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Rachel Aaron: Meister der Stimmen Rachel Aaron: Meister der Stimmen
Eli Monpress ist ein berüchtigter Meisterdieb und Magier, der sofort die Hauptrolle der Geschichte übernimmt. Seine Pläne pflegen immer zu funktionieren, nun gut fast, denn sonst würde er nicht im Kerker landen. Allerdings sind die Kerker von Allaze auch nicht mehr das, was sie mal waren, kann Eli die Kerkertür überreden, sich einfach fallen zu lassen. Wie heisst es beim Einsatz von Magie? Man muss... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Rolf Ackermann: Die verschollene Karawane Rolf Ackermann: Die verschollene Karawane
Landkarten sammeln ist ein kurzweiliges und aufregendes Steckenpferd. Peter Föllmer ist einer jener Kartensammler. Dafür geht er Meilenweit. Der nächste Weg führt ihn deshalb nach Kairo. Er erfuhr, dass ein Antiquar eine ganz besondere Karte in seinem Besitz befindet. Peter Föllmer macht sich bei dieser Nachricht sofort auf den Weg nach Ägypten um in Kairo den Mann aufzusuchen. Sein Weg soll ihn zuerst... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2010)
 
Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen
Die 1982 geborene Journalistin Nadine Ahr ist eine Mitarbeiterin der Wochenzeitung DIE ZEIT. Für ihre engagierten Reportagen wurde sie bislang mehrfach ausgezeichnet. Der Rezensent, der jede Woche die ZEIT liest, freut sich immer wieder auf ihre Artikel. So habe ich auch mit großem Interesse ihr hier anzuzeigendes Buch in die Hand genommen und es bis auf wenige Pausen nicht mehr weggelegt. Der Bericht... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2014)
 
Monica Ali: Alentejo Blue Monica Ali: Alentejo Blue
Marmarossa - ein kleines, malerisches Dorf im portugiesischen Alentejo. Der alte Mann Joao findet Rui, den Freund seit Jugendzeiten, erhängt im alten Judasbaum. Joao stellt sich auf den alten Holzblock, den Rui weggetreten hatte, und trennt mit seinem Taschenmesser das Seil durch. Er hält den Toten in seinen Armen und durchlebt noch einmal ihr Leben, seit sie sich mit 17 Jahren das erste Mal begegneten.... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2007)
 
Monica Ali: Die gläserne Frau Monica Ali: Die gläserne Frau
Kann man, einmal berühmt geworden, das eigene Gesicht wöchentlich auf Dutzenden von Seiten in der Yellow Press wieder erkennend, aus dieser Form der totalen Öffentlichkeit fliehen und ein anderes Leben beginnen, abseits der Fotografen, und jenseits einer geliehenen Identität? Die Protagonistin in Monica Alis neuem Roman, die Engländerin Lydia, versucht genau das. Als Mitglied des englischen Königshauses... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012)
 
Friedrich Ani: Gottes Tochter Friedrich Ani (Biografie): Gottes Tochter
Hätte ich gleich gemerkt, dass die Liebesgeschichte im Stil "Romeo und Julia in Deutschland" ein Süden-Krimi ist, hätte ich eher danach gegriffen. Krimi-Leser sind Gewohnheitstiere und hängen an ihren Lieblings-Reihen. Die 18-jährige Julika lernt im trostlosen Familien-Weihnachtsurlaub Rico aus Rostock kennen und verliebt sich in ihn. Als Julika später spurlos verschwindet, reist Kommissar... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2004)
 
Friedrich Ani: M Friedrich Ani (Biografie): M
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2013)
 
Friedrich Ani: Süden Friedrich Ani (Biografie): Süden
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2011)
 
Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben Friedrich Ani (Biografie): Süden und das heimliche Leben
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012)
 
