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Robert B. Parker: Die Tote in Paradise
Diese Jesse-Stone-Roman verlief ganz anders als die drei zuvor von mir besprochenen Romane des amerikanischen, leider schon verstorbenen, Schriftstellers Robert B. Parker. Der Stil blieb natürlich unverändert, nur war das Tatgeschehen nicht parallel zu den Ermittlungen miterlebbar. Dieses Mal ermittelt der alkoholabhängige Polizist, der in LA wegen seines Problems gefeuert worden war und an der Ostküste... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Jennifer Clement: Gebete für die Vermissten
Selbst in Mexico aufgewachsen, hat die amerikanische Schriftstellerin und ehemalige Präsidentin des mexikanischen PEN, Jennifer Clement nach über zehn Jahre langen Recherchen und Hunderten von Interviews mit vom Drogenkrieg betroffenen Frauen und Mädchen in ihrem Roman "Gebete für die Vermissten" diesen weiblichen Opfern einen Namen und eine Stimme gegeben. In über 30 Ländern erscheint in... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Martina Baumbach: Nie mehr Wolkengucken mit Opa?
Immer mehr Bilderbücher, gute Bilderbücher kommen auf den Büchermarkt, die einfühlsam versuchen, Kindern den Tod ihrer Großeltern zu erklären und sie zu trösten und ihnen eine Perspektive zu geben, wie sie die Erinnerung an den geliebten Opa oder die Oma in ihrem Herzen weiter tragen können. Zwei Bücher sind in diesem Herbst besonders hervorzuheben. Das eine ist das Buch von Anja Kieffer "Opas... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Frederik Backman: Ein Mann namens Ove
Ja, solche Nachbarn wie Ole, von dem Fredrik Backman in seinem in Schweden über eine halbe Million Mal verkauften Roman erzählt, gibt es. Es gibt solche alten, einsamen, verbitterten und auf den ersten Blick regelrecht bösartigen und zwanghaften Männer, dessen einzige und liebste Beschäftigung es scheint, andere zu kontrollieren und zu schikanieren. So auch Ove, der 59jährige Zwangsrentner, der seine... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand
"Mein Vater war als Kind Chaplin und Churchill begegnet, beiden in unserer kleinen Stadt, beiden zur gleichen Zeit; sie waren auf ihn aufmerksam geworden, hatten sich mit ihm abgegeben und hatten ihn gelobt." Sein ganzes Leben lang wird der Vater von Michael Köhlmeier sein Interesse und seine Begeisterung für Winston Churchill nicht verlieren. Er wird Englisch lernen um Churchills Biografie... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Bernhard Pörksen: Kommunikation als Lebenskunst
Seine drei Taschenbücher "Miteinander reden" sind für eine Vielzahl von Menschen in Berufen, in denen sie viel mit anderen Menschen kommunizieren, zu wahren Fundgruben geworden, um die eigene Professionalität und vor allem die Menschlichkeit in ihrer Kommunikation zu verbessern. Aber die Wirkung dieser Bücher, insbesondere das als "Vier-Ohren-Modell" bekannt gewordene Kommunikationsquadrat... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Axel Scheffler: Die Vogelscheuchenhochzeit
Betti von Binsen und Herbert von Stroh sind zwei aus Stroh gemachte Vogelscheuchen. Doch plötzlich kommt Leben in sie, nachdem sie schon einige Zeit nebeneinander auf dem Acker gestanden haben: ""Ach Betti", sprach Herbert, "ich liebe nur dich. Du scheuchige Schönheit, heirate mich! Die Hochzeit wird herrlich, die Hochzeit wird fein, herrlicher wird eine Hochzeit nie sein!"... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Nicolas Barreau: Paris ist immer eine gute Idee
Seine beiden letzten Bücher "Das Lächeln der Frauen" und "Eines Abends in Paris" waren wundervolle Beispiele dafür, dass man auch heute noch romantische und anspruchsvolle Liebesromane mit einem ansprechenden literarischen Niveau schreiben kann. Der Franzose Nicolas Barreau versteht es, den Zauber und die Faszination der Liebe zu verbinden und einzuweben mit Geschichten, die spannend... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Lutz Seiler: Kruso
Es ist der erste Roman des Dichters Lutz Seiler, der bisher Gedichte, Erzählungen und Aufsätze veröffentlichte. Man spürt es an der Sprache des ganzen Buches, an seinem Spiel mit Wörtern, dem fast überbordenden Einsatz von Metaphern, dass da ein ursprünglicher Lyriker am Werk ist. An einem voluminösen Werk, das bei der Kritik auf zum Teil enthusiastische Zustimmung stieß, mir persönlich aber beim Lesen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Sun-Mi Hwang: Das Huhn, das vom Fliegen träumte
Um Träume und Freiheit geht es für die Legehenne Sprosse, die sich ihren Namen selbst gegeben hat, weil Sprossen für sie etwas Lebendiges sind. Sie ist schon älter und kann keine Eier mehr legen. Als der Bauer das letzte, total weiche Ei aus der Rinne nimmt, beschließt er sie zu töten und wirft sie zu anderen toten Tieren in eine Grube. Doch Sprosse überlebt und träumt weiter ihren Traum, einmal in... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Taylor Jenkins Reid: Neun Tage und ein Jahr
Mit Ben lernt Elsie ihre große Liebe kennen. Nach nicht einmal sechs Monaten heiraten die beiden. Doch dann zerbricht ihr Glück, als Ben neun Tage nach der Hochzeit bei einem Unfall ums Leben kommt. Elsie ist schwer traumatisiert. Die Situation wird noch unerträglicher, als Elsie im Krankenhaus Ben's Mutter Susan kenn lernt, die bisher nichts von der Existenx ihrer Schwiegertochter wusste. So ist es... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2014)
 
