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Henning Mankell: Kennedys Hirn
Henning Mankell ist ein engagierter Schriftsteller. Sein berühmter Kommissar Kurt Wallander war immer gut für beißende Kritik an bestimmten gesellschaftlichen Zuständen in Schweden als ganz besonderem Beispiel für die westliche Welt. Seine Afrika - Romane sind wunderbare literarische Beispiele dafür, wie man Lesern einen fremden Kontinent nahe bringen kann. In seinem Roman mit dem Titel "Kennedys... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2014)
 
Henning Mankell: Mord im Herbst
Alle Freunde von Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander, den er in seinem letzten, die erfolgreiche Reihe abschließenden Roman 2009 in einem Zustand zunehmender Demenz zurückließ, werden sich freuen über dieses kleine Buch, das einen weiteren Fall für Kurt Wallander bereithält. Es spielt im Herbst des Jahres 2002, also etwa ein Jahr nach "Vor dem Frost", in dem Wallanders Tochter Linda... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2013)
 
Henning Mankell: Die italienischen Schuhe
Mit diesem Buch zeigt sich Henning Mankell inhaltlich und sprachlich von einer völlig neuen Seite. Nachdem nun auch der letzte Fan wohl akzeptiert hat, dass er seine Wallander-Serie nicht fortsetzen wird, auch nicht mit dessen Tochter Linda und ihrem Freund, ist es wohl an der Zeit, die anderen Bände Mankells mehr zu würdigen und endlich von den Vergleichen mit den alten Bänden Abstand zu nehmen. Sein... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2013)
 
Henning Mankell: Erinnerung an einen schmutzigen Engel
Manchmal ist es nur ein kleiner Hinweis, eine Nebenbemerkung, eine flüchtige Beobachtung, die einen Schriftsteller zu seinem nächsten Romanstoff führt. Bei Henning Mankell war es ein Hinweis seines Schriftstellerkollegen und Afrikafreunds Tor Sällström. Er sei in dem alten kolonialen Archiv von Maputo auf bemerkenswerte Dokumente gestoßen, denen er entnommen habe, dass Ende des 19. Jahrhunderts eine... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juli 2012)
 
Henning Mankell: Der Feind im Schatten
Als 1998 mit dem neunten Fall in dem Buch "Die Brandmauer" Henning Mankells Kommissar Kurt Wallander aus Ystad im südschwedischen Schonen sich endgültig verabschiedete, da war die Trauer unter den Millionen eingefleischten Wallander-Fans groß. Die Folgeromane von Henning Mankell waren allesamt den Kauf und die Lektüre wert, aber doch blieb mit seinem Namen und jeder Ankündigung eines neuen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2011)
 
Henning Mankell: Daisy Sisters
"Der neue Mankell!" Mit dieser Überschrift wurde nach seinem Erscheinen 2009 in vielen Medien vom Verlag ein Buch beworben, das so neu gar nicht ist. Im Gegenteil. Lange bevor der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell mit seinen Wallander-Romanen und seinen beeindruckenden Afrika-Büchern die europäische Literaturszene eroberte, hat er, knapp 34-jährig, im Jahr 1982 in Schweden einen Roman... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2011)
 
Henning Mankell: Daisy Sisters
"Der neue Mankell!" Mit dieser Überschrift wird in vielen Medien vom Verlag ein Buch beworben, das so neu gar nicht ist. Im Gegenteil. Lange bevor der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell mit seinen Wallander-Romanen und seinen beeindruckenden Afrika-Büchern die europäische Literaturszene eroberte, hat er, knapp 34-jährig, im Jahr 1982 in Schweden einen Roman veröffentlicht, der nun,... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Henning Mankell: Vor dem Frost
Ein Kalb wird bei lebendigem Leib verbrannt, und sechs brennende Schwäne sind über dem Marebo-See gesichtet worden. Frauen verschwinden, eine Amerikanerin wird in der Kirche erdrosselt, und ein Lastwagen voll Dynamit lässt den Dom von Lund in Flammen aufgehen. Linda ist Polizeianwärterin in Ystad und darf Kurt Wallander bei seinen Ermittlungen zunächst nur als Tochter begleiten. Dann aber wird... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Henning Mankell: Der Chinese
Späte Rache und politische Interessen In eine mehr und mehr anderer Richtung als zu Zeiten, in denen Hennig Mankell sich seinen Kult Status erschrieben hat, entwickelt sich sein Werk in den letzten Jahren. Eine Entwicklung, die vor allem durch seine stärker werdende Zuwendung zu Afrika hin gekennzeichnet ist. Eine Themenorientierung, die auch im vorliegenden Buch deutlich zum Tragen kommt.... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2010)
 
