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Rowan Coleman: Einfach unvergesslich
Claire ist Anfang vierzig, als sie mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: frühmanifestierte Alzheimerdemenz. Die Krankheit wird für die ganze Familie zu einer Belastungsprobe. Da ist Claires Ehemann Greg, der nur schwer mit der Situation umgehen kann, da ist Caitlin, ihre älteste Tochter, die in der Phase der Erkrankung eigene Probleme hat und da ist Esther, das Nesthäkchen der Familie.... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2014)
 
Emma Adbåge: Mickan ist ganz zufrieden mit sich
Emma Adbåge hat die Erlebnisse ihrer Heldin Mickan selbst illustriert. Eine Doppelseite zeigt die gezeichneten Porträts von Mickans Mitschülern. Adbåges Kinderfiguren wirken durch sehr große Köpfe und überproportional kurze, dünne Beine überzeichnet wie Barbiepuppen. Durch die Überzeichnung wirken die Kinderfiguren auf mich erheblich älter als die siebenjährige Hauptfigur. Die Erwachsenenfiguren... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2014)
 
Adriana Altaras: doitscha
Ihr erstes Buch "Titos Brille", in dem sie im Jahr 2012 nach dem Tod ihrer Mutter konfrontiert mit einem fast unübersichtlichen Nachlass dem Leben und dem Schicksal ihrer Eltern nachspürte und sich dabei gleichzeitig auf eine schmerzhafte und beglückende Spurensicherung nach ihren eigenen Wurzeln und ihrer Identität als Jüdin überlebender Eltern in Deutschland machte, war ein großer Erfolg.... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Joan Chittister: Alles hat seine Zeit
Eine wunderbare und einfühlsame Übersetzung jenes berühmten Textes aus Prediger 3 aus dem Alten Testament hat Joan Chittister ihrem hier vorliegenden spirituellen Buch vorangestellt: "Alles hat seine Zeit, jedes Geschehen unter dem Himmel: Eine Zeit zum Geborenwerden und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Säen und eine Zeit zum Ernten, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Karen Glistrup: Was ist bloß mit Mama los? Wenn Eltern in seelische Krisen geraten
Es war schon immer für Kinder ein belastendes Phänomen, ihre eigenen Eltern in einer seelischen Krise zu erleben. Ich erinnere mich zum Beispiel noch sehr genau, wie meine Mutter über eine lange Zeit immer nur weinte, launisch und ungerecht war. Ich hatte das Glück, einen Vater zu haben, der mit sensibel erkören konnte, dass das die Wechseljahre waren, und das das auch wieder vorbeigehen würde. Das... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Nina Stegmüller: Mondnächte erzählen
Auch wenn es nur das ist, dass man bei nahendem Vollmond schlechter schläft, wie das vielen Menschen geht, die sonst keinerlei Affinität zu irgendwelchen Mondmythen und Legenden, zu Symbolen oder Bräuchen haben - dass der Mond nicht einfach nur ein Erdtrabant ist, dieser Erkenntnis würden viele Menschen zustimmen. Gerade wenn Sie sich schon einmal oder öfter gefragt haben, welche Bedeutung der Mond... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Clare Furniss: Das Jahr, nachdem die Welt stehenblieb
Die 15- jährige Pearl, Ich-Erzählerin des hier vorliegenden überzeugenden Romandebüts der Engländerin Clare Furniss lebt ein glückliches, zufriedenes, typisches Teenagerleben. Eines Tages gerät es total aus den Fugen. Die Welt bleibt für sie stehen. Als Ihre Mutter bei der Geburt ihrer Halbschwester Rose stirbt, bricht eine Welt für sie zusammen, Dabei hatte sie sich doch so sehr auf ihre Schwester... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Angelika Overath: Sie dreht sich um
Anna Michaelis, die Protagonistin des neuen Romans von Angelika Overath, laut Jochen Schimmang "eine der eigenständigsten Stimmen in der deutschsprachigen Literatur", ist eine 50-jährige erfolgreiche Journalistin. Als sie eines Tages, wie beiläufig von ihrem Mann erfährt, dass er eine sehr viel jüngere Geliebte hat, eine Kollegin an seiner Schule, wo er als Lehrer arbeitet, mit der er auch... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Sabine M. Gruber: Chorprobe
Schon in ihrem letzten Roman "Beziehungsreise" 2012 thematisierte die in Klosterneuburg bei Wien lebende Schriftstellerin und Musikpublizistin Sabine M. Gruber die Beziehung einer Frau zu einem psychopathischen Mann. Es ging um männliche Macht und weibliche Unterordnung, die Illusion von Liebe und so etwas wie Erlösung nach einem langen vergeblichen Leiden. Auch in ihrem neuen Buch, das... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Kim Aakeson: Erik und das Opa-Gespenst
Als Eriks Opa stirbt, ist er sehr traurig. Völlig unvorbereitet war der Opa mitten auf der Straße einem Herzinfarkt erlegen. Die Oma lebt in einem Altersheim, kann nicht mehr richtig essen und ist sehr vergesslich. Kein Ersatz also für den geliebten Opa. Auch Eriks Eltern sind sehr traurig und versuchen ihn zu trösten Seine Mutter nimmt ihn in den Arm und sagt: "Opa ist jetzt im Himmel."... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Jean-Marie Ghislain: Berührende Schönheit
"Wie ich unter Haien ein freier Mensch wurde" - diese Geschichte erzählte der 1955 geborene Belgier Jean-Marie Ghislain in seinen schönen und beeindruckenden Buch "Schönheit besiegt Angst", das in diesem Jahr zeitgleich mit dem hier vorliegenden Fotoband bei Elisabeth Sandmann in München erschienen ist.. Aufgewachsen in schwierigen familiären Verhältnissen, versuchte er schon früh,... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Johannes Sachslehner: Zwei Millionen hamma erledigt. Odilo Globocnik, Hitlers Manager des Todes
Der in Österreich sehr bekannte Publizist Johannes Sachslehner verfolgt in seinem neuen Buch die mörderischen Spuren eines der brutalsten und gewissenlosesten SS - Schergen. Der 1904 in Kärnten geborene SS-Brigadeführer Odilo Globocnik stieg, protegiert von Heinrich Himmler, sehr schnell in der Karriereleiter des NS-Regimes auf. Als fanatischer Judenhasser entwickelt er sehr früh Pläne, die Juden im... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Elliot Erwitt: Regarding Women
Die Frauen betreffend, die Frauen betrachtend - so kann man den Titel des neuen Bandes mit Fotografien des begnadeten Fotografen Elliott Erwitt übersetzen, der bei Te Neues erschienen ist. Immer schon hat es Erwitt abgelehnt, über seine unnachahmliche Technik zu sprechen und auch für die aufgeblasenen Kritiker und Bewunderer seiner Kunst immer nur ein mildes Lächeln übrig gehabt. Es sind Bilder, allesamt... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2014)
 
