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Jörn Leonhard: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkrieges
2014 ist aus historischer Perspektive ein bedeutendes Jubiläumsjahr. Es ist sowohl das 1200. Todesjahr Karls des Großen als auch der 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs, der "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts". Letzterer Jahrestag wird im (leider zunehmend schwindenden) Geschichtsbewusstsein der deutschen Gesellschaft wohl die größere Rolle einnehmen. Zahlreiche neue Buchpublikationen... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2014)
 
Karen Perry: Bittere Lügen
Harry und Robin lebten im Jahr 2005 in Tanger. Harry ließ damals seinen schlafenden Sohn kurz allein und findet bei seiner Rückkehr das Haus zerstört durch ein Erdbeben vor, von Dillon fehlt jede Spur. Ein paar Jahre später ist das Paar nach Dublin zurückgekehrt. Robin ist damit beschäftigt, das vom Großvater übernommene Haus zu renovieren. Die junge Architektin ist wieder schwanger. Seit Dillons... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2014)
 
Lauren Beukes: Shining Girls
Wenn man den unten stehenden Text des Verlages liest, kommt man zum Schluss, dass ein durch die Zeit reisender Serienkiller sich nach einer vielversprechenden Idee für ein spannungsgeladenes Buch anhört. Chicago zur Zeit der Großen Depression. Lee Harper lebt auf der Straße. Er ist kaltblütig, hochgefährlich, von Wahnvorstellungen getrieben. Seit er die strahlend schöne Tänzerin Jeanette sah, träumt... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Paul Sanker: Brutus und der Rotlicht- Kolibri
Brutus ist der gewöhnungsbedürftige Vorname des Handlungsträgers, eines Gerichtsmediziners mittleren Alters mit eigenen Ecken und Kanten, der dem Leser nicht unbedingt sympathisch erscheint. Im Lauf der Handlung wird vom Autor reichlich Gelegenheit genommen, den Doktor zu entwickeln. Brutus verstrickt sich in der Handlung mit kriminellen Machenschaften des Rotlichtmilieus in Köln. Beginnend mit dem... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Robert Herbig: Morde erster Klasse
25 dunkle Erzählungen, wie man einen Menschen um die Ecke bringt. Auf dem Titelbild befinden sich all die Utensilien, die man mit einem Detektiv in Verbindung bringt. Eine qualmende Zigarette, ein Whisky und ein Revolver mit Ersatzpatronen. Der Autor Robert Herbig ist mit seinen Erzählungen auf der Seite der Polizei, und dennoch ist er gern auch auf der Seite seiner Täter um den Lesern spannende... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Chevy Stevens: Never Knowing
Chevy Stevens, geboren 1973, ist auf einer Ranch auf Vancouver Island aufgewachsen und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter auf der Insel vor der kanadischen Westküste. Ihre psychologischen Spannungsromane sind internationale Top-Bestseller. Wenn sie nicht gerade am Schreiben ist, geht Chevy Stevens gern mit ihrer Familie in den umliegenden Bergen campen oder paddeln. Never Knowing ist das zweite... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Tom Egeland: Das Nostradamus Testament
Der Norweger Tom Egeland, geboren 1959, gilt als einer der meistgelesenen Thriller-Autoren seines Landes. Seine Werke wurden in sechzehn Sprachen übersetzt. Insbesondere sein Roman Sirkelens Ende (2001; dt. Frevel, 2006) wurde zu einem internationalen Bestseller. Tom Egeland arbeitet von 1992 bis 2006 beim in Oslo beheimateten Fernsehsender TV2 als Nachrichtenchef. Seither widmet er sich ausschließlich... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Elly Griffiths: Aller Heiligen Fluch
Im Mittelpunkt der Krimis von Elly Griffiths steht die Vollblut-Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter Ruth Galloway. Die forensische Archäologin will eigentlich die Geburtstagsparty ihrer Tochter Kate organisieren, aber möchte gleichzeitig bei der feierlichen Sargöffnung von Bischof Augustine dabei sein. Ein entfernter Verwandter und Besitzer eines Rennstalles, der es sich sonst nicht leisten... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Robert Herbig: Tödliche Lilien
Holger Herbst ist ein frisch gebackener Kriminalkommissar und trat ebenso frisch seinen Dienst in Heidelberg an. Und schon geht's mächtig rund. Der katholische Pfarrer Lothar Herder wurde erschlagen und die Leiche an ein Steinkreuz des Weinheimer Friedhofs gehängt. Holger Herbst, Lothar Herder, Robert Herbig. Drei Namen, ein Autor. Ob er sich möglicherweise selbst als Opfer, Ermittler und eventuell... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2014)
 
