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Tonino Benacquista: Das Seifenopernquartett Tonino Benacquista: Das Seifenopernquartett
Eine höchst gelungene und überaus komische Satire auf die Fernsehwelt Drei Männer und eine Frau, sämtlich "natural born loosers", die jahrelang auf der Schattenseite des Lebens und des Showbiz gestanden haben, sitzen, liegen, stehen in kleinen Zimmer und haben den Auftrag, eine Fernsehserie zu schreiben. Die einzige Bedingung lautet, dass die Autoren so schnell und so kostengünstig wie eben möglich schreiben müssen, denn die französische Seifenoper wird in den frühen Morgenstunden ausgestrahlt und hat ohnehin keine Zuschauer. Dem Sender geht es bei der Produktion und Ausstrahlung der Soap nämlich lediglich um die Anhebung der Quote des nationalen Filmanteils. Das Quartett macht sich an die Arbeit. Es schreibt die Wahrheit, auch die des eigenes Lebens: komisch, tragisch und stets... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006)
 
Ben Bennett: Solange es Wunder gibt Ben Bennett: Solange es Wunder gibt
Alexandra und Morton haben auf Lighthouse Island ihre perfekte Idylle geschaffen. Sie führen gemeinsam ein Maklerbüro und bewohnen mit ihrem Hund Pearl ein kleines Haus am Strand. Eines Morgens erhält Alexandra einen beunruhigenden Anruf. Eine Kunde wartet auf Morton, der zu einem Besichtigungstermin nicht erschienen ist. Kurz darauf erscheint Morton zu Hause und erzählt, das er in einen Unfall verwickelt wurde. Alexandra bemerkt, das ihr Freund verändert ist, macht sich zunächst aber keine Gedanken. Erst als sich die Anzeichen mehren, dass der Unfall schlimmer war, beginnt Alexandra zu begreifen, was wirklich passiert ist. Mit "Solange es Wunder gibt" legt Ben Bennett eine tragische Liebesgeschichte vor, die durchaus spannend beginnt. Man ahnt, was mit Morton passiert ist und... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013)
 
Michel Birbaek: Beziehungswaise Michel Birbaek: Beziehungswaise
"Wenn das Glück im Detail liegt, müsste ich glücklich sein", denkt Lasse, ein in Köln lebender Comedian, und eigentlich ist er das auch: Wären da nicht seine stagnierende Karriere und seine ihm gänzlich abhanden gekommene Leidenschaft. Der gebürtige Däne liebt seine Freundin Tess, mit der er seit sieben Jahren liiert ist - er liebt sie sogar sehr. Nur mit dem Sex klappt es nicht mehr. Lasse will. Aber Lasse kann nicht. Als Tess eine Stelle in China angeboten bekommt und Lasse bei einem manipulierten Comedy-Casting die Chance erhält, seine vor sich hin dümpelnde Karriere anzuschieben, stehen längst überfällige Entscheidungen an: Soll und kann aus der Wochenendbeziehung eine Ferienbeziehung werden? Schafft Lasse es, ein Programm zusammenzustellen, dass Zuschauer und Jury überzeugt?... – weiterlesen (Rezension vom 18. Oktober 2007)
 
William Peter Blatty: Der Exorzist William Peter Blatty: Der Exorzist
"Der Exorzist" von William Peter Blatty ist ohne Übertreibung ein Meilenstein der Spannungsliteratur und verursacht auch noch 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung noch eine Gänsehaut. Die zwölfjährige Regan macht unheimliche Veränderungen durch. Sie redet obszöne Dinge, auf ihrer Haut erscheinen Wunden und Dinge bewegen sich wie von Geisterhand. Als die Ärzte keinen Rat mehr wissen, bittet Regans Mutter zwei Jesuitenpater um Hilfe. Und diese stellen die richtige Diagnose: Regan ist von einem Dämon besessen. 12 Millionen Bücher wurden bisher von "Der Exorzist" verkauft. Für den Lübbe-Verlag Grund genug, das Buch in neuer Übersetzung auch als Hörbuch anzubieten. Als Sprecher wurde Joachim Kerzel verpflichtet, der nicht nur die deutsche Stimme von Dustin Hofman ist, sondern... – weiterlesen (Rezension vom 01. August 2003)
 
