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Shana Abé: Drachenmagie Shana Abé: Drachenmagie
Prinzessin Maricara reist gutgläubig und mit besten Absichten nach London. In ihrer Heimat machen die Drachenjäger Jagd auf die Drakon und vor denen möchte sie die englischen Drakon warnen. Dummerweise war sie der Lockvogel ohne es zu wissen und führt so die Drachenjäger auf die Spur der englischen Drakon. Maricara wird wohlwollend in die Gesellschaft aufgenommen, wird sie doch als Braut von Lord Kimber... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2009)
 
David Baldacci: Der Abgrund David Baldacci (Biografie): Der Abgrund
Vor ein paar Jahren wurde David Baldacci als einer der besten Thrillerautoren geadelt, als der damalige US-Präsident Bill Clinton Baldaccis Roman "The Simple Truth" (dt. "Die Wahrheit") zu seinem Lieblingsroman erklärte. Nach seinem gelungenen Ausflug in die eigene Familiengeschichte mit dem Roman "Das Versprechen" legt Baldacci mit "Der Abgrund" nun wieder einen... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2003)
 
Michael Baron: Als sie ging Michael Baron: Als sie ging
Gerry und Maureen sind bereits seit ihrer Schulzeit ein Paar und in der glücklichen Situation auch nach 20 Jahren immer noch ineinander verliebt zu sein. Eingeschränkt wird ihr Lebensglück allein dadurch, dass ihre 17-jährige Tochter Tanya sich mehr und mehr abnabelt. Als Maureen ein zweites Kind bekommt, freut sich Gerry über seine erneute Vaterschaft. Aber zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Stephen Baxter: Imperator Stephen Baxter: Imperator
Es war ein schwerer Tag, an dem Bricas Kind, Nectovelin, geboren wurde. Eine schwierige und schmerzhafte Geburt. Und es ist der Tag, von dem Cunovic, sein Onkel, glaubt, dass der Weber des Zeitteppichs seine Finger im Spiel hat. Und als das Kind endlich au der Welt ist, murmelt die Mutter lateinische Verse, die sie eigentlich nicht kennen sollte. Cunovic, der lateinisch gelernt hatte, schrieb mit und... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008)
 
Simon Rhys Beck: Die Dämonen des Caskáran Simon Rhys Beck: Die Dämonen des Caskáran
Magierblut 1. Band Die Magier der Xentenkaste waren schon immer an der Gesetzgebung des Yendlandes beteiligt, um nicht zu sagen, sie waren das Gesetz. Um so verwunderlicher ist es, dass einer der ihren, der zudem das Ziel hat, Grossmeister der Magierkaste zu werden, in den Kerker zu gehen und mit einem der Gefangenen ganz unmotiviert eine homosexuelle Handlung zu begehen. als Dank lässt er den Gefangenen... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2008)
 
Florian Beckerhoff: Karl Konrads heimliches Afrika Florian Beckerhoff: Karl Konrads heimliches Afrika
Karls Afrika ist nicht meins. Karl Konrad lebt als pflichtbewußter, überaus kauziger, eigenbrötlerischer Sohn in einem kleinen, verschlafenen, ziemlich stumpfsinnigen Dorf im Osten Deutschlands und pflegt dort seine bettlägerige Mutter, da Vater und Bruder frei von jeglicher Bürde als Auswanderer nach Afrika gegangen sind. Wenn man es recht betrachtet, ist das Dörfchen nicht nur verschlafen und... – weiterlesen (Rezension vom 11. August 2012)
 
Ben Bennett: Solange es Wunder gibt Ben Bennett: Solange es Wunder gibt
Alexandra und Morton haben auf Lighthouse Island ihre perfekte Idylle geschaffen. Sie führen gemeinsam ein Maklerbüro und bewohnen mit ihrem Hund Pearl ein kleines Haus am Strand. Eines Morgens erhält Alexandra einen beunruhigenden Anruf. Eine Kunde wartet auf Morton, der zu einem Besichtigungstermin nicht erschienen ist. Kurz darauf erscheint Morton zu Hause und erzählt, das er in einen Unfall verwickelt... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013)
 