Roderick Anscombe: Hinterhältig Roderick Anscombe: Hinterhältig
Paul Lucas ist Psychiater an einem Krankenhaus. Er soll einen Stalker behandeln - den Studenten Craig Cavanaugh, dessen Familie sich am Krankenhaus durch großzügige Spenden einen Namen gemacht hat. Craig habe eine junge Dozentin verfolgt und bedrängt, heißt es. Da die Behandlung nicht so verläuft, wie Craig es sich vorstellt, legt er seinem Psychiater die Daumenschrauben an. Mit persönlichen Details... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Kelley Armstrong: Biss der Wölfin Kelley Armstrong: Biss der Wölfin
Elena Michael glaubt, ihr Leben als Werwölfin endlich in den Griff bekommen zu haben. Aber sie hatte es in ihrem Leben nie leicht gehabt und so kommt eine rätselhafte Mordserie im eisigen Norden der USA, Alaska, gar nicht recht. Die ehemalige Journalistin ist mit Clay, dem gefährlichsten Werwolf des Rudels verheiratet und glückliche Mutter von Zwillingen. Dabei ist Jeremy, der inzwischen mit Jamie... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin
Die Halbdämonin Hope Adams, liebt das Chaos und nicht unbedingt die Ordnung. Das beginnt bei der Wohnung und geht bis hin zu ihrer Lebensweise, ihrem Liebesleben und ihrem Job. Der neue Auftrag von Benicio Cortez, den Hope annimmt ist, sich in eine Bande einzuschleusen, um als verdeckte Agentin Beweise zu sammeln und die Bande mit paranormalen Fähigkeiten in Miami auffliegen zu lassen. Wenn Benicio,... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Kelley Armstrong: Nacht der Geister Kelley Armstrong: Nacht der Geister
Frankreich im Jahr 1666. Irgendwo muss man ja anfangen. Warum also nicht in Frankreich? Es gibt da eine Nixe, die den Körper der Mädchens Marie-Madeline übernimmt. Als sie genug hat von diesem Körper, will sie ihn verlassen. Alles ist eingefädelt, der Körper von Marie ist schon so gut wie tot, weil die Nixe dafür sorgte, dass sie verurteilt wird. Dabei hat die Nixe ein Problem. Sie kann den Körper... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Kelley Armstrong: Pakt der Hexen Kelley Armstrong: Pakt der Hexen
Der Roman beginnt mit der Halbdämonin Gloria, die in der Einsatzzentrale sitzt und gerade mit dem Schamanen Simon ein Schwätzchen anfangen will. Doch dazu kommt es nicht, denn gleich in diesem Augenblick kommt ein Notruf aus Atlanta herein. Dana McArthur ruft aus einem Park an und benötigt dringend Hilfe. Diese kann so schnell nicht kommen, sie braucht noch zehn Minuten, die aber jene zehn Minuten... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Bridget Asher: Die Affären meines Mannes Bridget Asher: Die Affären meines Mannes
Menschen kann man nicht besitzen Was macht die gestandene, moderne Frau, die ihre berufliche Karriere bereits gestemmt hat und hochbezahlt mit eigener Assistentin durch die Welt jettet, wenn ihr Ehemann, 18 Jahre Älter, in vier Jahren Ehe sie (mindestens) dreimal ausführlich mit anderen Frauen betrügt? Es liegt auf der Hand, Monogamie, Offenheit, Ehrlichkeit, Treue, sind das nicht die Werte der... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juni 2010)
 
Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft
Immortal 1. Band Adrian ist der älteste der fünf unsterblichen Immortals. Halbbrüder, deren Mutter eine Göttin, der Vater ein menschlicher Priester war. sie wurden geboren und erzogen, die Menschheit vor dem Bösen zu bewahren und für ein ausgeglichenes Verhältnis zu sorgen. Denn, egal in welche Richtung das Pendel zwischen lebens- und Todesmagie ausschlägt, die Welt würde so wie sie jetzt ist, nicht... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2008)
 
Sharon Ashwood: Höllenherz Sharon Ashwood: Höllenherz
Talia ist eine tragische Figur. Sie entstammt einer Familie von Schlächtern und hat gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder viele der Übernatürlich Begabtenen auf dem Gewissen. Doch dann geschieht eines Tages das Unglück. Sie wird von einem Vampir besiegt, gebissen und gewandelt. Ab sofort ist sie selbst eine der Übernatürlichen. Sie hat zudem Glück, denn sie wird nur aus der Familie ausgestossen... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2013)
 
Sharon Ashwood: Seelenkuss Sharon Ashwood: Seelenkuss
Bei Sharon Ashwood wird man positiv überrascht, wenn man ihre Bücher im Vergleich zu anderen Vampirgeschichten heranzieht. Wie auch andere Autorinnen wechseln die Hauptfiguren des jeweiligen Bandes, aber die älteren Hauptfiguren treten wieder als Nebenfiguren auf. Etwa der Ex-Polizist Mac, der sich als Burgherr verausgabt. Hollys Schwester Ashe Carver übernimmt nun die Hauptrolle, nachdem sie im vorangegangenen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Kate Atkinson: Das vergessene Kind Kate Atkinson: Das vergessene Kind
Kein klassischer Krimi und einer der eventuell etwas Durchhaltevermögen benötigt - doch es lohnt sich.... Die 1951 in York geborene britische Autorin Kate Atkinson ist Trägerin des britischen Verdienstordens MBE (Order of the Britisch Empire), der sowohl zivilen wie auch militärischen Personen sowie Bürgern nicht britischer Staaten verliehen wird. Atkinson, die Englische Literatur und Amerikanistik... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2013)
 