Detlef Bluhm: Katzenspuren Detlef Bluhm: Katzenspuren
Das besondere an "Katzenspuren" des Berliner Theologen Detlef Bluhm sind nicht all die lustigen Anekdoten und erstaunlichen Geschichten um das eigensinnige Tier oder die teilweise sehr netten Fotos von Isolde Ohlbaum, sondern die interessante Zusammenstellung der Themen sowie die umfassende Aufarbeitung der geschichtlichen Komponente des Zusammenlebens von Mensch und Katze. Wir lesen über die "historische Katze", daß sie im Mittelalter als "Teufelstier" galt, über die "inspirierende Katze", daß sie überaus gerne die Nähe von Schriftstellern und Künstlern sucht, über die "reisende Katze", daß sie früher als Schiffskatze rund um die Welt segelte, wogegen andere "berufstätige Katzen" als Rattenfänger im öffentlichen Dienst, beim Militär,... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2005)
 
Stefan Bonner, Anne Weiss: Generation Doof - wie blöd sind wir eiegntlich? Stefan Bonner, Anne Weiss: Generation Doof - wie blöd sind wir eiegntlich?
"Generation Doof - Wie blöd sind wir eigentlich?" - das Cover dieses Buches ist mir in meinem Lieblingsbuchladen praktisch entgegengesprungen und nach dem Klappentext war mir klar: das muss ich haben. Der Kauf entpuppte sich jedoch als Fehlkauf. Denn das Buch ist zu schlecht recherchiert. So manche Anekdote aus dem Buch ist zwar sehr lustig und unterhaltsam, jedoch ist der Inhalt des Buches zu oberflächlich behandelt worden. Außerdem hat man mit der Zeit den Eindruck, dass die Autoren zu jeder erdenklichen Situation einen passenden Spruch finden wollen, um den fehlenden bzw. oberflächlichen Inhalt zu vertuschen. Zu der "Generation Doof" gehören alle 15- bis 45-jährigen, was ich persönlich als etwas zu hoch gegriffen finde. Das Verhalten eines 15-jährigen unterscheidet... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2008)
 
Marie Brennan: Doppelgänger Marie Brennan: Doppelgänger
Wenn eine Hexe geboren wird, wird gleichzeitig ein Zwilling geboren. Dieser Zwilling ist der geborene Doppelgänger und damit wird auch der Titel des Buches klar. Um so überraschender dass der amerikanische Originaltitel ebenso heisst, abgesehen von dem Problem mit den deutschen Umlauten. Bevor der Doppelgänger seine Seele erhält, wird er getötet. Die dahinter liegende Absicht ist es, die Hexenkräfte zu bündeln und zu kontrollieren, was nur nach dem Tod des Doppelgängers möglich ist. Sollte der angestrebte Tod des Doppelgängers nicht auszuführen sein, dann gibt es Probleme. Die Probleme werden dann von Doppelgängerjägern gelöst, indem man jagt auf sie macht. Die junge Miryos hat ein solches Problem. Weil Miryos die Aufnahmeprüfung und damit die Zulassung nicht schafft, ist klar, dass ihr Doppelgänger... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2008)
 