Hans Borghorst: Der Dieter Hans Borghorst: Der Dieter
Uns allen ist er als die große Nervensäge des Castingspektakels "Deutschland sucht dem Superstar" zur Genüge bekannt, jetzt hat sich auch Hans Borghorst seiner Person angenommen - genau, es geht um "Diddä" Bohlen. Borghorst hat sein Leben in einzelne Szenen unterteilt und aufs Korn genommen, wobei diese Buch im besten Geschenkformat entstanden ist. Leider ist es viel zu kurz, denn... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2003)
 
Sam Bourne: Die Gerechten Sam Bourne: Die Gerechten
Mehrere Morde auf der ganzen Welt wecken das Interesse des jungen Journalisten Will Monroe, der eine große Geschichte wittert. Als plötzlich seine Frau Beth entführt wird, beginnt für Will ein Wettlauf mit der Zeit, der ihn zum Geheimwissen der Kabbala und zu einer alten Prophezeiung führt. `Die Gerechten' fängt überaus unterhaltsam an. Schon das erste Kapitel packt den Leser. Mit dem ständigen... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2006)
 
Dan Brown: Diabolus Dan Brown (Biografie): Diabolus
Wer kontrolliert die USA? Eine amerikanische Organisation durchforstet die Emails dieser Welt. Das Motiv ist edel und heißt innere Sicherheit und Sicherheit für die ganze Welt. Das dies im Widerspruch zu dem Grundrecht Briefgeheimnis steht, das in den Verfassungen fast aller demokratischer Staaten verankert ist, wird mit dem höheren Ziel gar nicht erst ausdiskutiert. Ein ehemaliger Mitarbeiter... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2005)
 
Sandra Brown: Crush (Gier) Sandra Brown: Crush (Gier)
Dr. Howell, der beliebte Chefarzt des Krankenhauses in Fort Worth in Texas wird nach einer Feier auf dem Parkplatz des Klinikums tot aufgefunden, nachdem er in der Nacht wegen eines angeblichen Notfalls aus dem Bett geholt wurde. Dr. Rennie Newton, die ebenfalls für den Chefarztposten vorgesehen war, aber den kürzeren zog, gerät nach dem Mord ins Visier der Ermittlungen. Vor allem Oren Wesley, der... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2006)
 
Karen Chance: Hinreißend untot Karen Chance: Hinreißend untot
Cassie Palmer 2. Band Cassie Palmer hat nicht nur ein Problem im Umgang mit Vampiren, dem Vampirrat, sondern auch mit weissen und schwarzen magischen Zirkeln. Seit die Macht der Pythia auf sie überging, ist sie ein begehrtes Objekt, dass jeder Seite helfen soll. Und wenn sie der einen Seite nicht helfen will, muss sie sterben, weil sie auch der anderen Seite nicht helfen soll. Auch Myra, die sich... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2009)
 
Lauren Child: Ruby Redfort - Gefährlicher als Gold Lauren Child: Ruby Redfort - Gefährlicher als Gold
Ruby Redfort ist ein frühreifes Kind, das bereits mit zwei Jahren beschließt, Detektivin zu werden. Mit sieben Jahren gewinnt sie Codeknacker- und -erfinder-Wettbewerbe und schlägt einen Studienplatz in Harvard aus. Als Ruby 13 ist, bittet die Geheimdienstagentur Spektrum sie um Hilfe: Nach dem überraschenden Tod ihrer Codeexpertin soll Ruby Geheimbotschaften entschlüsseln, da man annimmt, ein Überfall... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2013)
 
Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt
Agatha Christie gilt als bekannteste Schriftstellerin Großbritanniens. Jedoch wird der bekanntesten Vertreterin des klassischen Rätsel- oder "Häkelkrimis" meines Erachtens zu recht vorgeworfen, den Leser mit ihren Lösungsvorschlägen bisweilen in die Irre zu führen. Dieser Vorwurf trifft für den vorliegenden Fall meines Erachtens voll zu. Eines Tages lesen die Bewohner eines kleinen Ortes... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2004)
 