Maria Regina Heinitz: Als der Sommer eine Farbe verlor
Heureux à en mourir...sterbensglücklich sein, das heißt, eine Empfindung zu haben, die wie ein köstlicher Schmerz oder eine schmerzende Köstlichkeit den ganzen Körper erfüllt, die uns wegträgt wie eine warme Woge, in die wir gebettet sind, bis wir erwachen müssen. Dieses Erwachen kam für Bénédicte und Marcel an einem wunderbaren, sonnengetränkten Sommertag, der erfüllt war von duftendem Jasmin und... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur
Vor einhundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Ein Krieg, nach dem sich alle sehnten, auch Dichter und Denker, ein Krieg, von dem sich viele eine Art Reinigung erhofften und von dem alle dachten, er sei bis spätestens Ende 1914 vorbei. Doch schon bald stellte sich heraus, dass dieser Krieg der Beginn einer industriellen Menschenvernichtungsmaschinerie war, die auch nach seinem Ende nach Millionen... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Karl Ludwig Schweisfurth: Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst
Mit dem Firma Herta hat der Autor des vorliegenden Buches die einstmals größtes Fleischfabrik Europas aufgebaut, bevor er sie 1984 an den Nestle Konzern verkaufte. Wohl auch weil seine Söhne kein Interesse an der Übernahme hatten, hauptsächlich aber, weil, auch beeinflusst durch seine Söhne seine Zweifel an der industriellen Massentierhaltung über die Jahre immer stärker geworden waren. In dieser lesenswerten... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Johannes Sachslehner: 1918. Die Stunden des Untergangs
Ein wenig Wehmut nach verlorenem alten Glanz mag schon mitspielen, wenn der österreichische Journalist Johannes Sachslehner in einem furios und flott geschriebenen Buch, das manchmal im Zehnminutentakt erzählt, spannend wie ein Thriller aufgebaut ist, die letzten 24 Stunden des alten Reiches Österreich-Ungarn am 28. Oktober 1918 beschreibt. Der vom Verlag auf der Rückseite formulierte Text atmet... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Edgar Rai: Die Gottespartitur
Gabriel Pfeiffer ist ein sehr erfolgreicher Literaturagent. Zusammen mit seiner rührigen Mitarbeiterin Leonore kann er sich in diesem Jahr über den Deutschen Buchpreis für einen von ihm vermittelten jungen Autor freuen. Einen Autor, den er aber im Stillen verachtet, weil er weiß, wie durch die harte Arbeit von Leonore das voluminöse Manuskript erst in eine lesbare Form gebracht wurde. Zwischen Leonore... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Alain Serres: Ich bin ein Kind und ich habe Rechte
Insgesamt 54 Kinderrechte umfasst die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Der Nord-Süd-Verlag hat dazu eine eigene Bilderbuchreihe entwickelt, die sich mit diesen Rechten befasst. In dem vorliegenden Buch sind die wichtigsten Rechte auf eine farbenfrohe und poetische und dennoch sehr unmissverständliche Weise beschrieben und illustriert. Das ursprünglich in Frankreich schon 2009 erschienene... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Lukas Podolski: Dran bleiben! Warum Talent nur der Anfang ist
Als Spaßvogel Poldi hat man ihn aus dem Sommermärchen 2006 bei der WM in Deutschland noch in Erinnerung, der mit seinem Freund Schweini zu allerlei Schabernack aufgelegt war. Beide spielten einen tollen Fußball, man hatte aber immer den Eindruck, dass da noch zwei ältere Kinder zu Gange waren. Umso mehr begeisterten die beiden damals eine Menge von kleinen Jungen und Mädchen, die begannen Fußball zu... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Moni Port: Es gibt keine Kinder. Eine Gute-Nacht-Geschichte
Alle Eltern kleiner, aber manchmal auch schon größerer Kinder kennen das: wenn es dunkel wird, kommt auch die Angst vor Gespenstern und Monstern, die sich in den Ecken, hinter Gardinen oder auch unter dem Bett verstecken und die Kleinen am Schlafen hindern. Moni Port, als pfiffige Autorin vieler Kinderbücher bekannt, hat mit ihrem hier vorliegenden Einschlafbuch für alle kleinen Monster ab 2 Jahren... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Christian Morgenstern: Liebesgedichte
Als genialen Dichter der "Galgenlieder" ist der vor einhundert Jahren gestorbene Christian Morgenstern bekannt. Viele schätzen neben dem scharfsinnigen Sprachwitz der Galgenlieder auch seine anderen Texte humoristischer Dichtung. Oft als reiner literarischer Nonsens verkannt, sind seine Texte keine Spielerei, sondern wie er selbst einmal sagte "Spiel- und Ernst-Zeug." Nun werden... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
James Patterson (Biografie): Witch & Wizard - Verlorene Welt
Das Leben der Geschwister Whit und Wisteria Allgood Gerät von einem Augenblick auf den anderen komplett aus den Fugen. Ein totalitärer Staat, der sich die Neue Ordnung nennt, hat die Macht übernommen und klagt die Geschwister der Hexerei und Zauberei an. In einem kurzen Gerichtsverfahren werden sie zum Tode verurteilt, können jedoch erst nach Erreichen der Volljährigkeit gehängt werden. Bis dahin werden... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Raumstation Alpha-Base 1: Sprung durch den Sektor
Die Alpha-Base ist der ganze Stolz der europäischen Raumflotte. Mit ihr soll in acht Wochen der Sprung in ein neues Universum gewagt werden. Bei der Pressekonferenz will Captain Nicole Schwing den Sprungantrieb vorführen. Dabei passiert es: Die Alpha-Base vollführt tatsächlich den Sprung in ein fremdes Sonnensystem. Allerdings gib es ein Problem, denn die Rückkehr in die Erdgalaxie scheint nicht ohne... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Offenbarung 23: Im Zeichen der Mistel
Bei einer Online-Aktion erwirbt Georg Brandt ein besonderes Comic. In diesem geht es um das uralte Geheimnis, wie sich die unterlegenen Kelten (Gallier) an den Römern rächen und so zum Untergang des römischen Imperiums beitrugen. Doch nicht nur das. Georg entdeckt auch die nächste Chiffre von Tron, denn die alten Geheimnisse werden auch heute noch in gewaltigen Dimensionen umgesetzt. Mit "Im... – weiterlesen (Rezension vom 10. April 2014)
 
