Biografie Qiu Xiaolong

Qiu Xiaolong wurde 1953 in Shanghai geboren. Er arbeitete als Übersetzer englischsprachiger Autoren, als Lyriker und Kritiker. 1988 reiste er in die USA und kehrte nach dem Massaker auf dem Tiananmenplatz nicht nach China zurück. Seit 1994 lehrt er an der Washington Universität St. Louis chinesische Literatur und Sprache.

Bücher von Qiu Xiaolong:
Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin
Ein Jahr nach den Ereignissen auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking, wird in Shanghai an einer abgelegenen Stelle die Leiche einer jungen Frau gefunden. Guan Hongying - der Nachname steht im Chinesischen vorn, der Vorname bedeutet "rote Heldin" - war nach ihrem Urlaub nicht an ihren Arbeitsplatz im Kaufhaus zurückgekehrt Mit den Ermittlungen werden Oberinspektor Chen Cao, sein Assistent Yu Guangming und der pensionierte Kader Kommissar Zhang beauftragt. Dieses Dreier-Gespann verkörpert...
 
Qiu Xiaolong: Rote Ratten Qiu Xiaolong: Rote Ratten
Als Inspektor Chen Cao von Lei, einem wichtigen Shanghaier Zeitungsmann, in einen feudalen Sauna-Club eingeladen wird, freut ihn das kaum. Nichts auf der Welt ist gratis - und Gefälligkeiten verpflichten ihn Lei gegenüber zu Gegenleistungen. Will Lei ihm etwa durch die Blume andeuten, dass auch der pflichtbewusste Ermittler und Hobby-Poet Chen erpressbar sein könnte? In der Provinz Fujian war kurz zuvor ein Ermittler tot aufgefunden worden, bevor er in einem weit verzweigten Netz von Korruption ermitteln...
 


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