Tom Clancy: Dead or Alive Tom Clancy: Dead or Alive
Mit seinen Jack-Ryan-Romanen avancierte der Amerikaner Tom Clancy in den 90ern zu einem der populärsten und erfolgreichste Autoren der Gegenwart. Neben Verfilmungen seiner Werke waren es in den letzten Jahren vor allem Videospiele oder Romane, die auf diesen Spielen basierten, die den Namen Clancy in die Öffentlichkeit brachten. Auf neuen Romanstoff musste man lange Warten. Clancy war schwer erkrankt... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2011)
 
Paul Cleave: Der siebte Tod Paul Cleave: Der siebte Tod
Paul Cleaves Erstlingswerk "Der siebte Tod" ist nicht zu empfehlen. Es geht um die Aufklärung mehrerer Verbrechen eines Serienkillers, aus dessen Sicht das Buch geschrieben worden ist. Joe, der Protagonist, der in einer Polizeistation in Christchurch putzt, hat aus reinem Spass sechs Frauen umgebracht. Doch es gibt sieben Tote. Die Tote Nummer Vier hat Joe aber nicht getötet. Offensichtlich... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juni 2008)
 
Josef Conrad: Herz der Finsternis Josef Conrad: Herz der Finsternis
Seeman Marlow erzählt von einer Reise ins Innere Afrika (Herz der Finsternis) und seine Bekanntschaft mit dem Elfenbein"jäger" Kurtz. Entweder liegt es an der Übersetzung oder es ist einfach zu hoch für mich. Nur marginal verstehe ich worum es geht, was aber klar rüber kommt und den Leser mit Entsetzen packt, ist die Grausamkeit des Kolonialismus. Wir lesen von sterbenden Afrikanern,... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2008)
 
Christoph Daether, Michael Reimer: Myranor - Das Güldenland Christoph Daether, Michael Reimer: Myranor - Das Güldenland
Myranor, das Güldenland, der Westkontinent - es gibt viele Namen, um das mysterienumwitterte Land zu beschreiben, von dem fast alle Kulturen in Aventurien abstammen. Dieses Buch ist sozusagen das Grundregelwerk für eine Kampagne in Myranor und bietet gleichzeitig die Grundlage für das neue Magiesystem. Nach einem ausführlichen Vorwort wird zuerst der Kontinent Myranor geographisch beschrieben und... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2006)
 
György Dalos: Der Vorhang geht auf György Dalos: Der Vorhang geht auf
Mit großen Erwartungen hatte ich Dalos Buch gekauft, weil er auf der Leipziger Buchmesse mit dem Preis für Europäische Völkerverständigung ausgezeichnet worden war. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Das Buch beschreibt den Umbruch des Jahres 1989, das Jahr der Systemtransformation in Osteuropa. Nach einer kurzen Einleitung über die sowjetischen Motive, die Satellitenstaaten des Ostblockes... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2010)
 
Anna Dankowtsewa: So helle Augen Anna Dankowtsewa: So helle Augen
Die russische Psychoanalytikerin Xenia ist ihrer Kollegin noch einen Gefallen schuldig. Also lässt sie sich widerwillig auf ein einmaliges Gespräch mit einem neuen Patienten ein. Und obwohl sie es absolut nicht wollte, nahm sie ihn als Patienten an. Irgendwas faszinierte sie an ihm. Sie investiert immer mehr Zeit in diesen Patienten, vernachlässigt ihre Familie und merkt nicht, wie sie langsam den... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
Jason Dark: Das dritte Auge Jason Dark: Das dritte Auge
Don Harris ist Agent des europäischen Geheimdienstes ESI. Seit seiner Jugend verfügt er über hellseherische Fähigkeiten. Der Tod einer Bekannten führt ihn auf eine Geheimorganisation, die sich Club der Höllensöhne nennt und deren Ziel unbegrenzte wirtschaftliche und politische Macht ist. Harris jagt deren Killer, der ebenfalls mit übersinnlichen Kräften ausgestattet ist. In einer verlassenen Kapelle... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2007)
 
Petra Durst-Benning: Die russische Herzogin Petra Durst-Benning: Die russische Herzogin
Nachdem sich der Vorgänger "Die Zarentochter" um Großfürstin Olga drehte, die schliesslich Kronprinz Karl von Württemberg heiratete, spielt "Die russische Herzogin" ein paar Jahrzehnte später. Die Ehe von Olga und Karl ist nicht glücklich, Kinder haben sie auch keine. Da schlägt Olgas Bruder ihr vor, ihre Nichte Wera zu sich zu nehmen. Er verschweigt dabei, dass Wera als sehr schwieriges... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2011)
 