Marie Brennan: Hexenkrieger Marie Brennan: Hexenkrieger
In der Hexenwelt gibt es immer wieder rothaarige Säuglinge. Jedes Mal, wenn eines der Kinder geboren wird, muss die zukünftige Hexe der Göttin geweiht werden. In einem magischen Zermoniell teilt sich der Körper in zwei identische Personen. Der Originalkörper wird für die macht der Göttin vorbereitet, während der Zwilling verschwindet. Wenn die neu geborene Hexe alt genug ist, gilt es, den Zwilling zu vernichten, damit die Hexe ihre Kräfte erhält. Mirei hatte jedoch bewiesen, dass das Brauchtum, ihr anderes Ich zu töten vollkommen unnötig und nutzlos ist. Wenn sich beide zusammenschliessen entsteht eine Hexe mit weit mehr Kräften, als wenn sie ihren Doppelgänger tötet. Mit dieser Einsicht steht sie erst einmal alleine da, denn die der Tradition verhafteten Kräfte wollen diese Möglichkeit gar... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Dan Brown: Diabolus Dan Brown (Biografie): Diabolus
Wer kontrolliert die USA? Eine amerikanische Organisation durchforstet die Emails dieser Welt. Das Motiv ist edel und heißt innere Sicherheit und Sicherheit für die ganze Welt. Das dies im Widerspruch zu dem Grundrecht Briefgeheimnis steht, das in den Verfassungen fast aller demokratischer Staaten verankert ist, wird mit dem höheren Ziel gar nicht erst ausdiskutiert. Ein ehemaliger Mitarbeiter entwickelt etwas, das die hohe Leistungsfähigkeit des bis dahin besten Dechiffriersystem Widerstand leistet und es lahm zulegen droht. Die Organisation entsendet eine Mitarbeiter, der den Schlüssel gegen diese Bedrohung suchen soll. Aber der Protagonist hat einen bösen Verfolger, der alle seine Kontakte eliminiert und am Ende auch ihn töten will. Dies hat eine spannende, temporeiche Schnitzeljagd... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2005)
 
Dan Brown: Diabolus Dan Brown (Biografie): Diabolus
Nach den überragenden Erfolgen der Brown-Bücher "Illuminati" und "Sakrileg" war es nur eine Frage der Zeit, bis Browns Debütroman "Digital Fortres" auch in Deutschland erscheint. Wer jedoch auf ein weiteres Abenteuer von Robert Langdon hofft, wird erst einmal enttäuscht sein, den an den Professor war seinerzeit noch nicht zu denken. Im Mittelpunkt von "Diabolus" steht die kryptographische Abteilung der NSA, die dank eines Supercomputers in der Lage ist, jeden Code innerhalb kürzester Zeit zu knacken. Doch eines Tages kommt Diabolus ins Spiel, ein Programm, dass den Rechner scheinbar überfordert. Der Entwickler, ein ehemaliger NSA-Mitarbeiter, droht damit, das Programm öffentlich zu machen. Trevor Whitmore, zweiter Mann bei der NSA, setzt alles daran,... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2005)
 
