Liste der Bücher
Hier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der
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Autor
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Titel
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Heinrich Wille: Ein Mord, der keiner sein durfte |
| In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 1987 starb der kurz zuvor noch als Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein tätige Uwe Barschel in einem Genfer Hotel. Der Fall löste damals große Aufregung aus, auch deshalb, weil sich ein Reporter ins Hotel geschlichen hatte und ein Foto des toten Barschel in der Badewanne veröffentlichte. Doch diese Debatte wurde damals bald von anderen abgelöst.... – weiterlesen (Rezension vom 30. August 2011) |
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Marlene Schnieper: Nakba |
| "Wir müssen alles tun, um sicherzugehen, dass sie niemals zurückkommen... Die Alten werden sterben, die Jungen werden vergessen."
Dieses Tagebuchnotat des Staatsgründers und ersten Präsidenten Israels David Ben Gurion vom 18. Juli 1948 bestimmt die Hoffnungen und die Maximen des israelischen Politik bis auf den heutigen Tag. Doch die durch die Nakba zu Flüchtlingen gewordenen Palästinenser... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2012) |
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Angela Pradelli: Das Haus des Vaters |
| Dieser Roman der in Buenos Aires lebenden argentinischen Schriftstellerin Angela Pradelli hat wohl auch das Interesse der Lektoren des Züricher Rotpunktverlags gefunden, weil sie in diesem Jahr "writer in residence" in Zürich ist und so zumindest in der Schweiz einen gewissen Bekanntheitsgrad bekommen hat. "Das Haus des Vaters" ist eine aus vielen kleinen Episoden zusammen gesetzte... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013) |
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Marcel Hänggi: Ausgepowert |
| Von einem Nischenthema grün-ökologischer Zirkel in den siebziger Jahren hat sich der Klimawandel zu einem Thema der Weltpolitik gewandelt. 2007 wurde der Kampf gegen die Erderwärmung gar mit einem Oscar und einem Nobelpreis ausgezeichnet. Dennoch, so schrieb der Züricher Journalist Marcel Hänggi, in seinem Buch "Wir Schwätzer im Treibhaus" 2008, ist die Bedrohung des Klimas größer als je... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2011) |
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André Gorz: Brief an D. - Geschichte einer Liebe |
| Heldentum und Leiden sowie das Ertragen und praktische Ausleben beider Elemente mit entsprechenden Konsequenzen im Leben gehören für den Philosophen wohl zu leitenden Maximen des Daseins. Und so schrieb der Vermittler zwischen Hegel und Schopenhauer ("Phänomenologie des Willens") Julius Bahnsen (1830-1881) in einer noch vor dem Wirken des Charakterologen Ludwig Klages erschienenen charakterologischen... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2007) |
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Ursula Fricker: Außer sich |
| Der neue Roman der in Berlin lebenden Schweizerin Ursula Fricker ist für mich eines der wichtigsten Bücher in diesem Frühjahr. Er hat mich von der ersten Seite an gefangen genommen, berührt und ins Nachdenken gebracht. Sprachlich gekonnt erzählt sie eine Geschichte, wie sie Tausende von Menschen täglich erleben, beschreibt ein Schicksal, das die Öffentlichkeit weitgehend verdrängt, und konfrontiert... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2012) |
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Ghislaine Dunant: Ein Zusammenbruch |
| Wir schreiben das Jahr 1973, wie man aus einem Nebensatz gegen Ende des vorliegenden Buches entnehmen kann. Eine junge Frau wird nach einem Zusammenbruch in die Psychiatrie eingeliefert, ein Vorgang, der jeden Tag in unserer allernächsten Umgebung geschieht, ohne dass wir Kenntnis davon erhalten. Weil sich die Menschen und mit ihnen ihre Angehörigen schämen über die psychische Krankheit, die Depression... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2011) |
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S. Corinna Bille: Dunkle Wälder |
| Zu ihrem 100. Geburtstag würdigt der Züricher Rotpunktverlag eine der außergewöhnlichsten Schriftstellerinnen der Westschweiz, indem er den letzten Roman von S. Corinna Bille noch einmal veröffentlicht, den sie kurz vor ihrem Tod niedergeschrieben hat, und der erst 1989 posthum publiziert wurde. Er erzählt von der etwa fünfzigjährigen Blanca, die in ihrer ganzen Lebensführung doch einige Ähnlichkeit... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2012) |
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Max Peter Ammann: Die Gottfriedkinder |
| Max Peter Ammann ist in der Schweiz ein bekannter Mann. Zwischen 1976 und 1991 war er Leiter der Abteilung Dramatik des Schweizer Fernsehens und hat in diesem Zusammenhang zahlreiche hoch gelobte Produktionen verantwortet.
Mit "Gottfriedkinder" legt dieser große Regisseur und Dramaturg seinen ersten Roman vor, eine spannenden und berührenden Generationengeschichte, die ihren Anfang nimmt... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2011) |
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9 Rezensionen gefunden
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