Karen Duve: Anständig essen Karen Duve: Anständig essen
Aufgeschreckt durch das Entsetzen einer Freundin, als sie unbedacht eine Hähnchenpfanne für 2,99 in den Einkaufswagen legt, beginnt Karen Duve, ihre Ernährung moralisch zu hinterfragen. Um zu einer fundierten Entscheidung zu kommen, beschliesst sie, die verschiedenen Ernährungsformen selbst zu testen: acht Monate lang isst sie nur Bio, dann vegetarisch, anschliessend vegan und zuletzt frutarisch. Ausschlaggebend... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2012)
 
Will Elliott: Intrusion Will Elliott: Intrusion
Der Australier Will Elliott konnte mich mit seinem Debütroman HÖLLE, erschienen 24.09.2008, ohne Weiteres überzeugen. Er begann mit seinem Roman auch recht gut. Seinen Handlungsträger Aden lässt er ziemlich wirres Zeug erleben. Die Erzählung beginnt eigentlich damit, dass wir nicht den Helden, sondern dessen Grossvater kennenlernen. Die Handlung spielt sich erst einmal im Kopf des Mannes ab. Er wollte... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Momo Evers: DSA - Magische Zeiten Momo Evers: DSA - Magische Zeiten
DSA, Das Schwarze Auge wird zwanzig Jahre alt - anlässlich dieses Jubiläums ist der Sonderband "Magische Zeiten" erschienen. Auf knapp 490 Seiten tummeln sich dort alle möglichen Anekdoten, Geschichten, Zeitleisten, Zusammenfassungen und andere "wichtige" Meilensteine der DSA-Geschichte. Das reicht von einer genauen Zeitleiste von Aventurien (sowohl in- als auch outplay), einer... – weiterlesen (Rezension vom 20. April 2005)
 
Sophia Farago: Das Geheimnis von Digmore Park Sophia Farago: Das Geheimnis von Digmore Park
Als ich kürzlich Lynsay Sands historischen Liebesroman Liebe auf den zweiten Blick näher in Augenschein nahm, fand ich in einer Lesermeinung einen Hinweis auf die österreichische Autorin, Wirtschaftsjuristin und Unternehmensberaterin Sophia Farago. Sie schreibt Regency-Liebesromane im Stil von Georgette Heyer, weil sie sich privat sehr für englische Geschichte interessiert. Aus ihrer Feder stammen... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Philip Jose Farmer: Das dunkle Muster Philip Jose Farmer: Das dunkle Muster
Der Autor Philip Jose Farmer schaffte mit seiner Flussweltidee ein interessantes Szenario einer Welt nach dem Tode. Ohne das letzte Detail zu kennen, sind es offenbar Außerirdische, die alle je auf der Welt gelebten Menschen mit einer fremden Technologie wiedererwecken und sie auf einer neuen Welt aussetzen. Diese Welt ist nicht wie die Erde kugelförmig, sondern eher vergleichbar mit einem langen kreisförmigen... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2003)
 
Raymond E. Feist: Ins Reich der Finsternis Raymond E. Feist: Ins Reich der Finsternis
Die Erben von Midkemia 5. Band Lieber Raymon, was für einen Film hast Du denn gesehen, als Du dieses Buch geschrieben hast? Das nette Land Midkemia ist wieder einmal bedroht. Das ist doch nichts neues, aber was dann kommt, haut dem Fass den Boden raus. Die Bedrohung aus einer anderen Dimension und dann nicht nur eine Welt, sondern gleich zwölf. Mann oh Mann, übertreibst Du nicht ein wenig? Dasati... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2009)
 