Kate Atkinson: Die Unvollendete Kate Atkinson: Die Unvollendete
Ursula Todd ist eine besondere Frau. Geboren im November 1910 erlebt sie, wie jeder andere Mensch auch, Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre geschehen, wenn? Doch bei Ursula Todd bleibt es nicht bei diesen Fragen. Sie bekommt eine weitere Chance. Und nicht nur eine. Die britische Schriftstellerin Kate Atkinson greift in ihrem Roman "Die Unvollendete" das Thema der Zeitschleifenwiederholung... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2014)
 
Kate Atkinson: Liebesdienste Kate Atkinson: Liebesdienste
Jackson Brodie, ein unorthodoxer Privatdetektiv, ist überraschenderweise zu einer Erbschaft gekommen. Zu seinem Lebensglück verhilft ihm das viele Geld jedoch nicht, denn er vermisst seine Arbeit. Auch ein Aufenthalt in Edinburgh ändert nichts an seiner misslichen Stimmung. Doch dann entdeckt der ehemalige Ermittler die Leiche einer jungen Frau... Der Roman, der im Verlauf der Geschichte zunehmend... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Linwood Barclay: Weil ich euch liebte Linwood Barclay (Biografie): Weil ich euch liebte
Glen Garber, glücklich verheiratet und Vater einer Tochter, erlebt mit Abstand das Schlimmste was einem passieren kann. Seine zuverlässige und gewissenhafte Frau Sheila kommt bei einem Autounfall ums Leben. Dabei soll sie auch noch für den Tod zweier weiterer Menschen verantwortlich sein, weil sie sich betrunken ans Steuer gesetzt hat. Für Glen total unvorstellbar. Als daraufhin auch noch eine Freundin... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2012)
 
Michael Baron: Als sie ging Michael Baron: Als sie ging
Gerry und Maureen sind bereits seit ihrer Schulzeit ein Paar und in der glücklichen Situation auch nach 20 Jahren immer noch ineinander verliebt zu sein. Eingeschränkt wird ihr Lebensglück allein dadurch, dass ihre 17-jährige Tochter Tanya sich mehr und mehr abnabelt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, freut sich Gerry über seine erneute Vaterschaft. Aber zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Werner Bartens: Heillose Zustände. Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht Werner Bartens: Heillose Zustände. Warum die Medizin die Menschen krank und das Land arm macht
Die "50 bittere(n) Wahrheiten, die Patienten kennen sollten", die der Wissenschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung", Werner Bartens, auf den Innenumschlagseiten seines neuen Buches notiert hat, sollte man vielleicht zuerst lesen, bevor man ein Buch zur Hand nimmt, das nüchtern aufzeigt, woran unser System der medizinischen Versorgung krankt. Obwohl als eines der besten, wenn... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2012)
 
Stefanie Baumm: Am Anfang war der Tod Stefanie Baumm: Am Anfang war der Tod
Pastor Eckhard Falkner aus der kleinen Gemeinde Moorbek in der Nähe von Kiel, liegt mit zertrümmerten Schädel auf dem Boden seiner Kirche. Sein Sohn Leif, Polizist beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden findet ihn und sieht das letzte Mal in die Augen seines Vaters. Kurze Zeit später ist er tot, der angeblich allseits beliebte Pastor, der soviel für die Kirche und deren Schäfchen getan hat. Doch hinter... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2010)
 
Stefanie Baumm: Der Tod wartet nicht Stefanie Baumm: Der Tod wartet nicht
In der Nähe von Kiel, im beschaulichen Schleswig-Holstein, häufen sich die Todesfälle. Innerhalb weniger Tage werden zwei Leichen angeschwemmt und in einem Krankenhaus verstirbt ein Arzt angeblich an Herzversagen. Die beiden Kriminalkommissare der Kieler Polizei, Armin Stahl und Birger Harms stehen vor mehr als einem Rätsel. Leiche Nummer 1 ist ein ehemaliger Pferdewirt des bekannten Gestüts Gut Lehnhof.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Januar 2010)
 
