffmann und Campe. Der fast 600 Seiten starke Roman wiegt schwer. Aber schwere Kost ist er nicht. Den Leser erwartet eine vielschichtige, bis in die Einzelheiten ausgearbeitete Welt, die mit ein paar neuen Ideen und mit einer spannenden Handlung aufwartet. Hinter allem steckt ein Mythos über die Entstehung der Welt,... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2011)
 
Lea Singer: Der Opernheld Lea Singer: Der Opernheld
Unter dem Namen Lea Singer schreibt die passoinierte und gelernte Köchin, studierte und durch viele Biographien und Monographien ausgewiesene Literatur -und Musikwissenschaftlerin Eva Gesine Baur wunderbare Romane. Mit "Mandelkern", einer weiblichen Doktor-Faustus-Geschichte lernte ich sie 2007 zum ersten Mal kennen und schätzen. Auch ihr nächster biographischer Roman aus dem Jahr 2008,... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Daniel de Roulet: Fukushima mon amour Daniel de Roulet: Fukushima mon amour
Er hat sie vor genau einem Jahr zum dortigen Kirschblütenfest besucht und hört nun erschrocken von dem Unglück in Fukushima, der Schweizer Schriftsteller Daniel de Roulet, der dort schon 1989 mit seinem Lebensbericht "Double" nicht nur literarisches Aufsehen erregte. Und er setzt sich an seinen Schreibtisch und schreibt ihr am 18 März 2011 einen langen Brief, in dem er nachdenkt darüber,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2011)
 
Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst
Janet Drummond ist Mitte 60 und auf dem Weg zum NASA-Start ihrer einzigen Tochter Sarah. Bei dieser Gelegenheit soll sich die gesamte Familie, die nur noch aus Fetzen besteht, wieder treffen. So ein Treffen, das kann nicht gut geht. Der Vater, der die Familie verließ um mit einer Jünger zusammen zu leben, Wade, der älteste, der sein Leben selbst gewollt nicht auf die Reihe bringt, Brian, der bereits... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2011)
 
Richard A. Clarke: World Wide War Richard A. Clarke: World Wide War
Das Internet hat sich nicht erst seit gestern von einer von zahllosen Hoffnungen auf die Freiheit der Information und des Denkens beflügelten Plattform des demokratischen Informationsaustausches nicht nur zu einem teilweise schmuddeligen Tummelplatz aller möglichen Pädophilen und anderweitig Gestörter und zu einem für immer mehr Menschen bedrohlicher werdenden Suchtfaktor entwickelt, mit dem sie längst... – weiterlesen (Rezension vom 08. Mai 2011)
 
Sam Kean: Die Ordnung der Dinge Sam Kean: Die Ordnung der Dinge
Wenn ich damals in der Oberstufe, als der Chemieunterricht für mich ein Horror war und ich dort die einzigen Sechsen meiner gesamten Schüler- und Studentenkarriere bekam, ein solches Buch gehabt hätte, so anschaulich und verständlich geschrieben wie das vorliegende, dann wäre das alles nicht passiert. Sam Kean, ein amerikanischer Wissenschaftsjournalist entführt seine Leserinnen und Leser in das... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2011)
 
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