Monika Felten: Die Königin der Schwerter Monika Felten: Die Königin der Schwerter
Die Journalisten Sandra Thorsen kann bei einer Nachlassauktion der verstorbenen Gräfin de Lyss eine Affenskulptur ersteigern. Die Figur und die mystischen, unlesbaren Zeichen darauf, ziehen sie scheinbar magisch an. Kein Wunder, denn sie sammelt Figuren von Affen aller Art. Mit dem Erwerb des Affen ändert sich das Verhalten der Journalistin. Ein ominöser Mann verfolgt Sandra, verwüstet ihre Wohnung.... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Colin Forbes: Das Inferno Colin Forbes: Das Inferno
Der stellvertretende Direktor des SIS, dem britischen Geheimdienst, Tweed sieht sich seiner härtesten Bewährungsprobe gegenüber. Durch als Selbstmorde getarnte Anschläge auf demokratisch gesinnte Politiker in den westlichen Ländern versuchen Terroristen die Stabilität der Demokratie zu zerstören. Eine Gruppe, die sich selbst als "Elite" bezeichnet, will Europa und die USA in einen Strudel... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003)
 
Alan Dean Foster: Quofum Alan Dean Foster: Quofum
Quofum ist eine sagenhafte Welt mit einem gewaltigen, blassen Firmament. Die Ozeane von Quofum enthalten durchschnittlich neun Prozent Alkohol und ähneln im Geschmack verschiedenen Spirituosen. Die Sonne weist eine blassrosa Färbung auf und infolge der Raum-Zeitverschiebungen, die diese Welt nur gelegentlich auf den registrierten Koordinaten erscheinen lassen, wird Quofum nur ab und an von Menschen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2013)
 
Andreas Franz: Der Finger Gottes Andreas Franz: Der Finger Gottes
Ich hatte von Andreas Franz mit großem Interesse: "Tod eines Lehrers" gelesen und fand diesen Band interessant. Daraufhin las ich den vorliegenden Titel. Mir hat er nicht gefallen. Die Charaktere sind mir zu undifferenziert schwarz-weiß gezeichnet und zum Teil wirkt die Handlung recht unwahrscheinlich - etwa, wenn der über fünf Jahre in Waldstein lebende Dorfpolizist das Treiben des Autohändlers... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2005)
 
Boris K. Fülbier: Der Amaryll Boris K. Fülbier: Der Amaryll
Atlantis ist untergegangen und Daedrius, ein Junge aus einem Dorf in der Nähe von Poseidonia stolpert in ein Abenteuer, an dem er die Leser teilhaben lässt. Das vorliegende Buch ist ein Spielebuch, dass neudeutsch und völlig unpassend als gamebook bezeichnet wird. Das Buch greift die alte Spielidee der Bücher von Ian Livingstone und Steve Jackson auf, die in zu Beginn der 80er zuerst im Thienemann... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2008)
 
Rebecca Gablé: Die Siedler von Catan Rebecca Gablé (Biografie): Die Siedler von Catan
Nach einem Überfall auf ihr Dorf und einem Hungerwinter, begeben sich die Siedler mit neun Schiffen auf die Suche nach einem neuen Land. Ein Sturm treibt sie auf die Insel Catan, jene Insel, die sie nur aus einer Sage kennen. Hier erfüllt sich für sie ein Traum auf ein besseres Leben, würde dieses nicht von den Machtkämpfen einiger Siedler gestört werden. Mein Urteil: Enttäuschend langatmig. Ich... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2006)
 
Beat Glogger: Xenesis Beat Glogger: Xenesis
Als in kurzer Zeit zwei Babies sterben und noch mehr merkwürdige Todesfälle ans Licht kommen, glaubt Narcy schon lange nicht mehr, dass es eine banale Grippe ist, als welche die leitenden Köpfe es verkaufen wollen. Noch eigenartiger ist es, dass London eine zentrale Rolle in der Ausbreitung der Krankheit zukommt. Nach ihrer Suspendierung aus dem Krankenhaus hilft Narcy Mat bei der Aufdeckung dieser... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2010)
 