Dan Brown: Diabolus Dan Brown (Biografie): Diabolus
Ein Geheimdienst mit unbegrenzter Macht: Denn er kann alles dechiffrieren, was es zu dechiffrieren gibt, auch E-Mails. Doch dann lädt Strathmore, der Vizechef der NSA, etwas aus dem Internet, das sich nicht dechiffrieren lässt, so der Verfasser. Schon seit 15 Stunden hängt der Transltr, so heißt der Dechiffrierer, daran und droht langsam heiß zu laufen. Strathmore beordert seine Mitarbeiterin, Susan Fletcher, zu sich, denn sie ist seine beste Kryptologin. Außerdem schickt er ihren Verlobten, David Becker nach Spanien, um den Kill-Code zu suchen, denn der soll dort zu finden sein. Daniel Becker findet auch den Mann, der diesen Code hat, aber er ist tot, und der Code angeblich weitergegeben worden. Er sucht weiter, und weiter, und merkt nicht, dass er verfolgt wird. Inzwischen kommt noch ein... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2010)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Angriff auf die Vatikanstadt Ein Wissenschaftler entwickelt ein Verfahren mit dem erfolgreich größere Mengen Antimaterie gewonnen und gelagert werden kann. Dies wird ihm zum Verhängnis. Er wird grausam umgebracht und verstümmelt. Die neue Technologie wird gestohlen und der Leiter des betroffenen wissenschaftlichen Instituts bittet den Protagonisten Langdon um Hilfe. Sein Spezialgebiet sind Symbole und Artefakte der Glaubensgeschichte. An seiner Seite ermittelt die Tochter des ermordeten Wissenschaftlers. Die Terroristen enttarnen sich als ein längst untergegangenen Geheimbund der Kirche, die Illuminati. Ihr scheinbares Ziel ist eine Art Enthauptungsschlag gegen die katholische Kirche. Sie beabsichtigen die Antimaterie anlässlich einer Papstwahl im Vatikan auszulösen. Das Szenario enthält... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2005)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Mal wieder widmet sich ein Autor dem ehemaligen Geheimbund Illuminati: Dan Brown schuf mit seinem rund 800 Seiten langen Werk ein zweifelsohne spannendes Werk, das darüber hinaus auch recht gut recherchiert ist und äußerst detailliert verfasst wurde. Der zum Teil aber wirklich haarsträubende Plot lässt das Realitätsfundament, welches Brown verzweifelt versucht, aufzubauen, aber schnell einstürzen. Man sollte das Buch zwar nicht gleich wegen jeglichem kleinen Logikfehler als schlecht verurteilen, nur versucht der Autor besonders mit den Passagen, in denen es um die "gestohlene Antimaterie" geht, jedwede Naturgesetzte außer Kraft zu setzen. Da stellt sich nur die Frage, warum er das tut. Die Geschichte hätte man auch an einem anderen Leitfaden ebenso spannend erzählen können, ohne jeden... – weiterlesen (Rezension vom 21. April 2003)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Ich spare mir die Inhaltswiedergabe. Das haben andere hinreichend besorgt. Das Buch "Illuminati" kann ich nicht empfehlen. Dan Brown ist leider kein guter Schriftsteller. Stilistisch ist er äußerst schwach. "Illuminati" ist absurd, unglaubwürdig und unspannend. Wenn Dan Brown versucht Spannung aufzubauen, indem er versucht dem Leser einen Sachverhalt ein paar Seiten oder Kapitel vorzuenthalten, fühlt man sich behandelt wie ein kleines Kind. Nur ist man keins und ist dem Text (oder auch dem dämlichen Helden) laufend voraus. Anstatt eine kurze knackige Geschichte zu erzählen, kratzt er dauernd an der Oberfläche von Wissenschft, Philosophie und Christentum herum, ohne auch nur einen Millimeter weiterzukommen und bläht das Buch nur auf. Ein wissenschaftliches Fundament für... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2005)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Ein Mordfall im europäischen Kernforschungszentrum CERN soll vertuscht werden: Der ermordete Wissenschaftler trägt auf der Brust den Schriftzug "Illuminati" - den Namen jener geheimnisvollen Bruderschaft, die in früheren Jahrhunderten die Wissenschaft von der Kirche abzuspalten versuchte, die aber ebenso schon vor etlichen Jahrzehnten das letzte Mal in Aktion getreten ist und somit von Experten lange schon für tot erklärt war. Als Unterstützung lässt der Direktor des CERN Robert Langdon einfliegen, einen Professor für Symbologie - dabei ist doch "nur" ein Mord geschehen. Doch schnell entdeckt der Direktor, dass auch etwas gestohlen wurde: Der Tote arbeitete an der streng geheimen Erforschung der Antimaterie, die in geringen Massen schon zu einer unglaublich hohen Energieausbeute... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2004)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Dan Brown hat mit "Illuminati" einen großen Erfolg erzielt. In Genf wird ein Kernforscher grausam ermordet, der eine neue Form von Energie, Antimaterie, entdeckt hat. Der hochexplosive, gefährliche Behälter wird von Mitgliedern des Geheimbundes Illuminati im Vatikan versteckt. Dieser soll gesprengt werden. Gleichzeitig entführen diese Mitglieder 4 Mitglieder des gerade einberufenen Konklaves, das einen neuen Papst wählen soll. Es handelt sich ausgerechnet um die 4 "Preferiti", also die Kardinäle mit den meisten Aussichten, die Nachfolge des verstorbenen Papstes anzutreten. Der Vatikan und das Konklave sind also in höchster Gefahr. Da machen sich die Tochter des ermordeten Genfer Wissenschaftlers und ein amerikanischer Illuminati-Experte nach Rom auf, um den Vatikan vor der... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2005)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Es gibt Bücher, die stellt man nach der Lektüre ins Regal zurück und es gibt Bücher, die liest man ein zweites oder drittes Mal und empfielt sie seinen Freunden. "Illuminati" von Dan Brown gehört auf jeden Fall zur zweiten Kategorie. Drei Jahre nach der amerikanischen Originalausgabe erscheint der Bestseller von Dan Brown nun auch in Deutschland. Da dies der erste Roman ist, der von Brown in Deutschland veröffentlicht wurde, war mein erster Gedanke - wieder ein amerikanischer Durchschnittsthriller mehr. Doch weit gefehlt! Dan Brown hat mit "Illuminati" ein wahres Highlight abgeliefert. Als ein Kernforscher ermordet in seinem Labor aufgefunden wird, bittet der Leiter der Forschungsanstalt den Harvardprofessor Robert Langdon um Hilfe, da auf der Brust des Toten längst vergessene... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juli 2003)
 