Horst Evers: Vom Mentalen her quasi Weltmeister
Im Sommer ist es wieder soweit: König Fußball wird für vier Wochen von dieser Welt Besitz ergreifen und selbst Spiele von Mannschaften wie Honduras oder dem Iran werden zu einem Ereignis von nationaler Bedeutung. Was liegt da mehr, als sich im Vorfeld über die Länder zu informieren, die sich die Krone der sportlichen Schöpfung aufsetzen wollen. Genau dieser Aufgabe hat sich Horst Evers gewidmet.... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2014)
 
Iny Lorentz (Biografie): Die Wanderapothekerin
Dieser Roman wurde vom Verlag als Experiment herausgebracht. Es gibt ihn in sieben Teilen inklusive des kostenlosen Prologes, wobei jeder Teil auch als abgeschlossene Geschichte gesehen werden kann. Natürlich gibt es wie aus Fernsehserien bekannt einen alles überspannenden roten Faden. Den erfährt der Leser auch immer wieder in jedem Teil. Lediglich die Auflösung dieses roten Fadens erfährt der Leser... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
Prisca Lo Cascio: Das Herz des Sternenbringers
Mit Klugheit und Übersicht meistert die Angelsächsin Alwynn stets die Obliegenheiten des Gutes Wertlyng, wenn der Thane, ihr Bruder Wigstan, seinen Pflichten als Housecarl des Königs nachkommen muss und mit seinen Männern unterwegs ist. Alwynn ist beliebt als Hausherrin, erfüllt ihre Aufgaben auf dem Gut mit Begeisterung und fühlt sich eins mit dem beschaulichen, natürlichen Leben dort, das ihrer Mentalität... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
Yann Arthus-Bertrand: Die Erde vom All
Als am 23. August 1966 das erste aus dem Weltall gemachte Foto von der Erde veröffentlicht wurde, da war das nicht nur für die Astronauten, die dieses Bild mit eigenen Augen sahen, ein überwältigendes Erlebnis. Die Schönheit unseres blauen Planeten vermittelte gleichzeitig ein allererstes Gefühl für seine Bedrohung und Gefährdung. Seit dieser Zeit sind von unzähligen Satelliten immer wieder Bilder,... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
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