Henning Mankell: Tödliche Fracht
Auf Grund eines Hinweises finden Linda Wallander und ihr Kollege Nyberg einen herrenlosen LKW-Container, in dem sie eine furchtbare Entdeckung machen. Neun Leichen und ein kleines Kind, das wie durch ein Wunder noch am Leben ist. Erste Indizien deuten auf einen brutalen Menschenhändlerring hin. Doch als der vermeintliche Täter ermordet aufgefunden wird, ahnt Kurt Wallander, dass es um mehr gehen muss.... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2010)
 
Henning Mankell: Bilderrätsel
Die Leiche einer amerikanischen Touristin sorgt in Ystad für Aufruhr. Tatverdächtig ist der ortsansässige Starfotograf Robert Thuresson, der die Tat jedoch vehement abstreitet. Als kurz darauf der Witwer aus den USA ankommt, ist für Kommissar Wallander klar, dass der Fall deutlich komplizierter sein muss. Seit 2004 werden für das skandinavische Fernsehen neue Fälle von Kommissar Wallander verfilmt,... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2010)
 
Henning Mankell: Der wunde Punkt
Ein Pferdezüchter wird in Ystad zu Tode getrampelt. Sein Konto ist geplündert und kurz vor seinem Tod hatte er Kontakt mit einer ominösen Frau, die er über eine Annonce kennen gelernt hat. Wallander und sein Team beginnen zu ermitteln. Für Stefan Lindmann ist der Täter in Marina, einer Angestellten des Opfers, schnell gefunden. Doch Kurt Wallander hat seine Zweifel. Auch "Der wunde Punkt"... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Der unsichtbare Gegner
Die Polizei von Ystad ist schockiert, als die blutleere Leiche einer Frau gefunden wird. Kurz darauf verschwindet die Tochter von Wallanders Kollege Martinsson und Linda Wallander verletzt sich bei einem Übungsschießen schwer. Nur langsam merken Wallander und seine Kollegen, dass alle Vorgänge in einem Zusammenhang stehen. Der Täter spielt ein perfides Katz- und Mausspiel mit der Polizei und scheint... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Ein Toter aus Afrika
Es herrscht Wahlkampf in Ystad. Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen bereitet die sozialdemokratische Partei einen Auftritt ihres Kandidaten Kenneth Nilsson vor. Als wäre das nicht genug Stress für die Polizei wird in einem Güterzug auch noch die Leiche eines ermordeten Schwarzafrikaners gefunden. Grund genug für Kurt Wallander seinen Urlaub abzubrechen. Bei den Ermittlungen stoßen sie schnell... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2009)
 
Henning Mankell: Am Rande der Finsternis
Auf einer Landstraße nahe Ystad wird in einem Auto ein verlassenes Kleinkind entdeckt. Von Carl Svendsen, dem Fahrer und Vater des Kindes, fehlt jede Spur. Während sich Kommissar Wallander bei seinen Ermittlungen zunächst auf den näheren Umkreis des Verschwundenen konzentriert, findet Linda Wallander heraus, dass Carl Svendsens 14jährige Tochter Selbstmord gemacht hat. Die Ermittlungen führen dann... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2009)
 
Henning Mankell: Der Zorn des Feuers
Seit Sofia und ihre Schwester damals beim Spielen auf eine Mine traten, sind zehn Jahre vergangen. Sofia hatte bei dem Unfall beide Beine verloren und bewegt sich inzwischen mit Beinprothesen und Krücken. Sofia ist nach ihrem Unfall zwar medizinisch versorgt worden, doch sie muss seitdem aus eigener Kraft für sich sorgen. Die 20-Jährige hat mit ihrer großen Liebe, dem "Mondjungen" Armando... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2009)
 
Henning Mankell: Der Chinese
In dem abgelegenen schwedischen Dorf Hudiksvall sind achtzehn ältere Menschen und ein Kind, das bei einer Familie zu Besuch war, buchstäblich abgeschlachtet worden. Die Ermittler Vivi Sundberg und ihr Kollege Erik Huddén stehen unter Druck, der Öffentlichkeit in diesem für Schweden beispiellosen Fall Ermittlungsergebnisse zu präsentieren. Es gibt zwar drei überlebende Bewohner in dem kleinen Ort, von... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2008)
 