Dan Brown: Meteor Dan Brown (Biografie): Meteor
Mit hohen Erwartungen las ich Meteor von Dan Brown, welches - wie der Vorgänger Illuminati - hochgelobt wird. Meines Erachtens jedoch vollkommen zu Unrecht. Zum Inhalt: Die NASA verschlingt viel Geld. Daher sieht der republikanische Kandidat für das amerikanische Präsidentschaftsamt, Senator Sexton, darin eine Chance, den amtierenden demokratischen Präsidenten, Zachary Hearny, zu schlagen. Doch da macht die NASA mit Hilfe von modernster Satellitentechnologie eine sensationelle Entdeckung: Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, mit ihrem Vater verfeindete Tochter und Mitarbeiterin des Geheimdienstes, fährt im Auftrag des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch hier lauern Gefahren auf sie,... – weiterlesen (Rezension vom 03. August 2004)
 
Dan Brown: Meteor Dan Brown (Biografie): Meteor
Nur gut sechs Monate nachdem Dan Browns Bestseller "Illuminati" in Deutschland veröffentlicht wurde, bringt der Lübbe-Verlag den nächsten Dan-Brown-Roman heraus. "Meteor" heißt das Werk und steht seinem Vorgänger in nichts nach. Als die NASA mit Hilfe eines neuartigen Satellitenprogramms eine sensationelle Entdeckung macht, wittert das Wahlkampfteam um US-Präsident Zach Herney die Chance, den amtierenden Präsidenten aus dem Umfragetief herauszuholen und gleichzeitig die angeschlagene Raumfahrtbehörde in ein gutes Licht zu rücken. Rachel Saxton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag Herneys zum Fundort in die Arktis. Sie ahnt jedoch nicht, dass es eine Macht im Hintergrund gibt, die diesen Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will. Ebenso wie "Illuminati",... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004)
 
Dan Brown: Sakrileg Dan Brown (Biografie): Sakrileg
Jagd durch die Kirchengeschichte Der Museumsdirektor des Louvre wird erschossen. Bauchschuss, es soll langsam gehen, denn der Mörder braucht noch eine Information von seinem Opfer. Die erhält der Täter auch, aber der Museumsdirektor findet einen Weg eine zweite Botschaft zu hinterlassen. Seine Enkelin und ein bekannter Buchautor mit Spezialgebiet Symbolik sollen das schützen, was er jetzt nicht mehr zu schützen vermag. Zwei rivalisierende Geheimbünde, die der katholischen Kirche nahe stehen, führen einen blutigen Feldzug. Die Protagonisten, und mit ihnen die Le-ser, erfahren nach und nach mehr von verborgenen Geheimnissen der katholischen Kirchegeschichte. Weglassungen und Geschichtsklitterungen zur Wahrung einer Glaubensgeschichte verwischen im Lauf der Jahrhunderte immer mehr die Konturen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2005)
 
Dan Brown: Sakrileg Dan Brown (Biografie): Sakrileg
Selten wurde ein Roman mit so viel Vorschusslorbeeren angekündigt, wie das zweite Abenteuer des Harvardprofessors Robert Langdon, dessen erstes Abenteuer "Illuminati" auch in Deutschland ein riesiger Erfolg war. Die große Frage war, kann Dan Brown mit "Sakrileg" an die Klasse von "Illuminati" heranreichen? Antwort: Nicht ganz! Robert Langdon befindet sich beruflich in Paris, als er einen Anruf bekommt: Der Museumsdirektor des Louvre wurde ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und bemerkt bald, dass der Tote durch eine Reihe von Hinweisen auf die Werke von Leonardo da Vinci und seinen gewaltsamen Tod sowie auf eine finstere Verschwörung hinweisen wolte. Zusammen mit der französischen Kryptologin Sophie Neveu, der Enkelin des Ermordeten, begibt sich... – weiterlesen (Rezension vom 27. März 2004)
 
