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Prune Berge: Du bist nicht meine Mutter Prune Berge: Du bist nicht meine Mutter
Prune Berge versteht es, das Leben dreier außerordentlicher Frauen in 10 Briefen wiederzuspiegeln. Den Mittelpunkt bildet Stéphanie Bouvier, "sehr lebendig, sehr groß, blond, mit dunkelblauen Schlitzaugen", eine junge, etwas rastlose Frau, die gerade dabei ist, "ihr Leben einzurichten". Stéphanie bekommt zwanzig Jahre nach ihrer Geburt und 17 Jahre nachdem sie von ihrer Mutter zur Adoption freigegeben wurde, von eben der einen Brief; Anne Vallio schreibt "Meine liebe Tochter, sicher habe ich nicht das Recht, Dich so zu nennen. Aber es gibt Dich, gerade habe ich es erfahren, und Du bist zwanzig Jahre alt...". Auf diesen Brief antwortet allerdings nicht Stéphanie, sondern deren "soziale" Mutter Colette Bouvier. Zwischen diesen drei Frauen entspinnt sich... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Manfred Bieler: Der Mädchenkrieg Manfred Bieler: Der Mädchenkrieg
Wiedergelesen Es gibt Romane, die man nicht vergisst, weil sie etwas Besonderes sind. Ein solches Buch ist Manfred Bielers Mädchenkrieg. Dieser hochinteressante Gesellschaftsroman, der in den dreißíger Jahren beginnt und nach dem zweiten Weltkrieg endet, besticht durch seine präzise geschilderten Charaktere. Der deutsche Bankier Sellmann wird auf Veranlassung des böhmischen Magnaten Eugen Lustig von der Elbe an die Moldau versetzt. Begleitet wird er von seiner Familie: Seiner Frau Betty, dem durch eine Masernerkrankung erblindeten Sohn Heinrich und den drei Töchtern Christine, Sophie und Katharina. Die Mission des im Grunde unpolitischen Sellmanns ist heikel: In Deutschland hat Hitler die Macht übernommen und man versucht, Kenntnisse über die tschechische Industrie zu erlangen, die für... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Alice Blanchard: Sturmfieber Alice Blanchard: Sturmfieber
Die Kleinstadt Promise im US-Bundesstaat Oklahoma wurde von einem mächtigen Tornada verwüstet. Bei den Aufräumarbeiten stößt Polizeichef Grover auf drei Leichen. Eine Familie bestehend aus Vater, Mutter und Tochter scheinen nicht vom Tornado, sondern von einem Mörder getötet worden sein. Alle Indizien deuten auf einen Ritualmord. Bei den Recherchen stoßen Grover und sein Team auf die Tatsache, dass dies kein Einzelfall, sondern die Tat eines Serienmörders war. Dieser heftet sich den Tornados auf die Fersen und bringt scheinbar wahllos Menschen in dessen "Schutz" um. Die Ermittlungen scheinen in eine Sackgasse zu geraten, da hunderte Sturmjäger den Tornados hinterher fahren, darunter auch der Vater des Polizeichefs. Allerdings hat Grover nicht nur mit seinen Ermittlungen zu kämpfen,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2005)
 
Richard A. Clarke: The Scorpions Gate Richard A. Clarke: The Scorpions Gate
Ein Jahrzehnt nach den Terroranschlägen auf das World Trade Center in New York haben fundamentalistische Sunniten die Macht in Saudi-Arabien übernommen und die gesamte Königsfamilie aus dem Land gejagt. Islamijah, wie dieser Staat nun genannt wird, steht weiterhin im Brennpunkt der Nahostpolitik der USA. Da die Amerikaner bereits aus dem Irak verbannt worden sind, wollen sie nicht auch noch den Einfluss auf die Ölquellen dieses Landstrichs verlieren. Als auch noch China Atomraketen in Islamijah stationieren will, eskaliert die Situation. Somit schlägt die Stunde der Falken im Weißen Haus und im Pentagon. Diese wollen mit der gesamten militärischen Macht der USA mit aller Gewalt die Verhältnisse klären. Als sich auch noch der Iran, als neue Atommacht im Nahen Osten, einmischt, wird die Situation... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2006)
 
Richard A. Clarke: World Wide War Richard A. Clarke: World Wide War
Das Internet hat sich nicht erst seit gestern von einer von zahllosen Hoffnungen auf die Freiheit der Information und des Denkens beflügelten Plattform des demokratischen Informationsaustausches nicht nur zu einem teilweise schmuddeligen Tummelplatz aller möglichen Pädophilen und anderweitig Gestörter und zu einem für immer mehr Menschen bedrohlicher werdenden Suchtfaktor entwickelt, mit dem sie längst nicht mehr autonom umgehen können. Sondern das Internet ist auch zu einem modernen Kriegsschauplatz geworden, in dem groß angelegte Angriffe auf Sicherheitssysteme von ganzen Staaten gestartet und nicht selten, oft vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, erfolgreich abgeschlossen werden. Das vorliegende Buch aus Amerika gibt, mit vielen konkreten Beispielen belegt, einen guten und an manchen... – weiterlesen (Rezension vom 08. Mai 2011)
 