Henning Mankell: Der Chinese
Im Januar 2006 macht die Polizei im schwedischen Hudiksvall eine furchtbare Entdeckung: 18 Menschen wurden auf grausame Weise getötet. Unter den Toten sind auch die Adoptiveltern der Mutter von Richterin Brigitta Roslin. Als diese krankgeschrieben wird, beginnt sie zu recherchieren. Eine Spur führt nach China und reicht weit in die Vergangenheit. Als Brigittas Freundin Karin Wiman sie bittet, sie auf... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2008)
 
Henning Mankell: Eiskalt wie der Tod
Der Mord an dem Ehepaar Wachtmann wird für Kurt Wallander zu einem besonderen Fall, war doch Carolina Wachtmann die Jugendliebe von Kurt Wallander. Die grausam entstellten Leichen sind nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer grausamer Morde. Wallander und seine Tochter Linda graben in der Vergangenheit und stoßen auf einen Todesfall, der bereits über 20 Jahre her ist. "Eiskalt wie der Tod"... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008)
 
Henning Mankell: Tod in den Sternen
Nicht zuletzt dem weiterhin boomenden Hörspielmarkt ist es zu verdanken, dass es immer wieder neue Hörspielserien gibt. Nachdem der Hörverlag schon die Romane von Henning Mankell mit großem Erfolg vertont hat, hat Hörspielregisseur Sven Stricker jetzt die in Skandinaviens größtem Filmprojekt realisierten neuen Wallander-Fälle als Hörspiel adaptiert. "Tod in den Sternen" ist die erste... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2008)
 
Henning Mankell: Das Rätsel des Feuers
Sofia aus Mosambik, die in Das Geheimnis des Feuers beide Beine durch die Explosion einer Landmine verlor, begegnet uns in diesem Band als 14Jährige und damit offensichtlich jünger als die Sofia des ersten Bandes. Sofia, ihre ältere Schwester Rosa, die Mutter Lydia und zwei jüngere Brüder leben in bitterer Armut in einer einfachen Hütte. Wasser wird im Kanister vom Brunnen nach Hause getragen und Radiohören... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2008)
 
Henning Mankell: Das Geheimnis des Feuers
Sofia, ihre Schwester Maria und Lydia, die Mutter der beiden Mädchen, leben in Mosambik in einer einfachen Hütte. Seit Lydias Mann bei einem Banditenüberfall ums Leben gekommen war, lebte die kleine Familie vermutlich in einem Flüchtlingslager oder einem neu gebauten Dorf für Bürgerkriegsflüchtlinge. Obwohl Maria in ihren Alpträumen noch immer von Flucht und Gewalt verfolgt wird, stellt sich in dem... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2007)
 
Henning Mankell: Kennedys Hirn
Die Archäologin Louise Cantor findet bei ihrer Rückkehr von einer Grabung in Griechenland ihren Sohn Henrik tot in seinem Bett. Dass die Autopsie auf Selbstmord hinweist, will Louise nicht wahrhaben. Sie muss sich eingestehen, dass sie vom Leben ihres Sohnes nichts gewusst hat und begibt sich auf die Suche nach Henriks Leben und dem Grund für seinen Tod. Er scheint nicht nur ein Doppelleben, sondern... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2007)
 
Henning Mankell: Tiefe
Es ist die Beschreibung eines unmenschlichen Mannes, der keiner auch wie gearteten Zuwendung fähig ist. Er ist ein absoluter Egozentriker, der detailversessen seine Tagesabläufe und darin jede noch so uninteressante Begebenheit schildert. Der nur sich und seine armseligen Gedanken sieht und wichtig nimmt, unvorstellbar rücksichtslos ist und keinen Gedanken an die Gefühle andere Menschen verschwendet.... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2007)
 
Henning Mankell: Mörder ohne Gesicht
Ein Mann erwacht morgens aus seinem Schlaf und bemerkt, dass heute etwas anders ist als sonst. Er sieht aus seinem Schlafzimmerfenster direkt zu seinem Nachbar. Ein sonderbares Gefühl veranlasst ihn zum Nachbar zu gehen. Dort entdeckt er ein zerbrochenes Fensterglas. Im Haus selbst wurde der Nachbar ermordet und die Ehefrau liegt schwer verletzt gefesselt am Boden. Er ruft die Polizei und nun kommt... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
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