Nikolaj Gogol: Die Nase Nikolaj Gogol: Die Nase
In Nikolaj Gogols "Die Nase" findet der Barbier Ivan Jakovlevic in seinem Frühstücksbrot die Nase eines seiner Kunden, des Kollegienassessor Kovalev ("Ein außerordentlich merkwürdiger Vorfall"), "es war eine Nase, eine richtige Nase! und noch dazu, wie ihm schien, eine bekannte Nase". Um allen Konflikten zu entgehen, wirft er die Nase in die Neva. Kovalev hat sich inzwischen... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Chris Gosse: DSA - Zoo-Botanica Aventurica Chris Gosse: DSA - Zoo-Botanica Aventurica
Tiere. Pflanzen. Und alles Mögliche dazwischen und jenseits dieser Einteilung... Die Zoo-Botanica Aventurica ist ein, nein: DAS Nachschlagewerk für alles, was auf aventurischem Boden kreucht, fleucht und wächst. Neben einem gigantischen Kompendium an Tieren und Pflanzen gibt es erst einmal eine große Einführung mit allen möglichen Regeln zur Zähmung, Dressur und Abrichtung von Tieren, zur Jagd, Fellverkauf,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2005)
 
John Griesemer: Rausch John Griesemer: Rausch
Es war das Ereignis des Jahres 1858. Das grösste Schiff, das je gebaut wurde, lief in der Londoner Werft Russel Scott and Company vom Stapel, die "Great Eastern". Dieser Dampfsegler war grösser als alles, was bisher die Weltmeere befuhr - sie war ihrer Zeit so weit voraus, dass ihre Dimensionen Ingenieure und Financiers schon beim Bau überforderten. Dann gab es beim Stapellauf tödliche Zwischenfälle.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2007)
 
Herbert Gruhl: Der atomare Selbstmord Herbert Gruhl: Der atomare Selbstmord
Der Autor Herbert Gruhl untersucht ausgehend von dem Tschernobyl-Ereignis im Jahre 1986 die Risiken beim Einsatz atomarer Kräfte. Alle damaligen Vermutungen über größte anzunehmende Unfälle wurden durch die Tage im April 1986 in Tschernobyl in die Realität umgesetzt und deutlich übertroffen. Die Gefahr war nicht mehr theoretisch, sondern greifbar. Mit der Frage "Kann man Europa evakuieren?"... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2003)
 
Katharina Hacker: Die Habenichtse Katharina Hacker (Biografie): Die Habenichtse
Die Autorin soll "überrascht" gewesen sein, dass der diesjährige Deutsche Buchpreis an sie gefallen ist. Das ehrt sie, denn ich war es auch. Die Auszeichnung wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben, und der jährlich neu besetzten Jury gehörten diesmal John von Düffel, Volker Hage, Elmar Krekeler, Terézia Mora, Pia Reinacher, Stephan Samtleben und Denis Scheck an. Dies nur... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2007)
 
Barbara Hambly: Im Kreis des Mondes Barbara Hambly: Im Kreis des Mondes
Die Gesetze der Magie haben sich grundlegend geändert, und niemand weiß, wie es dazu kam. Fest steht, dass diese Veränderung Schreckliches birgt: unvorstellbare Monster in den Tiefen der Seen, eine tödliche Seuche und Machtkämpfe unter den Menschen. Inmitten dieser Unruhen droht Raeshaldis, der einzigen Frau, die noch im alten Magie-System ausgebildet wurde, eine schlimme Gefahr. Um ihr zu entgehen,... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2009)
 
Robert Harris: Pompeji Robert Harris: Pompeji
Der Brite Robert Harris ist mit Romanen wie "Vaterland" und "Enigma", die allesamt auf historischen Fakten beruhen, zu einem Autor von Weltruf geworden. In seinem aktuellen Werk "Pompeji" entführt uns Robert Harris ins Jahr 79 n. Chr. Drei Tage vor dem verheerenden Vulkanausbruch erhält der Wasserbaumeister Attilius den Auftrag die Aqua Augusta zu reparieren. Die Zeit... – weiterlesen (Rezension vom 15. September 2004)
 
Miyabi Hasegawa: Der Sternenschwur Miyabi Hasegawa: Der Sternenschwur
Die Welt von Vsns’diel befindet sich in Aufruhr. Die kriegerischen Stämme der Beastmen erheben sich. In den Händen der Orks befinden sich inzwischen mächtige Kriegsmaschinen, mit denen sie umgehen und Eroberungen durchführen können. Der im Hintergrund tätige Schattenlord scheint zu einem entscheidenden Schlag ausholen zu wollen. Die Stämme der Hume, Galka und Tarutaru sind in Gefahr, durch die Schergen... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2008)
 