Guillaume Musso: Vielleicht morgen
Das Leben des Harvard-Professors Matthew Shapiro läuft seit einem Jahr neben der Spur, seit seine geliebte Frau Kate bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Nur seiner keinen Tochter zuliebe, hat sich Matthew noch nichts angetan. Auf einem Flohmarkt erwirbt Matthew eines Tages einen gebrauchten Laptop, der mit der Signatur "Emma L." versehen ist. Über das Mailprogramm des Computers nimmt... – weiterlesen (Rezension vom 15. September 2014)
 
Die Earlam Chroniken: Die Rückkehr des Harvey Quint
Ein ehemaliger Freud von Paul Earlam kommt bei einer Explosion ums Leben. Für die Polizei sieht es anfänglich nach einem Unfall aus. Als jedoch eine weitere Explosion Menschenleben fordert, deutet alles darauf hin, dass Harvey Quint, ein gefährlicher Terrorist, den Paul seinerzeit gejagt hat, wieder zurückgekommen ist. Auch dessen Sohn gerät ins Visier der Ermittler. Da auch Paul auf der Racheliste... – weiterlesen (Rezension vom 15. September 2014)
 
Die Earlam Chroniken: Die Apostel der Apokalypse
Das Leben des jungen Scotland Yard Beamten Paul Earlam wird durch einen Unfall auf den Kopf gestellt: Er verliert seine Verlobte und ist seit den tragischen Ereignissen an den Rollstuhl gefesselt. Ein Jahr später ist Paul immer noch traumatisiert. Da erscheint sein früherer Kollege Robert und bittet ihn bei der Aufklärung eines Ritualmordes um Hilfe. Paul willigt ein, da dies der Fall ist, an dem er... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2014)
 