Katrin Behr: Entrissen Katrin Behr: Entrissen
Dieses erschütternde und bewegende Buch zeigt, dass auch 20 Jahre nach dem Ende der DDR vieles aufgearbeitet werden muss, was dort zwischen1961 und 1989 unter einem Regime geschah, dass trotz aller Schönfärbereien verschiedenster Couleur als eine Diktatur und als ein Unrechtsregime bezeichnet werden muss. Die Autorin Katrin Behr hat hier mit der Hilfe des Fernsehjournalisten Peter Hartl ihre Lebensgeschichte... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2011)
 
Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet
Als Mensch überleben Das Buch enthält eine Geschichte, die sich bereits ohne größeres, sprachliches Zutun, völlig von alleine tragen würde. Eine Leidensgeschichte, die jeden Pseudo Abenteuer-Roman und jedes Horror Szenario leicht durch das Leben selbst überholt. Aber mehr als eine Geschichte schreibt Ingrid Betancourt über den eigentlichen Kern des Lebens und der Persönlichkeit, die Freiheit... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2010)
 
Pascal Beucker: Die verlogene Politik Pascal Beucker: Die verlogene Politik
Was wir immer schon ahnten, teilweise auch wussten und dann wieder vergaßen - die beiden Journalisten Pascal Beucker ("die tageszeitung") und Anja Krüger ("Financial Times Deutschland") bringen es in ihrem hier vorliegenden Buch an den Tag: Die Politik in Deutschland ist quer durch die Parteien und auch bei als respektabel angesehenen Politikern auf Lügen und Wählertäuschung aufgebaut.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2012)
 
Birand Binbül: Ping Pong Birand Binbül: Ping Pong
In diesen Buch geht es um Hakim. Hakim ist ein Fünftliga-Tischtennisspieler und glückloser Moderator. Da er beim Tischtennis auch in letzter Zeit relativ glücklos war, entscheidet er sich, einen neuen Kellenbelag zu kaufen, was aber keine Verbesserung seines Talentes, sondern nur eine tiefe Glaubenskriese nach sich zieht. Sein Chef beim Radiosender legt ihn während dessen hinterhältig rein und sorgt... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen
Sylvie Bartram ist ein dreizehnjähriges Mädchen und lebt seit dem Verschwinden ihrer Mutter bei einem Badeausflug vor vier Jahren mit ihrem Vater zusammen. Daniel Bartram ist ein etwas schrulliger Musiker. Er erfindet seltsame Musikinstrumente, etwa das Terramonium oder das Aquakkordeon um die Musik des Meeres zu spielen und wünscht sich nichts sehnlicher, als eines Tages einen ganz besonderen, neuen,... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2009)
 
Jenna Black: Die Exorzistin - Dämonenkuss Jenna Black: Die Exorzistin - Dämonenkuss
Morgan Kinsley berichtet, wie sie nach Topeka fährt, um dort einen Dämon aufzutreiben, der dort nichts zu suchen hat. Sie lebt in einer Welt, in der Dämonen sehr häufig auftreten. Als Exorzistin hat sie alle Hände voll zu tun. Denn ein friedliches Miteinander ist nicht gegeben. Ihr Beruf als Exorzistin ist gleichzeitig Berufung, weil Morgan Dämonen hasst. Dann gibt es aber noch Brian. Brian ist ihr... – weiterlesen (Rezension vom 16. September 2009)
 
Jenna Black: Dämonenzorn Jenna Black: Dämonenzorn
Es begann damit, dass Dämonen Menschen gegen ihren Willen übernehmen. Doch das ist nur der Beginn. Bei ihren Ermittlungen gerät sie immer tiefer in eine Sache hinein, die viel von ihr abfordert. Gegen ihre Absicht muss die Exorzistin auf Adam und seine Hilfe zurückgreifen. Der notorisch spöttische und verboten gut aussehend Dämon nutzt die Situation natürlich zu seinen Gunsten aus. Aber er rettet Morgan... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2010)
 
Giles Blunt: Blutiges Eis Giles Blunt: Blutiges Eis
Nördlich von Toronto in Ontario, in einem Städtchen namens Algonquin Bay findet der Hund von dem Mechaniker Ivan Bergeron im dicken Januarnebel den abgerissenen Arm eines Manns. Die beiden Kriminalbeamten John Cardinal und Lise Delorme glauben anfänglich, dass das Opfer von einem Bären angefallen wurde. Doch schon bald entdeckt Cardinal in einer abgelegenen Waldhütte weitere Leichenteile. Kurze Zeit... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2005)
 