Dan Brown: Sakrileg Dan Brown (Biografie): Sakrileg
Dan Browns Thriller "Sakrileg" gehört zu den meistverkauftesten Titeln im Buchhandel. Dan Burstein, der ein lesenswertes Buch über die "Entschlüsselung" des Werkes geschrieben hat, führt den Erfolg des Buches unter anderem auf folgende Ursachen zurück: Der Da Vinci Code sei ein Ideenroman. "Man kann über einige der plumpen Dialoge und unwahrscheinlichen Handlungselemente sagen, was man will: Brown hat komplexe Ideen, interessante Details und beeindruckende Gedankengänge in seine Action-Abenteuer-Mystery-Story gepackt." In der Tat wird kaum jemand den Roman aus der Hand legen wollen, ohne sich intensiver über die Rolle der Amtskirche, der Figur Maria Magdalenas, der Funktion des Opus Dei oder des Templerordens und der Tätigkeit der "Prieuré de Sion" erfahren... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2006)
 
Lois McMaster Bujold: Der magische Dolch Lois McMaster Bujold: Der magische Dolch
Dag pflegte die verletzte Fawn gesund und während dieser Zeit lernen sich die beiden auch lieben. Um den Bund der Ehe einzugehen, reisen sie zu Fawns Eltern. Der Seelenläufer Dag heiratet also die schwangere Bauerntochter Fawn. Sie reisen zu Dags Eltern um Fawn dort bekannt zu machen, doch der Empfang und die Freude über seine Frau hält sich in Grenzen, denn es geschah gegen den Willen seiner Eltern. Seine Verwandtschaft geht sogar so weit, die Auflösung der Ehe zu fordern. Die Abneigung gegen Fawn ist jedoch nicht persönlicher Natur, sondern liegt in der Tradition der Seelenläufer begründet. Weil Dag von Beruf Waldläufer und Ungeheuerjäger ist, ist das Leben der beiden nicht ganz einfach. Dags Mission, die Menschen vor den Ungeheuern zu schützen, die aus den Sümpfen und Wäldern die Menschen... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2008)
 
Lois McMaster Bujold: Die Klingen des Lichts Lois McMaster Bujold: Die Klingen des Lichts
Die etwas klein geratene junge Frau Fawn und von vielen unterschätzt, ist gerade einmal achtzehn Jahre alt und völlig unerfahren mit dem Thema körperlicher Liebe. Als gut behütete Bauerntochter hat sie keine Chance, sich damit ein wenig näher zu befassen. Es kommt wie es kommen muss, eine Feier, viel Apfelwein, der gutaussehende Sohn einer angesehenen Familie und ab ins Feld. Verhütung war nie ein Thema und so wird Fawn schwanger und von dem Vater ihres Kindes wird sie als leicht zu habende Schlampe verunglimpft. Um einer weiteren Schande zu entgehen, packt sie ihre Sachen zusammen und flieht regelrecht aus dem Dorf. In der nächsten Stadt, Glashütten genannt, will sie ihr Glück versuchen. Aber das lässt auf sich warten. Auf ihrem Weg nach Glashütten trifft sie auf eine Gruppe Streifenreiter.... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2009)
 
Tom Cain: Survivor Tom Cain: Survivor
Dem Terroristen Waylon McCabe fallen dutzende russische Kofferbomben in die Hände, die er zeitgleich in verschiedenen Metropolen der Welt zünden möchte. Da niemand weiß, wie McCabe aussieht, gestaltet sich die Jagd nach ihm äußerst schwierig. Lediglich der Berufskiller Samuel Carver kennt das Gesicht von McCabe. Doch Carver liegt schwer traumatisiert in einem Sanatorium. In seinem Nachwort schreibt Tom Cain, dass ihm viele Autoren versichert haben, dass der zweite Roman der am schwierigsten zu schreibende sei. Eine Einschätzung, die man nach der Lektüre von "Survivor" absolut teilen kann. Zumal es Tom Cain leider nicht gelungen ist, an die Klasse seines Vorgängers "Target" anzuknüpfen. Dabei hat Tom Cain mit Samuel Carver durchaus eine Figur mit Serienpotential. Doch... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2009)
 
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