Jo Nesbø: Koma
Der neueste Hary-Hole Fall. Über diesen Roman eine Kritik zu schreiben ohne alles zu verraten ist eine gefinkelte Angelegenheit. Ich wiederhole mich, wenn ich erwähne, wie gut mir Nesbøs Stil gefällt. Es ist der Fokus nicht nur auf einen gelungenen Spannungsbogen gelegen, sondern auf einen anspruchsvollen Schreibstil und spannende Charaktere, die trotz gewisser Bekanntheit beim treuen Nesbø Leser... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Martin Suter: Die Zeit, die Zeit
Peter Taler, 41, steht am Fenster seiner Wohnung und denkt sich "etwas ist anders". So fängt eine sehr absurde Geschichte über die Zeit und die Nonexistenz derselben an. Vor einem Jahr wurde Talers Frau Laura vor ihrer eigenen Haustür erschossen und der Täter bis diesem Tage nicht gefasst. Taler lebt in einer ewigen Wiederholung, kocht das gleiche Essen, hört die gleiche Musik und schaut... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Pierce Brown: Red Rising
"Ich hätte in Frieden leben können. Aber meine Feinde brachten mir den Krieg." Mit diesen einprägsamen Worten beginnt Pierce Browns sehr lesenswertes Erstlingswerk, das nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt. In Browns erstem Band der "Red Rising"-Trilogie (der zweite englischsprachige Band "Golden Son" erscheint im Januar 2015) hat die Menschheit in der Zukunft das... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death
Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2014)
 