Patricia Cornwell: Bastard Patricia Cornwell: Bastard
Scarpetta zum 18. Es ist sicher die Figur ihres Lebens, wie Patricia Cornwell gern auch zugibt. Kay Scarpetta, die Gerichtsmedizinerin, nun mit Sitz in Neuengland und eigenem, neuen Institut, das auf die Eröffnung der Arbeit wartet. Während im letzten Buch, "Scarpetta" breite Informationen über die "private Seite" der Protagonistin einen guten Teil des Buches füllten (Scarpetta Fans waren sicherlich angetan von diesen intimen Einblicken in das Familienleben der Gerichtsmedizinerin), legt Cornwell in "Bastard" den Focus wieder deutlich stärker auf den Fall, der im Raume steht (auch wenn das innere Erleben ihrer Protagonisten nicht zu kurz kommt). Auf gut 500 Seiten wendet sie sich hier nun modernsten Techniken und Wissenschaften zu und verknüpft dies, gewohnt... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2011)
 
Patricia Cornwell: Brandherd Patricia Cornwell: Brandherd
"Endlich Urlaub", denkt sich die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta und steht zusammen mit ihrem Freund, dem FBI-Profiler Benton Wesley, kurz vor der Abreise, als ein Brief einen Teil ihrer Vergangenheit wieder lebendig werden lässt. Die vor ein paar Jahren von Scarpetta überführte Mörderin Carrie Grethan kündigt ihre Rückkehr an. Zusätzlich wird sie zu dem niedergebrannten Anwesen des Medienmoguls Kenneth Sparks gerufen. Kay beginnt zu ermitteln, ohne zu ahnen, in welch perfides Spiel sie geraten ist. Dieser Roman der Kay-Scarpatta-Reihe gehört sicher zu den besseren. Auch wer keinen Roman der Serie kennt, findet sich hier zurecht. Jedoch berichtet die Autorin auch in diesem Roman wieder sehr ausführlich von der gerichtsmedizinischen Arbeit ihrer Protagonistin. Und was im gedruckten... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2004)
 
Patricia Cornwell: Das letzte Revier Patricia Cornwell: Das letzte Revier
Unmittelbar nachdem Kay Scarpetta dem Serienmörder Jean Baptiste Chandone entkommen ist, steht die couragierte Gerichtsmedizinerin selber unter Mordverdacht. Eine große Rolle in diesem Fall spielt der Interpol-Agent Jay Telly, mit dem Scarpetta während ihres letzten Falles eine kurze Affäre hatte. Als plötzlich eine Akte aus dem persönlichen Besitz ihres ermordeten Lebensgefährtin Benton Wesley auftaucht, ahnt Kay Scarpetta, dass ihr jüngster Fall nur die Spitze des Eisberges ist. Ein Rat vorweg: Bevor man sich an die Lektüre dieses Romans wagt, sollte man unbedingt den Vorgänger "Blinder Passagier" lesen, da diese beiden Romane unmittelbar miteinander verknüpft sind und man viele Zusammenhänge sonst nicht versteht. Wie fast immer bei Patricia Cornwell, so beginnt auch dieser Roman... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2005)
 
Patricia Cornwell: Scarpetta Factor Patricia Cornwell: Scarpetta Factor
Spannung und menschliche Einblicke Gerichtsmediziner haben kein leichtes Leben, vor allem nicht, wenn sie Kay Scarpetta heißen. Nicht nur, dass die Beziehung zum Ehemann hier und da knisternd unter Spannung steht (natürlich nicht zuletzt durch die Neigung von Kay, Tag und Nacht sich in einen Fall hinein zu knien), sondern vor allem natürlich durch das nie ruhende Verbrechen und die Unfähigkeit der Medizinerin, ausschließlich ihrer Pathologie nur nachzugehen. Zum 17. Mal nun wird sie hineingezogen in die Ermittlungen um einen Mordfall, der, wie es in den Fällen der Kay Scarpetta gewohnt und üblich ist, lange nicht der einzige Mord im Buch bleiben wird. Der konkrete Mord war noch nicht einmal der Erste. Schon bald stellt sich heraus, dass ein Serienmörder am Werk ist und zumindest eine... – weiterlesen (Rezension vom 05. Oktober 2010)
 
Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst
Janet Drummond ist Mitte 60 und auf dem Weg zum NASA-Start ihrer einzigen Tochter Sarah. Bei dieser Gelegenheit soll sich die gesamte Familie, die nur noch aus Fetzen besteht, wieder treffen. So ein Treffen, das kann nicht gut geht. Der Vater, der die Familie verließ um mit einer Jünger zusammen zu leben, Wade, der älteste, der sein Leben selbst gewollt nicht auf die Reihe bringt, Brian, der bereits 3mal versucht hat sich das Leben zu nehmen und Sarah, der einzige strahlende Stern der Familien. Dazwischen steckt Janet. Ihre Versuche, die Kämpfe zwischen ihrem Mann Ted und Wade zu kitten, haben nie geklappt bis zu dem einen Moment, an dem sich für alle ihre Leben ändern sollte. Es wird nicht nur ein spektakulärer Moment in Sarahs Leben, es wird die kurioseste Woche für die gesamte Familie Drummond.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2011)
 
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