Giles Blunt: Eisiges Herz Giles Blunt: Eisiges Herz
Herbst in Kanada mag schön sein. Für John Cardinal, Detective in Algonquin Bay, ist er das zunächst auch. Seine Arbeit wirkt wie immer, seine Frau Catherine, Fotografin mit Lehrauftrag, ist in Sachen Arbeit verschlossen wie immer. Doch dann bringt sie sich plötzlich um, aber John zweifelt am Selbstmord, versucht, die klare Lage zu untersuchen. Dass er sich hiermit gleichzeitig in Schwierigkeiten bringt... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2007)
 
Mechtild Borrmann: Der Geiger Mechtild Borrmann: Der Geiger
Eben erst für ihr Buch "Wer das Schweigen bricht" mit dem Deutschen Krimipreis 2012 ausgezeichnet, legt die Schriftstellerin Mechtild Borrmann ihren nächsten Roman vor, ein Buch, das sich zwar spannend list wie ein Krimi, doch eindeutig nicht in diese Kategorie gehört. Der Roman erzählt die Geschichte einer Familie und einer Geige und ist gleichzeitig eine Dokumentation von bis in die Jetztzeit... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Andrea Bottlinger: Aeternum Andrea Bottlinger: Aeternum
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich mich mit Büchern schwer tue, in denen Engel vorkommen? Egal ob es sich beispielsweise um die Fallen-Angels-Reihe von J. R. Ward, Angelus von Danielle Trussoni oder auch Becca Fitzgeralds Engel-der-Nacht-Reihe handelte - irgendwann (meist recht bald) fand ich etliche Kritikpunkte, die mir den Lesespaß vermasselten. Dessen ungeachtet versuche ich mich immer wieder... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Andrea Bottlinger: Aeternum Andrea Bottlinger: Aeternum
Ohne Vorwarnung stürzt eines Tages der Berliner Alexanderplatz ein und hinterlässt einen riesigen Krater. Ein ungleiches Paar wird in den Krater geschickt, um nach der Ursache zu forschen. Jul, ein ausgestoßener Engel, der hofft, sich mit diesem Auftrag zu rehabilitieren und Amanda, eine Dämonen-Magierin, die versucht, ihren Bruder zu retten. Die anfängliche Skepsis der beiden vergeht, als sie merken,... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2013)
 
Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death
Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2014)
 
Toril Brekke: Die Reise nach Westen Toril Brekke: Die Reise nach Westen
Seit ihrem Buch "Die Frauen vom Fjord" haben sich auch im deutschsprachigen Raum viele Leser und Leserrinnen mit dieser außergewöhnlichen norwegischen Autorin bekannt gemacht. Dabei ist sie seit Jahrzehnten in Norwegen einer der bekanntesten Schriftstellerinnen, war jahrelang Vorsitzende des dortigen PEN-Clubs. Neben vielen zum Teil historischen Romanen schreibt sie auch Kinder- und Jugendbücher.... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2012)
 
Toril Brekke: Die Reise nach Westen Toril Brekke: Die Reise nach Westen
Der mühsame Weg zum Leben In ihrem neuen Roman schildert Toril Brekke den Weg einer jungen Frau durch den "Wilden Westen" Amerikas im Jahr 1843. Einen, auch für die damalige, rauhe Zeit, nicht alltäglichen Weg. 16 Jahre alt ist Brenda, als sie sich mit ihrem Stiefbruder und Geliebten Holje dem Treck anschließt, der ins "gelobte Land", nach Kalifornien führt. Harte Männer... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2010)
 
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
An einem heißen Sommertag kehren die beiden 14-jährigen Freundinnen Oceane und Camille vom Baden am Meer in das kleine Dorf Grimaud zurück. Auf der Heimfahrt werden die beiden Mädchen von einem Mann beobachtet. Oceane bleibt stehen, während Camille weiter nach Hause radelt. Als sie kurze Zeit später weiterfährt, bemerkt sie, dass ein Reifen ihres Fahrrads platt ist. Vom Tag vollkommen fertig und müde,... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2009)
 