Katerina Bivald: Ein Buchladen zum Verlieben
Endlich war es soweit, ihre wundervolle, ungewöhnliche Brieffreundschaft würde sie zueinander führen. Die 28jährige Sara Lindqvist stand in einem kleinen Ort in Iowa und wartete auf die 65jährige Amy Harris, die versprochen hatte, ihre junge Freundin abzuholen, die kurz entschlossen ein Visum beantragt und sich aus dem kleinen Dorf Haninge in Schweden auf den Weg nach Broken Wheel in den USA gemacht... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Carla Häfner: Zi-Za-Zappelfinger Mein erstes Fingerspielbuch
Eine wunderschöne Neuerscheinung auf dem Büchermarkt ist Zi-Za-Zappelfinger - ein Fingerspielbuch für die Kleinen, das 2014 beim Fischer Duden Kinderbuch im Fischer Verlag in Frankfurt erschienen ist. Verantwortlich für die Illustrationen zeigt sich Martina Kohl, getextet hat Dr. Carla Häfner dieses Kinderbuch für den Lebensabschnitt vom 12. Monat an. In strapazierfähiger Aufmachung, das heißt,... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Guido M. Breuer: Alte Sünden
Zunächst war mir nicht ganz klar, ob die Eifel der Wilde Westen Deutschlands ist, oder ob der Krimi gar keiner ist, sondern vielleicht ein Wild-West-Roman? Er beginnt jedenfalls mit der Erschießung von vier Menschen durch Männer in Stiefeln, bis über die Knie reichenden Wettermänteln, mit Hüten, die die sonnengegerbten Gesichter verdecken und die Colts nach der Tat wieder ins Holster an die Hüfte stecken.... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Hans-Peter Rodenberg: Marlene & Ernest. Eine Romanze
Vielleicht ungewöhnlich für mich, ein Sachbuch zu besprechen, doch dieses hat mir außerordentlich gefallen. Es ist nämlich keine Biografie. Der Hemingway-Kenner Rodenberg hat sich dieses Mal der außergewöhnlichen Liebesbeziehung der außergewöhnlichen Figuren der Zeitgeschichte Ernest Hemingway und Marlene Dietrich angenommen, dem Dichter und der Diva. Wobei Ersterer durchaus auch als männliche Diva... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Komako Sakai: Es schneit
In der Nacht hat es geschneit und es hat seitdem nicht aufgehört. Deshalb braucht der kleine Hase heute nicht so früh aufzustehen, denn der Bus in den Kindergarten kann nicht fahren. Doch als er vom Schnee hört, ruht er nicht bis er nach draußen kann. Zunächst formt er auf dem Balkon Schneebälle. Weiter nach draußen darf er nicht, auch nicht zusammenmit seiner Mama. Sein Papa sollte heute mit dem Flugzeug... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Tom Avery: Der Schatten meines Bruders
Ausgezeichnet mit dem LUCHS - Preis der ZEIT für den Monat Juli 2014 wird das hier vorliegenden Buch des britischen Autors Tom Avery vielleicht in der zweiten Jahreshälfte mehr Resonanz und Anerkennung erfahren als bisher. Verdient hat es diese sensible Buch allemal. Tom Avery arbeitet als Lehrer in London mit Kindern in sogenannten "schwierigen Verhältnissen". Auf die Idee zu diesem Buch... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Thorsten Legat: Wenn das Leben foult spielt
Dass Sportler, insbesondere Fußballer nach dem Ende ihrer Karriere ihre Biographie in Buchform einer größeren Öffentlichkeit präsentieren, daran hat man sich gewöhnt. Dass sie es aber tun in einer Form, die einen Zusammenhang herstellen soll zwischen erlebten Kindheitserfahrungen und der Art und Weise, wie die Sportlerkarriere dann verlaufen ist, das erlebt man relativ selten. Mit Hilfe des Sportjournalisten... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Per Petterson: Nicht mit mir
In seinem neuen Roman erzählt der norwegische Schriftsteller Per Petterson die Geschichte zweier Freunde, die vor fünfunddreißig Jahren eine dicke und enge Beziehung verband und deren Wege sich dann trennten. Nun, im Jahr 2006, sieht Tommy, mittlerweile nach bewegter Gesichte als Investmentbanker erfolgreich (es ist die Zeit vor dem großen Crash) als er über eine Brücke fährt, seinen ehemaligen Freund... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Norbert J. Heigl: Acht Disziplinen ganzheitlicher Führung
Auf viele Tätigkeiten wird man vorbereitet, auf Führungsaufgaben in der Regel nicht, auch nicht auf die Frage des Selbstmanagements. Dieses Buch soll durch eine Einführung in acht relevante Disziplinen Abhilfe schaffen. Der Band hat einen stellenweise sehr unterhaltsamen Stil und ist sehr verständlich geschrieben. Pflichtschulkenntnisse sind ausreichend. Er verfügt über einen angenehmen Schriftgrad... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2014)
 
Hans H. Hinterhuber, Anna Maria Pircher-Friedrich, Leonhard Schnorrenberg, Heinz K. Stahl: Servant Leadership
An sich werden Dienen und führend als Gegensätze betrachtet, auch wenn der Gedanke an sich nicht neu ist (z. B. Österreichischer Kaiser als erster Diener des Staates). Servant Leadership beginnt sich aber durchzusetzen als Teil von Corporate Social Responsibility, zumindest in Erklärungen von Unternehmen und Institutionen. Andererseits wird immer deutlicher, dass es wirtschaftliche, soziale, ökologische... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2014)
 
Solominica de Winter: Die Geschichte von Blue
Dieser Debütroman der erst sechzehnjährigen Solomonica de Winter, Tochter von Jessica Durlacher und Leon de Winter, hat es in sich. Mit für ihr Alter unglaublichem Sprachreichtum und Poesie erzählt sie auf dem literarischen Hintergrund des Klassikers "The Wizard of Oz" die Geschichte eines 13- jährigen Mädchen, das sich Blue nennt. Ihre Geschichte schreibt sie einem Arzt, in dessen psychiatrischer... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2014)
 
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