Steffen Haselbach: Zeitreisen Steffen Haselbach: Zeitreisen
Mix aus wüsten Spekulationen und seriöser Wissenschaft In zwölf Kapiteln schreiben vierzehn Autoren ihre Gedanken zu Zeitreisen. Dabei kommt nicht nur die Wissenschaft zu Wort, sondern auch die Science Fiktion. Prominentester und der unbestritten der seriösen Wissenschaft zuzuordnen ist sicher Stephen Hawking. Sein Beitrag beschäftigt sich mit Schwarzen Löchern. Neben der Geschichte der Entdeckung... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2004)
 
Gaby Hauptmann: Ich liebe dich, aber nicht heute Gaby Hauptmann: Ich liebe dich, aber nicht heute
Vor ihrer Tätigkeit als Autorin und Journalistin war die 1957 in Trossingen geborene Gaby Hauptmann Chefredakteurin des Privatsenders Seefunk Radio Bodensee und arbeitete bei verschiedenen Fernsehsendern (HR, SWF, VOX) als Produzentin, Regisseurin und Moderatorin. Aus ihrer Feder stammen über 20 Frauenromane, die in mehrere Sprachen übersetzt verlegt und teils verfilmt wurden. Dazu gehören unter anderem... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2013)
 
Elizabeth Haydon: Tochter des Sturms Elizabeth Haydon: Tochter des Sturms
Tochter des Sturms ist der typische zweite Roman einer Trilogie. In der Handlung etwas ärmlich und mit einem bescheuerten deutschen Titel, der nur an den Titel der ersten Bücher anschließt und nichts mit elegy for a lost star zu tun hat. Das Buch führt einige Handlungsstränge zusammen, um gleichzeitig ein paar neue Handlungsstränge zu beginnen. So stehen wir in diesem Buch plötzlich vor sechs Handlungssträngen... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Sara J. Henry: Ein Herzschlag bis zum Tod Sara J. Henry: Ein Herzschlag bis zum Tod
Die Lokal-Journalistin Troy aus dem beschaulichen Örtchen Lake Placid ist mit der Fähre auf dem Lake Champlain unterwegs zu ihrem Freund nach Burlington. Trotz des kühlen Wetters hielt sich Troy an Deck auf, die Enge des Aufenthaltsraums machte sie nervös. Was ein großes Glück war, denn sie sah etwas vom Achterdeck der entgegenkommenden Fähre fallen. Müll? Oder eine Puppe von der Größe eines Kindes?... – weiterlesen (Rezension vom 14. November 2011)
 
Robert Herbig: Tödliche Lilien Robert Herbig: Tödliche Lilien
Holger Herbst ist ein frisch gebackener Kriminalkommissar und trat ebenso frisch seinen Dienst in Heidelberg an. Und schon geht's mächtig rund. Der katholische Pfarrer Lothar Herder wurde erschlagen und die Leiche an ein Steinkreuz des Weinheimer Friedhofs gehängt. Holger Herbst, Lothar Herder, Robert Herbig. Drei Namen, ein Autor. Ob er sich möglicherweise selbst als Opfer, Ermittler und eventuell... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Wolfgang Hohlbein: Intruder - Erster Tag Wolfgang Hohlbein (Biografie): Intruder - Erster Tag
Mike, Stefan und Frank wollen sich einen Jugendtraum erfüllen: Mit einer Harley Davidson durch Amerika. Doch ihre Reise steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Es scheint, als ob ein Fluch auf ihnen liegen würde. Ein uralter Indianerfluch der Anasazi,der es auf die 3 Freunde abgesehen hat. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Wolfgang Hohlbein: Thor Wolfgang Hohlbein (Biografie): Thor
KLAPPENTEXT: Wenn er jemals einen Namen gehabt hatte, so hatter er ihn vergessen. Wenn er jemals Eltern gehabt hatte, so erinnerte er sich nicht an sie. Wenn er jemals geboren worden war, so wusste er nicht mehr, wann. Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne. ... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2010)
 
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