 Brom: Der Kinderdieb Brom: Der Kinderdieb
Peter Pan ist auf der Suche nach Kindern; Kinder die seine Hilfe benötigen und die Welt wie sie sie kennen hinter sich lassen wollen. Genügeng freiwillige findet er, doch Nimmerland ist nicht das sagenumwobene Reich, welches man sich immer vorgestellt hat. Es herrschr Krieg und das ziemlich verzweifelt. Peter nimmt seine Kinder und schickt sie in den Kampf, von den keiner weiß wie er ausgehen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2010)
 
Wibke Bruhns: Nachrichtenzeit. Meine unfertigen Erinnerungen Wibke Bruhns: Nachrichtenzeit. Meine unfertigen Erinnerungen
Sie war die erste Nachrichtensprecherin des ZDF, damals 1971 eine Sensation, für Wibke Bruhns, die hier nach den Erinnerungen an ihren Vater Georg Klapproth ("Meines Vaters Land") ihre eigenen "unfertigen Erinnerungen" vorlegt, schon bald ein eher langweiliger Job. Hatte sie schon zuvor eine hervorragende journalistische Fähigkeit entwickelt, kritische Fragen zu stellen, war sie... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2012)
 
Simone Buchholz: Knastpralinen Simone Buchholz: Knastpralinen
Es ist heiß in Hamburg. Tropische Temperaturen haben sich wie eine magische Decke über die Stadt gesenkt und die Menschen langsam und friedlicher gemacht. Aber nicht alle sind wirklich friedlich und wohlgesonnen. Warum wohl findet sonst ein Baggerführer, der sich um die Fahrrinne in der Elbe kümmert, innerhalb kurzer Zeit zwei männliche Leichen. Nun, keine ganze Leichen, sondern nur die Arme, Beine... – weiterlesen (Rezension vom 31. März 2010)
 
Simone Buchholz: Revolverherz Simone Buchholz: Revolverherz
Es ist Frühling in Hamburg. Alles könnte so schön sein, denn es weht schon ein laues Lüftchen durch St. Pauli und die Menschen sind ob des warmen Wetters sehr fröhlich. Wäre da nicht ein Mörder unterwegs, der tote Frauen an der Elbe drapiert. Junge Frauen, die eines gemeinsam haben. Sie sind Tänzerinnen in einem Strip-Club und werden von dem Täter sexuell nicht misshandelt. Dafür sind ihre Schädel... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2011)
 
M. M. Buckner: Watermind M. M. Buckner: Watermind
Der Fluch des Viellesers ereilt einen bei dem Science-Thriller von Frau Bruckner. Schon der Prolog verrät vieles, wenn nicht gar alles und ich hatte fast gar keine Freude daran, das Buch zu lesen. Berichtet werden von teuren Mikrochips, die vom Regen in den Fluss und von dort bis in den berüchtigten devil's swamp, Teufelssumpf, 300 km von der Küste des Golfs von Mexiko, abgetrieben werden. Es entsteht... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2009)
 
Birgit Busse, Constanze Lüdicke: Knaurs Kräuterbuch Birgit Busse, Constanze Lüdicke: Knaurs Kräuterbuch
"Noch ein Kräuterbuch? Aber ja, denn Kräuter sind beliebter denn je und der Informationsbedarf ist groß". So steht es in der Einleitung des 160 Seiten starken Bild- und Nachschlagewerkes rund um die aromatischen Heil-und Würzpflanzen. Zwei "ausgewiesene Expertinnen", über die man überraschenderweise nirgendwo mehr als auch nur den Namen erfahren kann, waren da am Werk, und sie haben... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2005)
 
Jim Butcher: Feenzorn Jim Butcher: Feenzorn
Unser zynischer, abgebrühter Detektiv der einerseits Filmen aus der "black noir"-Serie des französichen Fernsehens entsprungen sein könnte, andererseits alten amerikanischen Krimis ähnelt, nur das statt Schusswaffen Zaubersprüche benutzt werden, kommt wieder zum Einsatz. Obwohl er sich erst einmal vom Leben zurückzog, wird er wieder angesprochen und in neue Abenteuer gelockt. Sein Ziel war... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2009)
 
Jim Butcher: Silberlinge Jim Butcher: Silberlinge
Ein neues Abenteuer für Harry Dresden steht an. Ein Problem dem er begegnet gibt sich in der Person von Nikodemus zu erkennen. Nikodemus ist der Anführer einer obskuren, okkulten Bruderschaft. Die Mitglieder der Bruderschaft sind von gefallenen Engeln besessen und haben zur Zeit nur eins im Sinn. Sie wollen sich in den Besitz des Turiner Grabtuches bringen. Welche genau Bedeutung das Tuch für die... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2013)
 
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