Frank Uhlmann: Brennen sollst Du
Auf einer Wiese im Taunus wird die Leiche einer Frau gefunden. Aufgehängt an einem Holzpfahl und umgeben von einem niedergebrannten Scheiterhaufen. Verbrannt wie ehemals eine Hexe und das inmitten einer zivilisierten Gesellschaft. Norman Jacobi, Polizeireporter bei den Frankfurter Nachrichten, gefriert das Blut in den Adern beim Anblick dieser surrealen Situation. Trotz der Warnungen seines Kontaktmannes... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2014)
 
Asle Skredderberget: Pain Killer
In Rom wird die norwegische Pharmaforscherin Ingrid Tollefsen ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Zur Unterstützung der italienischen Kriminalpolizei wird Osloer Kommisar Milo Cavalli, seines Zeichens Halbitaliener und damit der Sprache mächtig nach Rom geschickt. Kurz vor ihrem Tod hat die Pharmaforscherin eine Pillendose in den Innenhof des Hotels werfen können, die Cavalli durch Zufall entdeckt.... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2014)
 
Martin Schüller: Kunstblut
"Kunstblut" ist einer der frühen Romane des Kölner Schriftstellers Martin Schüller. Dieser Roman wurde vom Verlag neu aufgelegt. Viel bekannter von Schüller sind mittlerweile seine Oberbayern-Krimis, die in Garmisch-Patenkirchen beheimatet spielen, und in jüngeren Jahren entstanden sind. Zur Zeit des Entstehens dieses Romans hatte Schüller noch nicht die Berge für sich entdeckt. "Kunstblut"... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Jean-Luc Seigle: Der Gedanke an das Glück und an das Ende
Mehr als 80 000 Mal ist das erste auf Deutsch erschienene Buch des französischen Schriftstellers und Drehbuchautors Jean-Luc Seigle in Frankreich verkauft worden. Hat man es ganz bis zu Ende gelesen, versteht man auch warum. Denn es rührt an etliche in Frankreich gut gehütete politische und gesellschaftliche Tabus, unter anderem den Krieg in Algerien und die in Frankreich sehr umstrittene Rolle der... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Hila Blum: Der Besuch
Das von der großen Zeruya Shalev in Israel gefeierte Debüt der 1969 geborenen Schriftstellerin Hila Blum ist ein Roman über ganz normale Menschen, die in einer ganz normalen Patchworkfamilie versuchen, ihren Alltag zu bewältigen. Hinter diesem vordergründigen Alltag lauert die ganze Zeit, der Ich-Erzählerin meistens bewusst, etwas Abgründiges. Der normale Lebensablauf ist bedroht. Hila Blum macht das... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Sophie Coulombeau: Nach allem, was passiert ist
In einem ganz bemerkenswerten und überaus gelungenen Romandebüt erzählt die Britin Sophie Coulombeau eine Geschichte über die vielen Facetten und die Subjektivität von Wahrheit. Genau fünfzehn Jahre ist es her, dass die alle in der Chesterton Close, eine gewöhnlichen Vorstadtstraße in Manchester wohnenden Jugendlichen Damien, Lizzie Nick und Rachel zu Beginn der Sommerferien einen Plan schmieden.... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
David Nicholls: Drei auf Reisen
Sie haben es schon einige Zeit geplant. Auf den Spuren Goethes und anderer wollen Connie und Douglas zusammen mit ihrem 17 Jahre alten Sohn Albie die Grand Tour machen und auf einer großen Europareise die Kunstschätze des Kontinents sehen. Seit über zwanzig Jahren führen Douglas und Connie eine durchaus glückliche Ehe, und Albie will bald ausziehen von zu Hause um sich dem Studium der Fotografie zu... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Anna Walker: Hilde
"Kommt der Bauer in die Stadt....", so hieß in einer Kindheit ein Spruch, der ausdrücken sollte, welche kulturelle Überlegenheit die Stadt gegenüber dem platten Land besaß. Tatsächlich habe ich noch in den siebziger Jahren in meinem Heimatort eine uralte Frau gekannt, die täglich auf ihr kleines Feld am Rande des Dorfes ging, niemals aber in ihrem Leben die Grenze des Dorfes überschritten... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
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